Die kartellrechtliche Zulässigkeit von Pay-for-Delay-Vereinbarungen in den USA und der EU. - Jonas Welge [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783428152391
Höhe23.3 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1
Seitenanzahl290
HerausgeberDuncker & Humblot
InhaltsverzeichnisErster Teil: Einführung Einleitung – Begriffsbestimmung – Klassifizierung der Pay-for-Delay-Vereinbarung – Patent- und Kartellrecht – Notwendigkeit von Vergleichsvereinbarungen Zweiter Teil: Auftreten und Ursachen von Pay-for-Delay-Vereinbarungen Aufkommen von Pay-for-Delay-Vereinbarungen in den USA und der EU – Exkurs: Pay-for-Delay über den europäischen und amerikanischen Raum hinaus – Besonderheiten des Arzneimittelmarktes als Ursache für Pay-for-Delay – Interessenlage der Unternehmen – Regulatorisches Umfeld in den USA – Regulatorisches Umfeld in der EU Dritter Teil: Kartellrechtliche Bewertung von Pay-for-Delay in den USA Rechtsentwicklung in den USA vor der Actavis-Entscheidung des Supreme Courts – Actavis-Entscheidung des US Supreme Courts Vierter Teil: Kartellrechtliche Bewertung von Pay-for-Delay in der EU Entscheidungen der EU-Kommission – Verstoß gegen Art. 101 AEUV – Die Rechtsprechung des EuGH – Entscheidung des EuG in der Sache Lundbeck Fünfter Teil: Vergleich zwischen US- und EU-Ansatz und Ausblick Vergleich zwischen Supreme Court und EU-Kommission – Ausblick Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung Literatur- und Stichwortverzeichnis
HauptbeschreibungDie Arbeit untersucht die Frage, ob bestimmte Vereinbarungen im Pharmasektor zwischen Original- und Generikahersteller gegen Kartellrecht verstoßen. Sie analysiert dabei die Rechtslage in den USA und in der EU. Sie geht zunächst auf die Ursachen von sogenannten Pay-for-Delay-Vereinbarungen ein. Diese liegen in der besonderen Struktur des Pharmasektors und weniger im amerikanischen Zulassungsrecht (Hatch-Waxman Act). Die US-Rechtslage insbesondere nach der Actavis-Entscheidung des US Supreme Courts wird umfassend analysiert. Die durch das Urteil offen gebliebenen Fragen werden anhand der untergerichtlichen Rechtsprechung aufgearbeitet und einer Lösung zugeführt. Die EU-Rechtslage wird anhand der ergangenen Entscheidungen der EU-Kommission sowie des 2016 ergangenen Lundbeck-Urteils des EuG auf seine Vereinbarkeit mit der EuGH-Rechtsprechung hin untersucht. Der hierauf folgende Vergleich zwischen US- und EU-Ansatz bildet heraus, dass der flexible Ansatz der EU-Kommission Vorteile bietet.https://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/ac0649cd38a043be9588cbd8786ade3e»The Antitrust Assessment of Pay-for-Delay Settlement Agreements in the USA and the EU« This work examines settlements between pharmaceutical companies (so-called apay-for-delay agreements) in the US and the EU. It explores questions, which have arisen from the 2013 Actavis-decision by the US Supreme Court. In the EU, the EU Commission has ruled on three cases concerning such agreements. The analysis focuses on those decision as well as the General Court's Lundbeck-ruling. It shows that those decisions are in accordance with the ECJ's settled case law.
Breite15.7 cm
AutorJonas Welge
Erscheinungsdatum 2017
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Handelsrecht, Wirtschaftsrecht

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