Nichts ist gut. Ohne dich.. Roman - Lea Coplin  [Taschenbuch]

Nichts ist gut. Ohne dich.. Roman - Lea Coplin [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783423717786
Höhe19.1 cm
AutorLea Coplin
ProduktformTaschenbuch
Herausgeberdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum 2018
HauptbeschreibungUnsagbar intensiv, ergreifend echt: Lea Coplin Sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nicht gesehen. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, als Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Leander fuhr den Wagen. Und verschwand danach aus Janas Leben. Kein Wort haben sie seitdem gewechselt, wissen nichts mehr voneinander. Und jetzt steht er plötzlich vor ihr. Mit seinen hellblauen Augen. Und die Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben will. Sechs Jahre hat sie versucht, ihn zu hassen. Und nun ist er da, aus einem wirklich guten Grund: Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht.
Breite13.6 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Jugendbücher ab 12 Jahre (4)

Gesamtbewertung

3.8 von 5 Sternen

Kerstin P. (25.05.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Eine tolle und rührende Story
"Weil jeder eine Aufgabe hat und ich meine erst herausfinden muss." Inhalt: Jana und Leander. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, an dem Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Jana läss nichts an sich ran. Einen festen Freund hat sie nicht, nur eine Affäre. Einen Plan fürs Leben hat sie auch nicht, nur einen Job. Und ihre Familie... lieber nicht darüber reden, sie reden ja auch nicht wirklich miteinander. Sechs Jahre hat sie versucht alles zu vergessen, Leander zu vergessen, ihn zu hassen. Doch dann taucht plötzlich Leander auf. Der damals den Wagen fuhr. Steht vor ihr mit seinen hellblauen Augen. Und seine Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben möchte. Das Leben leuchtet wieder. Für beide. Doch kann sie ihn wirklich wieder in ihr Leben lassen? Aus einem guten Grund ist er wieder bei ihr aufgetaucht. Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht. Meine Meinung: Ich bin super ins Buch hineingekommen und habe mich auch schnell mit den einzelnen Charakteren angefreundet. Jana ist ein verschlossenes Mädchen, gerade 18, weiß noch nicht wo ihr Weg sie hinführen wird und macht die Dinge lieber mit sich selbst aus. Die schwierigen Verhälnisse innerhalb ihre Familie machen es ihr auch nicht gerade einfach. Sie lebt bei ihrer Schwester Marie, aber von einer innigen Geschwisterliebe kann hier nicht die Rede sein. Und Leander? Er muss sein Leben lang mit der Schuld leben, seinen besten Freund Tim, Janas Bruder, auf dem Gewissen zu haben. Sicherlich nicht leicht. Sowas prägt einen Menschen. Man spürt, das jeder einzelne dieser Charaktere sein Päckchen zu tragen hat und die Gefühle werden sehr schön transportiert. Ebenfalls gut gefallen haben mir die bildhaften Beschreibungen von München un um München herum. Ich hatte keinerlei Schwierigkeit damit, mit alles bildlich vor Augen zu führen. Der Schreibstil war modern und ließ sich super angenehm und flott lesen. Die Nachrichten, die sich Jana und Leander zwischendurch geschickt haben, haben das Ganze ein bisschen aufgelockert. Hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist jetzt nicht so mein Fall, aber es passt zur Story. Aber ich kaufe mir ja auch kein Buch, weil mir das Cover so gut gefällt, der Inhalt sollte stimmen und der passt hier auf jeden Fall. Mir hat die Geschichte gut gefallen. An einigen Stellen ist es ziemlich rührend und man muss doch schlucken. Einige ernste Themen hat die Autorin geschickt in die Story integriert. Unter anderem gehts um Trauer, Krankheit und Schuld. Fazit: Eine tolle und rührende Geschichte über zwei Menschen, die Höhen und Tiefen erleben, sich verlieren und wiederfinden. Eine klare Leseempfehlung.
