Bülent Rambichler und die fliegende Sau. Ein Provinzkrimi - Anja Bogner  [Taschenbuch]

Bülent Rambichler und die fliegende Sau. Ein Provinzkrimi - Anja Bogner [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783442716760
Höhe18.7 cm
AutorAnja Bogner
ProduktformTaschenbuch
Seitenanzahl288
Herausgeberbtb
Erscheinungsdatum 2018
Hauptbeschreibung»Allmächt, des is doch die Gelbwurscht-Pflunzn!« Ja, da liegt sie nun, die Gelbwurst-Pflunzn, eigentlich Kerstin und Fleischereifachverkäuferin. Mausetot und nackert. Und einer soll's aufklären: Bülent Rambichler, Kriminaler aus Nürnberg, Sohn eines türkischen Vaters und einer Strunzheimer Mutter, der wenig Lust darauf hat, seine neue Kommandozentrale im elterlichen Gartenschuppen einzurichten. Aber da muss er jetzt durch, der »Büli« - meint auch seine Kollegin Astrid, eine Veganerin im Land der Rostbratwürstel. Gemeinsam fördern sie so einiges zu Tage: Manipulation beim Presssack-Wettbewerb, amouröse Umtriebe des Pfarrers - viele haben Dreck am Stecken, doch wer hat die Gelbwurst-Pflunzn auf dem Gewissen?
Breite12.7 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Spannung (5)

