Alles was glänzt. Roman - Marie Gamillscheg  [Gebundene Ausgabe]

Alles was glänzt. Roman - Marie Gamillscheg [Gebundene Ausgabe]

Wähle den Zustand

Preise sind Endpreise zzgl. Versandkosten
  1. Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  2. z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  3. Gut als Geschenk geeignet

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
Zustand: Sehr gut
  • Zustellung in 1-3 Werktagen
  • alert-success Auf Lager

4,09 €

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
Sonderinformationen: Bitte beachten: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab
menu-left Zurück

Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783630875613
Höhe22 cm
AutorMarie Gamillscheg
ProduktformGebundene Ausgabe
Seitenanzahl224
HerausgeberLuchterhand
Erscheinungsdatum 2018
HauptbeschreibungMarie Gamillscheg nimmt den Leser mit in eine allmählich verschwindende Welt. Vielstimmig und untergründig erzählt ihr Debüt von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs und vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns. Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was – und alle im Dorf können es spüren. Die Wirtin Susa zum Beispiel, wenn sie im „Espresso“ nachts die Pumpen von den Ketchup-Eimern schraubt. Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen. Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier.
Breite14.4 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Erzählende Literatur (1)

Gesamtbewertung

2.0 von 5 Sternen

Kerstin P. (25.05.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Inhalt: Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was, es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen und alle im Dorf können es spüren. Die Wirtin Susa zum Beispiel, wenn sie im „Espresso“ nachts die Pumpen von den Ketchup-Eimern schraubt. Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen. Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier. Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch war ok. An den etwas anderen Schreibstil hat man sich schnell gewöhnt. Was mich allerdings bis zum Ende störte, waren die vielen Wiederholungen. Man bekommt Einblicke ins Dorfleben aus verschiedenen Sichten. Fast jeder der Dorfbewohner kommt zu Wort. Die Autorin schreibt über den Strukturwandel, einem Ungleichgewicht in der Natur, vom Glanz des Untergangs und des Neubeginns. Mich hat die Geschichte leider nicht gepackt. Ich fand das alles etwas wirr und in die Länge gezogen. Die Charaktere blieben für mich alle blass, emotionslos und irgendwie unnahbar. Auch habe ich irgendwie eine Handlung vermisst. Hatte mir mehr von diesem Roman versprochen. Das Ende fand ich ebenfalls nicht befriedigend. Mir fällt es sogar schwer zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil mir kaum etwas einfällt. Dieser Roman sagt für mich eigentlich gar nichts aus. Der Schreibstil war flüssig und ließ sich flott lesen. Das Cover ist jetzt auch nicht wirklich mein Fall. Fazit: Ich fands langweilig, daher werde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.