Manuela K. (01.05.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Toller Protagonist, verkorkste Protagonistin
Ich habe das Buch zwar nicht hier gekauft, möchte jedoch mit Interessent*innen meine Meinung teilen. „Nichts ist gut. Ohne dich.“ von Lea Coplin erschien im April 2018 als Klappbroschur im dtv Verlag. Die Zielgruppe sind Leserinnen ab 14 Jahren. Ich würde das Buch irgendwo zwischen Jugendbuch und Young Adult einstufen, da hier einige Aspekte aufgegriffen werden, mit denen sich jugendliche Leser*innen nicht so viel anfangen können – mehr dazu jedoch später. Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend gestaltet. Gerade durch die glatte Farbe entsteht auch haptisch ein toller Effekt bei dem Namen der Autorin, dem Herz und den Jugendlichen, die Barfuß laufen. Die zwei Figuren hätte man, meiner Meinung nach, jedoch auch weglassenkönnen – dann wäre das Herz für mich ein noch größerer Blickfang geworden. Man bekommt hier ein hochwertig gearbeitetes Taschenbuch mit angenehm dicken Seiten, großer Schrift und angenehmen Seitenrändern. Dadurch wirken die Seiten nicht überladen und auch Lesemuffel können sich damit anfreunden. Abgehoben und in eine andere Schriftart und –größe sind die Kapitelüberschriften, aus denen ersichtlich ist, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, und geschriebene Nachrichten. Dadurch lassen sich die Passagen sehr gut lesen. Leander taucht nach sechs Jahren plötzlich bei Jana in der Arbeit auf. Jana war, als ihr Bruder tödlich verunglückte, 12 Jahre alt. Leander war am tödlichen Unfall beteiligt – von ihm hätte sich Jana eine Erklärung gewünscht, was damals vorgefallen ist. Statt dieser Erklärung jedoch verschwand Leander einfach von der Bildfläche und reagierte auch nicht auf Janas Kontaktaufnahme. Die Persönlichkeit von Jana finde ich ein bisschen komisch. Klar, hat sie einen schlimmen Verlust erlitten, an dem auch ihre Familie zerbrochen ist. Janas Mutter ist für mich nicht greifbar, auch vom Vater kommt wenig, einzig Schwester und Mitbewohnerin Marie tritt in den Vordergrund. Marie drängt Jana zu Entscheidungen, und hat dabei ihr eigenes Leben gar nicht im Griff. Dadurch, dass Jana überhaupt keine Entscheidungen trifft, entscheiden schlussendlich andere über sie, was ihr jedoch auch nicht recht ist und was sie als Einmischung sieht. Sie ist scheinbar immer noch die zickige und trotzige Zwölfjährige von damals, im Körper einer jungen Frau von 18 Jahren. Meine Lieblingsfigur in dem Buch ist Leander, eine charismatische männliche Figur. Er fühlt sich nach wie vor Schuld an dem Unfall von damals und ein weiteres Mal meint es das Schicksal nicht gut mit ihm. Die schwere Erkrankung seiner Mutter lässt ihn von Berlin nach München ziehen, Unibetrieb gegen Nachtschichten tauschen und bei einem Jugendfreund wohnen. Er spürt, dass ihn die Vergangenheit schön langsam einholt – und sucht wieder Kontakt zu Jana. Der junge Mann von 22 Jahren verfügt über so viel Reife, Weitsicht und Lebenserfahrung, dass er scheinbar gar nicht zu Jana passt. Das wird jedoch dadurch aufgehoben, dass er Jana praktisch schon ein Leben lang kennt und sich immer sehr gut mit ihr verstanden hat, für sie der Bruder war, den sie sich gewünscht hat. Dadurch erklärt sich auch die gute und innige Beziehung, die die beiden von Beginn weg zueinander haben, aus meiner Sicht recht gut. Der Schreibstil passt gut für ein Jugendbuch und auch ohne genauere Ortskenntnisse springt das Kopfkino bei mir sofort an. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es auf einen Sitz durchgelesen, weil mich die Geschichte fesseln konnte. Fazit: Ein Jugend- bis YA – Buch mit großen Gefühlen und viel Vergangenheitsbewältigung, wo mich die weibliche Hauptfigur jedoch nicht überzeugen konnte.
