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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2017-09. Nr. 820, Heft September 2017 [Taschenbuch]

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EAN / ISBN-13
9783608974591
Höhe
23.7 cm
Produktform
Taschenbuch
Auflage
1., Auflage
Seitenanzahl
104
Herausgeber
Klett-Cotta
Erscheinungsdatum
2017
Inhaltsverzeichnis
Merkur, Nr. 820, September 2017 ESSAY DIRK BAECKER Was ist noch mal Wirklichkeit? STEFFEN W. GROSS The Monuments Men are Back. Kulturgüterschutz als sicherheitspolitische Herausforderung HEIKO CHRISTIANS Bildung und Umgebung (II). Wege aus der pädagogischen Provinz DAVID WAGNER Hausbesuche III – Bonn KRITIK CHRISTOPH MENKE Philosophiekolumne. Am Tag der Krise HOLGER SCHULZE Klangkolumne. Widerstand STEFAN KRANKENHAGEN Gegründet 2017 als House of European History MARGINALIEN THOMAS THIEMEYER Leitkultur. Von den Tücken eines Begriffs FELIX HEIDENREICH Die EU braucht keine Identität STEPHAN WACKWITZ Medeas Geschichte VALENTIN GROEBNER Historischer Ortstermin: Südfrüchte vom Ätna HARRY WALTER Ein Sternenset
Hauptbeschreibung
Im Aufmacher des Septemberhefts 2017 (Nr. 820) geht der Soziologe Dirk Baecker der Frage nach, was genau nochmal die Wirklichkeit war oder ist. Mit dem Kulturgüterschutz in Recht und Realität setzt sich Steffen W. Groß auseinander – und muss feststellen, dass es an allen Ecken und Enden Defizite gibt. Im zweiten Teil von Heiko Christians' Tour d'horizon zur Lage der Bildung in der Gegenwart geht es unter anderem um Technikgläubigkeit, Flow-Management und auch um Gespenster. Ungewöhnlich ist der jüngste Hausbesuch in David Wagners Reihe: Er ist am Heiligabend mit seinem dementen Vater in Bonn unterwegs. Christoph Menke analysiert in seiner Philosophiekolumne das berühmte Böckenförde-Theorem unter der Fragestellung, ob es ein liberales Argument ist oder nicht. In Holger Schulzes Klangkolumne geht es um Meme-Wars zu Trump. Das neueröffnete Museum of European History in Brüssel hat Stefan Krankenhagen zu seiner eigenen Überraschung sehr gerne besucht. Felix Heidenreich hingegen wundert sich über die überflüssige Identitätsrhetorik im Europa-Diskurs. Und Thomas Thiemeyer blickt auf die zahlreichen Debatten zurück, die in Deutschland seit den neunziger Jahren um den Begriff der "Leitkultur" geführt wurden. Stephan Wackwitz, scheidender Direktor des Goethe-Instituts in Tbilissi, porträtiert eine sehr ungewöhnliche junge Frau aus Georgien. Valentin Groebner war in Sizilien und schreibt über manches, das ihm dort begegnete. Schließlich sieht Harry Walter Weißes auf Schwarzem – und weiß nicht immer ganz genau, ob das Sterne am Himmelszelt sind oder nicht.
Breite
15.3 cm
Sprache
Deutsch
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