Buddha - Die großen Reden - Buddha  [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783730602713
Höhe18.7 cm
AutorBuddha
ProduktformGebundene Ausgabe
Seitenanzahl480
HerausgeberAnaconda Verlag
Erscheinungsdatum 2015
InhaltsverzeichnisERSTER TEIL Vom Leben und von der Person des Buddha 1. Ein Jünger spricht von Buddha, 13 2. Der Seher Asita besucht das Buddhakind, 13 3. Das Fortziehen des Bodhisatta von seiner Heimat, 16 4. Die vergeblichen Kasteiungen, 24 5. Versuchung durch Mara, 33 6. Die Erlangung der Buddhaschaft, 36 7. Die ersten Vorgänge nach Erlangung der Buddhaschaft, 41 8. Maras Töchter als Versucherinnen, 45 9. Buddha entschließt sich, die Lehre zu predigen, 49 10. Die ersten Predigten, 53 11. Aussendung der Jüngerbegegnung mit Mara, 61 12. Die Rede von den Flammen der Sinnenglut, 63 13. Die Gewinnung der beiden vornehmsten Jünger, 64 14. Weib und Kind des Buddha, 70 15. Devadatta, 72 16. Die Nonne Sundari, 85 17. Mara versucht Buddha mit Herrschermacht, 88 18. Mara als Ackersmann, 89 19. Der kranke Mönch, 91 20. Der abgefallene Mönch, 93 21. Der Brunnen, 96 22. Buddha hört ein Liebeslied an, 98 23. Buddha und Dhaniya, der Herdenbesitzer, 103 24. Buddha als Ackersmann, 105 25. Die Gewalt der Buddhaverkündung, 107 26. Vom Wesen des Buddha, 109 27. Aus der Erzählung über die letzten Wanderungen des Buddha und über sein Eingehen in das Nirwana, 112 ZWEITER TEIL Die Lehre Weltleiden und Erlösung, 28. Verborgen und offenbar, 133 29. Die Lehre handelt allein vom Heil, 133 30. Das Gleichnis vom Stab, 135 31. Die Elefantenspur, 135 32. Welche Fragen Buddha nicht beantwortet, 136 33. Die Einseitigkeit des unerleuchteten Erkennens, 139 34. Der Gläubige und die Lehre, 144 35. Welt und Ich, 146 36. Erkennen und Welt, 150 37. Sein, Nichtsein, Werden, 154 38. Mara und die Welt, 154 39. Das »Wesen«, 155 40. Ist ein Subjekt zu finden?, 157 41. Noch einmal das Subjekt, 158 42. Die Last und der Lastträger, 159 43. Das Nichtwissen, die letzte Quelle allen Leidens, 160 44. Die Unendlichkeit der Seelenwanderung und ihrer Leiden, 161 45. Die Länge des Weltalters, 163 46. Die Vielen und die Wenigen, 163 47. Gibt es ein Jenseits?, 165 48. Von den Höllenstrafen, 178 49. Die Wesenlosigkeit des Weltdaseins, 183 50. Das Meer der Vergänglichkeit, 184 51. Die Vergänglichkeit des Daseins, 185 52. Der Gedanke der Vergänglichkeit allen Seins, 186 53. Die vier Berge, 186 54. Das Leben ist kurz, 189 55. Die Macht von Alter und Tod, 191 56. Buddha und die Welt, 192 57. Vergänglichkeit des Geistigen wie des Körperlichen, 193 58. Trauer um Vergängliches, 195 59. Liebe bringt Leid, 196 60. Gefangene, 198 61. Verschiedener Geschmack, 199 62. Von den Nöten des Weltlebens, 201 63. Motten und Licht, 203 64. Die körperliche Erscheinung der Weisen und der Toren, 203 65. Welt und Weltleiden, 204 66. Ratthapala, 210 67. Edles und unedles Suchen, 226 68. Aus der Rede vom Lohn des Asketentums, 229 69. Das Gleichnis von den Mangofrüchten, 246 70. Die beiden Räder, 247 71. Woran man erkennt, ob man auf dem Weg zur Erlösung ist, 250 72. Die drei Stätten, 251 73. Der himmlische Baum, 253 74. Die Gebirgskuh, 254 75. Die drei Stücke geistlichen Lebens, 256 76. Vom Mönchsleben, 256 77. Gleichgültigkeit gegen Weib und Kind, 