MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2017-11. Nr. 822, Heft November 2017 [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783608974614
Höhe23.4 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1., Auflage
Seitenanzahl104
HerausgeberKlett-Cotta
Erscheinungsdatum 2017
InhaltsverzeichnisMerkur, Nr. 822, November 2017 ESSAY KARL SCHLÖGEL Sankt Petersburg – Petrograd – Leningrad. Überlegungen zu einer Geschichte diesseits des Großen Oktober JÖRG SCHELLER Globalisierung im Mikrokosmos. Eine Reportage aus der Republik Moldau, der Ukraine und Transnistrien JAKOB HESSING Weltanschauung in der Krise. Die Tragödie der Linken in Israel CHRISTIAAN LUCAS HART NIBBRIG Das schattenlose Glimmen der Oberfläche. Bildschirme und Schirmbilder KRITIK GERTRUDE LÜBBE-WOLFF Rechtskolumne. Diplomatisierung des Rechts MATTHIAS DELL Medienkolumne. Binging Bouffier: NSU-Berichterstattung CHRISTINA DONGOWSKI Fußnoten zu Sappho. Anne Carsons hybrides Schreiben MARGINALIEN FELIX PHILIPP INGOLD Russlands zwiespältiges Verhältnis zum Westen ELEONORA HUMMEL Ein Dorf voller Verschwörer. Spaziergang in Odessa DOMINIK RIEDO Die Möwe J. HARRY WALTER International
HauptbeschreibungDas Novemberheft 2017 (Nr. 822) hat einen kleinen Schwerpunkt zu russischer bzw. sowjetischer bzw. postsowjetischer Gegenwart und Vergangenheit: Der Historiker Karl Schlögel blickt zurück auf das Sankt Petersburg der Oktoberrevolution (und der darauf folgenden Jahre) und fordert eine "Archäologie der Lebensformen", die das Vergangene in der Gegenwart lesbar macht. In Moldau und Transnistrien war Jörg Scheller unterwegs – und berichtet in einer Fotoreportage davon. Der Slawist Felix Philipp Ingold schreibt über die Geschichte des russischen Blicks auf Europa. Und die Schriftstellerin Eleonora Hummel berichtet von einem Besuch in einem Archiv in Odessa, wo sie ihrem vor achtzig Jahren von der sowjetischen Polizei abgeholten Großvater auf die Spur kommt. Außerdem: Jakob Hessing beklagt und erklärt das Verschwinden der israelischen Linken. Christiaan L. Hart Nibbrig sucht zwischen Bildschirmen und Schirmbildern nach seinem verlorenen Schatten. In ihrer Rechtskolumne erklärt Gertrude Lübbe-Wolff, warum die Transnationalisierung des Rechts notwendige Unschärfen produziert. Matthias Dell betrachtet in seiner Medienkolumne den NSU-Prozess im Spiegel der Berichterstattung. Christina Dongowski porträtiert die kanadische Autorin Anne Carson. In seinen Erinnerungen "Die Möwe J." erinnert sich der Schweizer Schriftsteller Dominik Riedo an seinen pädophilen Vater. Und in Harry Walters Fotobeschreibungskolumne geht es diesmal um ein ihm von einer Merkur-Leserin zugesandtes Bild mit einem rätselhaften Schriftzug.
Breite15.3 cm
SpracheDeutsch

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