Familie und andere Trostpreise - Martine McDonagh  [Taschenbuch]

Familie und andere Trostpreise - Martine McDonagh [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783959671958
Höhe21.5 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1
Seitenanzahl304
HerausgeberHarperCollins
HauptbeschreibungSonny hat eine Menge Neurosen, und es erscheint ihm völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und dann ist da noch seine Umschlagophobie, die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe. Nur sie können ihm helfen, endlich mehr über sich und seine merkwürdige Familie herauszufinden. Doch wie soll er anfangen, wenn er sich noch nicht einmal traut, die Umschläge zu öffnen? „Urkomisch und herzzereißend!“ ok-magazin.de „Höchst unterhaltsam und damit ideal für den Sommerurlaub!“ Laviva „Die perfekte Urlaubslektüre für Strand, Park oder Balkonien.“ idee-fuer-mich.de "Ich habe es geliebt, diesen verrückten Helden auf seinem Trip zu begleiten. Und McDonaghs Beschreibung des Gurus trifft genau den Nerv der Zeit, jetzt wo ein Narzisst im Weißen Haus sitzt." Goodreads Leserstimme/ Bookish Beck Blog "Eine klassische Coming of Age-Geschichte über Identität, Abhängigkeit, Narzissmus und Neurotik." Big Issue "Hoffnungsvoll und unterhaltsam." Elizabeth Enfield, Autorin von "Ivy und Abe"
Breite13.5 cm
AutorMartine McDonagh
Erscheinungsdatum 2018
Titel in OriginalspracheNarcissism for Beginners
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Gegenwartsliteratur (ab 1945) (2)

Gesamtbewertung

4.0 von 5 Sternen

Kerstin P. (26.07.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Interessant, humorvoll und traurig
"Wer ich bin? Gute Frage! Sonny Anderson, 21, Filmfreak, Neurotiker und neuerdings Millionär." Inhalt: Sonny hat eine Menge Neurosen, und es erscheint ihm völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und dann ist da noch seine Umschlagophobie, die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe. Nur sie können ihm helfen, endlich mehr über sich und seine merkwürdige Familie herauszufinden. Doch wie soll er anfangen, wenn er sich noch nicht einmal traut, die Umschläge zu öffnen? Meine Meinung: Ein Buch ganz nach meinem Geschmack, abwechslungsreich, tolle Charaktere, wenn diese auch überwiegend nicht sehr nett waren, modern und mit einem herrlichen Schuss sarkastischen Humors. Sonny kann einem schon richtig leidtun, wenn man sich sein früheres Umfeld betrachtet. Auch für seine Neurosen und sein restliches Verhalten bekommt man im Verlauf der Geschichte immer mehr Verständnis, wenn es auch anfänglich eher befremdlich auf einen wirkt. Mir war Sonny sehr sympathisch, sein Humor einfach köstlich und er hat das Herz am rechten Fleck. Auch Thomas, sein gesetzlicher Vormund ist ein klasse Typ. Mit jeder Seite lernt man neue Leute aus Sonnys Vergangenheit kennen. Diese erzählen jeweils ihre Geschichte. So bekommt man aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln eine am Ende plausible, schockierende und verwirrende Story zu hören. Dieses Buch ist ein Brief von Sonny, der an seine Mutter gerichtet ist. Immer wieder streut er seine Gedanken und Überlegungen ein, man hat das Gefühl er würde einen persönlich ansprechen. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Briefe die er nach und nach öffnet und liest, erzeugen Spannung. Das Cover mit den Familienbildern ist toll. Es passt auch zur Geschichte, denn auch da tauchen immer wieder Fotos auf. Der Schreibstil war modern, flüssig und ließ sich super lesen. Fazit: Ein toller Roman über Identität, Abhängigkeit, Narzissmus, Neurotik und eine Familie der etwas anderen Art. Dennoch eine interessante und amüsante Story, mit einer super Portion Sarkasmus. Mir hats sehr gut gefallen und deshalb kann ich dieses Buch auch nur weiterempfehlen.
Stephanie p. (01.07.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
staker Start, der leider nciht gehalten werden kann
Sonny Anderson ist erst 21 Jahre, als er erfährt, dass er mehrere Millionen geerbt hat. Der junge Mann ist getrieben von Neurosen und Ängsten, welche seinen Alltag zum Teil etwas erschweren. Zusätzlich zu seinem unerwarteten Vermögen erhält er fünf Briefe. Damit beginnt für Sonny die Suche nach seiner Herkunft und seiner Familie. Martine McDonaghs Schreibstil ist sehr flüssig wodurch sich das Buch schnell lesen lässt und kurzweilig erscheint. Dennoch hat man das Gefühl, dass die Handlung zwar dahinplätschert aber häufig kaum etwas passiert. Dadurch kann die Autorin leider keinerlei Spannung aufbauen oder den Leser fesseln. Anfangs hatte ich große Freude an den zum Teil sehr humorvollen und überspitzen Darstellungen, im Laufe des Buches wirkten mir persönlich einige Szenen allerdings zu gewollt, konstruiert und unglaubwürdig, wodurch ich eher genervt von der Handlung war. Besonders gut gefällt mir die Idee, dass das Buch als Brief von Sonny an seine Mutter gedacht ist. Leider ist die Umsetzung dieser Idee meiner Meinung nach nicht wirklich gut gelungen, da die vielen Dialoge davon ablenken. Die einzelnen Protagonisten sind alle sehr speziell und etwas überspitzt dargestellt. Zu Beginn fand ich dies sehr gelungen und amüsant, hatte allerdings schnell genug davon. Mir persönlich wurde kein einziger der Charaktere sympathisch, wodurch ich leider bei Sonnys Suche nicht mitfiebern konnte. „Familie und andere Trostpreise“ hat eine wirklich tolle Grundidee und die erste Hälfte des Buches beginnt äußerst vielversprechend und humorvoll. Allerdings kann dieser gelungene Start nicht durchgehend gehalten werden, was ich persönlich sehr Schade finde. Ich denke allerdings trotzdem, dass ich auch in Zukunft Bücher der Autorin lesen werde, da mir circa die Hälfte des Buches gut gefallen hat. FAZIT: „Familie und andere Trostpreise“ startet sehr vielversprechend und humorvoll. Im Laufe des Buches wird die Handlung allerdings immer unglaubwürdiger und hat mich beim Lesen zunehmen genervt. Zudem konnte ich für keinen der Protagonisten wirkliche Sympathie entwickeln. Die Grundidee ist wirklich gut und auch die ersten Kapitel konnten mich überzeugen, leider konnte mich die restliche Umsetzung nicht mehr mitreißen. Daher kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.