258 78. Gleichmut gegenüber Lob und Tadel, 259 79. Von der Freundschaftsübung, 260 80. Die Streitsüchtigen, 262 81. Mit wem man verkehren soll, 263 82. Aus dem Gedicht vom Nashorn, 265 83. Aus dem Gedicht von der Schlangenhaut, 266 84. Vom geistlichen Leben und Streben, 268 85. Weltglück und Erlösung, 272 86. Das Gleichnis von der Lampe, 274 87. Der Erlöste, 275 88. Der Erlöste (vermischte Versgruppen und Verse), 276 89. Glaube und Hingabe des Bahiya, 282 90. Der Mönch in der Schlangenhöhle, 285 91. Der Tod des Godhika, 286 92. Vom Dasein des Erlösten, 289 93. Gegenstücke, 297 94. Vom Nirwana, 298 DRITTER TEIL Gemeindeleben und Gemeindeordnung Die Laien 95. Das Meer und die Lehre und Gemeinde der Gläubigen, 305 96. Die Einträchtigen, 309 97. Vom Mönchsleben, 311 98. Die Ordination, 317 99. Die Beichtfeier, 324 100. Die Regenzeit, 330 101. Fromme Stiftungen, 331 102. Der Besitz von Gold und Silber ist den Mönchen verboten, 335 103. Die Gründung des Nonnenordens, 337 104. Aus den Betrachtungen und Erinnerungen einzelner Ältester (Mönche und Laien), 342 105. Die Pflichten von Mönchen und Laien, 358 106. Mönche und Laien: ihr gegenseitiges Verhältnis, 362 107. Die Laienfrau, wie sie sein soll, 363 108. Die Entstehung der Kasten, 366 109. Kritik des Brahmanentums, 371 110. Waschungen reinigen nicht von Sünde, 378 111. Selbstliebe und Schonung der anderen, 380 112. Von Sittlichkeit und rechtem Benehmen im gesellschaftlichen und Familienleben, 380 113. Rechtes und unrechtes Tun, 390 VIERTER TEIL Fabeln und andere Erzählungen (Jatakas) 114. Die Schildkröte und die Gänse: von der Redseligkeit, 395 115. Wider die Redseligkeit, 397 116. Der Löwe und der Specht, 400 117. Der Esel in der Löwenhaut, 401 118. Der vorsichtige Affe, 403 119. Die Affen dilettieren als Gärtner, 405 120. Die beiden Affen, 407 121. Furcht steckt an, 408 122. Die vier Katzen, 412 123. Der Elefant und der Mistwurm, 414 124. Der König und der Mistwurm, 416 125. Das Häschen, 419 126. Der indiskrete und der diskrete Papagei, 423 127. Die Krähen und das Meer, 425 128. Der Pfau in Babylon, 426 129. Der Affe berichtet über das Treiben der Menschen, 429 130. Das salomonische Urteil, 430 131. Vom Branntweintrinken, 432 132. Unglücksnamen, 434 133. Der betrogene Betrüger, 436 134. Weibertugend, 442 135. Die entlarvte Frau, 449 136. Dieb und Kurtisane, 451 137. Der Sklave als großer Herr, 456 138. Die Karawane in der Wüste, 460 139. Der Gott, der zu nichts nütze ist, 463 140. Die bedeutungsvollen Verse, 465 141. Das graue Haar, 469 ANHANG Ein jüngerer Text über Buddhas tägliches Leben Das tägliche Leben des Buddha, 473
HauptbeschreibungIn den großen Lehrreden des Siddhartha Gotama manifestiert sich ein tief empfundenes Wissen um die grundlegenden Belange des Lebens in der Welt. Sie vermitteln die buddhistische Weisheitslehre Altindiens, aus der sich in der Folgezeit der Buddhismus entwickelte, wie wir ihn heute kennen. Immer mehr Menschen auch des westlichen Kulturkreises fühlen sich von seinen Ideen angezogen, die Frieden und Harmonie betonen. Diese Auswahl vereint die wichtigsten und eindrucksvollsten Reden einer der großen Gestalten der Weltreligionen.
Breite12.2 cm
SpracheDeutsch

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