Hannah von Bredow. Bismarcks furchtlose Enkelin gegen Hitler - Reiner Möckelmann  [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783806236620
Höhe21.7 cm
ProduktformGebundene Ausgabe
Seitenanzahl272
HerausgeberTheiss, Konrad
Inhaltsverzeichnis6 Prolog 14 Kindheit und Jugend in goldenen Zeiten 27 Ehe in Zeiten des Umbruchs 36 Der Seelenverwandte Sydney Jessen 47 Femina Politica 55 Die Nationalsozialisten früh im Blick 74 Im Visier der braunen Machthaber 74 Der Terrorstaat im Werden 78 Deutsche Frau und Mutter im „Dritten Reich“ 88 Außenseiterin der Familie 97 Das Leben in der „falschen“ Gesellschaft 116 In der Wertegemeinschaft ‚Bekennende Kirche‘ 136 Unter politisch Gleichgesinnten im Solf-Kreis 147 Im Umfeld der Attentäter des 20. Juli 1944 172 Sonderbehandlung einer Dissidentin 202 Der vierte Lebensabschnitt 232 Epilog 240 Gedanken über das Phänomen Angst – Hannah von Bredow, Basel, 26. Januar 1949 258 Stammbaum 259 Chronik 262 Anmerkungen 269 Bildnachweis 269 Literatur 270 Personenverzeichnis
HauptbeschreibungMillionen Deutsche jubelten Hitler zu und begeisterten sich für den Nationalsozialismus. Auch im Adel fand Hitler viele bereitwillige Helfer. Doch Hannah von Bredow, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen, war eine überzeugte Gegnerin der Nationalsozialisten. Über ihre Brüder Gottfried und Otto, beide linientreu bis in die 1940er-Jahre, hatte sie Kontakt zur NS-Führungsriege. Doch sie bewahrte sich ihre geistige Unabhängigkeit und zweifelte keinen Moment daran, dass das »Ekel Hitler« einen Unrechtsstaat errichtete. Schon 1930 schrieb sie: »Wenn er Diktator wird, wird Deutschland ein Irrenhaus.« Hannah von Bredow war aktiv im Widerstand, als Mitglied der Bekennenden Kirche, Freundin der Attentäter vom 20. Juli und Helferin von Verfolgten. Sie schrieb tausende Tagebucheinträge und »unerhörte Briefen, die jeder Beschreibung spotten«, wie die Gestapo protokollierte. Erstmals widmet sich Reiner Möckelmann dem bisher unveröffentlichten Nachlass und porträtiert diese außergewöhnliche Frau.Millionen Deutsche jubelten Hitler zu und begeisterten sich für den Nationalsozialismus. Auch im Adel fand Hitler viele bereitwillige Helfer. Doch Hannah von Bredow, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen, war eine überzeugte Gegnerin der Nationalsozialisten. Über ihre Brüder Gottfried und Otto, beide linientreu bis in die 1940er-Jahre, hatte sie Kontakt zur NS-Führungsriege. Doch sie bewahrte sich ihre geistige Unabhängigkeit und zweifelte keinen Moment daran, dass das »Ekel Hitler« einen Unrechtsstaat errichtete. Schon 1930 schrieb sie: »Wenn er Diktator wird, wird Deutschland ein Irrenhaus.« Hannah von Bredow war aktiv im Widerstand, als Mitglied der Bekennenden Kirche, Freundin der Attentäter vom 20. Juli und Helferin von Verfolgten. Sie schrieb tausende Tagebucheinträge und »unerhörte Briefen, die jeder Beschreibung spotten«, wie die Gestapo protokollierte. Erstmals widmet sich Reiner Möckelmann dem bisher unveröffentlichten Nachlass und porträtiert diese außergewöhnliche Frau.
Breite14.5 cm
AutorReiner Möckelmann
Erscheinungsdatum 2018
SpracheDeutsch
Produkt(e) desselben Autors15-9783805350266

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