Gesamtbewertung

4.0 von 5 Sternen

Tabea W. (05.09.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Gewöhnungsbedürftig aber witzig
Der Kriminalkommissar Bülent Rambichler wird aus seiner Komfortzone-das Nürnberger Revier gerissen, denn er muss einen waschechten Mord aufklären. Und das passt überhaupt nicht zu seinen Plan(warten bis die Pensionierung kommt ohne eine Leiche zu sehen). Doch seine vegane Assistentin ist da anderer Meinung. So treffen das Duo an dem Tatort in Bülent's Heimatdorf ein. Und versuchen den Mord an einer nackten Toten mit Engelsflügel zu lösen. Doch die Dorfbewohner sind weniger kooperativ und der Bülent muss seine Ermittlungsmethode überdenken um den Fall zu lösen.  Ich finde die Figuren sehr authentisch, denn man erfährt einiges aus ihrem Leben und ihren Macken. Das wiederum macht sie sympathisch.  Den Dialekt finde ich anstrengend zu lesen, wodurch auch der Lesefluss ins stocken kam, weil ich manche Sätze mehrmals lesen musste. Jedoch war der Aufbau des Romans schlüssig und der Humor hat auch den richtigen Ton getroffen. Deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Teil.
Anja T. (21.07.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Unterhaltsamer Krimi mit latenter Gesellschaftskritik
Bülent Rambichler ist alles andere als ein typischer Kommissar. Das Ermitteln auf der Straße liegt ihm so gar nicht, lieber sitzt er still am Schreibtisch und tut vorzugsweise nichts. Die Polizeilaufbahn hat er nur aufgrund der Vermittlung seines Vaters aufgenommen. Dieser ist es auch, der ihn anfordert und damit unfreiwillig zu einem echten Einsatz verhilft, als im Heimatdorf eine junge Frau tot aufgefunden wird. Nicht zuletzt aufgrund des Arbeitseifers seiner jungen esoterisch angehauchten Kollegin, nimmt Bülent wohl oder übel die Ermittlungen auf. Verzwickt wird die ganze Sache, als sein früherer bester Kumpel, heute ein dorfbekannter Trinker, in den Verdacht gerät, die junge Frau ermordet zu haben. Der Krimi ist sehr unterhaltsam zu lesen, weil die Figuren sehr anschaulich beschrieben werden und in nicht zu hohem Maße auch etwas überzeichnet dargestellt sind. Dadurch entsteht auch die eine oder andere Situationskomik. Dennoch bleibt das Buch nicht oberflächlich, sondern setzt sich implizit mit Vorurteilen und Gesellschaftskritik auseinander. Ich würde mich freuen, wenn es demnächst mehr von Rambichler gibt.
Stephanie p. (05.06.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen
Die Metzgereifachverkäuferin Kerstin wird Tod aufgefunden. Der deutsch-türkische Kommissar Bülent wird mit der Lösung des Falls betraut. Gemeinsam mit seiner Kollegin Kerstin deckt er sowohl eine Manipulation beim Presssack-Wettbewerb als auch amouröse Umtriebe des Pfarrers auf. Doch wer steckt hinter der Ermordung von Kerstin? Anja Bogners Schreibstil ist flüssig, wodurch das Buch äußerst kurzweilig erscheint. Die Autorin versucht einen Kriminalfall mit humorvollen Szenen zu verbinden, was zu Beginn des Buches auch gut klappt. Im Laufe der Handlung werden die lustigen Szenen allerdings deutlich schwächer und für einen Krimi kann die Autorin leider nicht genug Spannung aufbauen. Das Buch enthält viele vielversprechende Szenen, die meiner Meinung nach deutlich mehr Potenzial gehabt hätten. Dennoch fühlte ich mich vom Buch gut unterhalten und konnte es schnell lesen. Besonders gut gefällt mir, dass einiges im Buch in Dialekt geschrieben ist. Dies macht die Handlung und Protagonisten besonders authentisch. Wenn man ein Wort nicht versteht findet sich am Ende des Buches ein Glossar und auch in der Fußzeile finden sich Übersetzungen. Dadurch wird der Lesefluss in keinster Weise beeinträchtigt. Die einzelnen Protagonisten sind zum Teil sehr speziell und übertrieben dargestellt, wodurch sie etwas konstruiert wirken. Dennoch brachten sie mich immer wieder zum Schmunzeln oder ganz zum Lachen. Dies nahm allerdings im Laufe des Buches immer mehr ab, da die humorvollen Szenen im Laufe des Buches leider immer gewollter und dadurch sehr übertrieben und unrealistisch wirkten. „Bülent Rambichler und die fliegende Sau“ ist der bisher erste Teil rund um den deutsch-türkischen Kommissar Bülent. Trotz einiger lustigen Szenen und guten Ideen kommt das Buch an andere Provinzkrimis (wie beispielsweise die Eberhofer-Reihe von Rita Falk) nicht heran. Ich bin dennoch gespannt, ob der Autorin in den nächsten Bänden eine bessere Umsetzung ihrer zum Teil sehr vielversprechenden Ideen gelingt. FAZIT: „Bülent Rambichler und die fliegende Sau“ beginnt sehr stark und humorvoll. Leider wirken die lustigen Szenen im Laufe des Buches sehr übertrieben und zu gewollt. Zudem findet sich trotz Kriminalfall kaum Spannung im Buch. Aus diesen Gründen kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Layla K. (27.05.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Wo ein Türke, da auch ein Weg!
Bülent Rambichler, Kriminaler wider Willen, wird in seinem bequemen Seelenfrieden massiv gestört: nicht nur bekommt er die neue Kollegin Astrid zur Seite gestellt, die das komplette Gegenteil von ihm ist, sondern muss auch noch einen Mordfall in seinem Heimatdorf lösen. Dabei wollte er doch bis zu seiner Rente einfach nur Papierstapel vor sich her schieben! Der „siaße“ Wolpertinger auf dem Cover passt wunderbar zum bayrischen Flair. Leider hat er im Buch keine Rolle gespielt, wie ich mir erhofft hatte; aber ein Hingucker ist er allemal. Auch die Farben sowie das Tapetenmuster sind gut ausgewählt und gefallen mir sehr. Das „Who is who in Strunzheim“ sowie das Glossar und die Karte vom Dorf liefern noch mehr liebevolle Details und runden das Gesamtpaket ab. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und mit bildhafter Sprache gespickt. Der bayrische Dialekt ist wie immer witzig und auch hier gekonnt getroffen. Auch bei dem manchmal etwas derben Humor kommt man gut auf seine Kosten. :) Die Protagonisten sind ebenfalls sehr sympathisch. Der Rambichler, der sehr auf sein körperliches Wohl und Aussehen bedacht ist, sowie Astrid, die vegane Yogafrau. Auch der Vater vom Bülent ist nicht ohne. :D Vor allem die Idee, einen Hauptprotagonisten zu entwerfen, der nicht nur Bayer ist, sondern auch noch südländische Wurzeln hat, ist sehr originell und bringt neuen Wind in die Provinz-Krimis. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, ich musste oft schmunzeln und auch laut auflachen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Edith S. (27.05.2018)
Gekaufter Zustand: Sehr gut
Allmächt - ein Frankenkrimi
Als Fränkin, und daher des fränkischen Dialekts mächtig, musste ich diesen Krimi unbedingt lesen. Bülent Rambüchler ist Kriminaler wieder Willens: sein Vater hat ihn mehr oder weniger in diese Berufsrichtung gedrängt und er zieht es vor eine ruhige Kugel am Schreibtisch zu schieben als wirklich auf Verbrecherjagd zu gehen - sehr zum Leidwesen seiner jungen motivierten Assistentin Astrid. Die Beiden können aber auch unterschiedlicher nicht sein: Er eher selbstverliebt und bequem. Sie: motiviert, Veganerin, Öko- und Yoga-orientiert. Als dann ausgerechnet in Bülents Heimatdorf (nahe Nürnberg) eine Leiche gefunden wird, wittert Bülents Vater die Chance das sich sein Sprössling endlich mal beweisen kann ... Der Schreibstil: ist witzig, hatte für mich aber manchmal etwas zuviel Wortwitz. Ansonsten würde der Franke sagen: passt scho