Jennifer G. (23.04.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Gefühlvolles Duett
Als erstes darf man sagen, dass mich das Cover sehr angesprochen hat, aufgrund dieses habe ich das Buch erstmals in die Hand genommen und den Kurzinhalt gelesen. Der Titel des Buches, fasst den Inhalt sehr gut zusammen. Die Autorin hat eine sehr angenehme Schreibweise. Die Story liest sich schnell und sehr flüssig, hat etwas jugendliches an sich ohne jedoch in den jugendlichen Slang zu verfallen. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich darf sagen, dass ich begeistert bin. Lea und Leander waren einst sehr eng befreundet. Nach einem verhängnisvollen Abend, verschwindet Leander aus Leas Leben. 6 Jahre vergehen, bis an dem Tag, an dem Leander plötzlich und unerwartet wieder vor Lea steht. In diesem Buch wird erzählt wie sich das Leben nach einem einschneidenden Erlebnis verändern kann, jeder aber dennoch eine anderes Sicht auf die Dinge hat. Es wird aufgezeigt wie die Eltern der beiden mehr oder minder mit dieser Situation umgehen und auch die Gefühle der Schwester von Lea spielt eine große Rolle. Vor allem aber geht es um die Gefühle von Lea und Leander, die die Situation gänzlich anders empfinden. Beide wünschen sich wieder einen normalen Umgang miteinander, sind aber durch ihr Umfeld, gehemmt. Lea hat gegenüber Ihrer Schwester Schuldgefühle und kann sich ihr nicht anvertrauen. Dadurch wird eine Freundschaft zwischen den beiden noch mehr erschwert. Leander kämpft damit, Licht in das Dunkel bringen zu wollen. Er möchte mit der Vergangenheit abschließen und einfach neu beginnen. Aber auch Lea macht ihm dies nicht leicht, da sie eine andere Art der Vergangenheitsbewältigung für sich auserkoren hat. Beide Charaktere sind so gefühlvoll und impulsiv miteinander verbunden, dass man das Gefühl hat, die Story selbst zu erleben. Die Geschichte der beiden ist so schnell und facettenreich aufgeschrieben, dass einem unmöglich langweilig werden kann.
Daniela C. (03.04.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Enttäuschend
Worum geht's? Sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nicht gesehen. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, als Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Leander fuhr den Wagen. Und verschwand danach aus Janas Leben. Kein Wort haben sie seitdem gewechselt, wissen nichts mehr voneinander. Und jetzt steht er plötzlich vor ihr. Mit seinen hellblauen Augen. Und die Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben will. Sechs Jahre hat sie versucht, ihn zu hassen. Und nun ist er da, aus einem wirklich guten Grund: Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht. Meine Meinung Das Cover ist wirklich wundervoll, genauso wie der faszinierende Titel. Demnach habe ich auch große Erwartungen an das Buch gehabt. Jedoch wurden diese leider enttäuscht. Die Geschichte an sich hat mich wirklich interessiert, es hat mich ein wenig an "Nicht weg und nicht da" von Anne Freytag erinnert, das erst im März erschienen ist. Und die Geschichte mag auch interessant sein und Potenzial für ein gutes Buch bieten, jedoch haben die Charaktere für mich das zunichte gemacht. Zwar sind Leander und Jana nette Personen, aber man erfährt nicht viel persönliches über sie. Es wird nur über den Unfall erzählt, und was danach bzw. davor passiert ist, aber nicht was sie ausmacht: welche Musik sie an liebsten hören, welche grundlegenden Charaktereigenschaften sie besitzen. Ihnen fehlt einfach die nötige Tiefe um sie zum Leben zu erwecken. Dadurch konnte ich mich leider mit ihnen auch nicht wirklich anfreunden. Mir hat das Lesen aufgehört Spaß zu machen, sodass ich "leider" nach ca. 1/4 der Buch abbrechen musste. Fazit Ich hatte viele Erwartungen in dieses Buch, die leider nicht erfüllt wurden. Durch die fehlende Tiefe der Charaktere konnte ich mich leider mit ihnen nicht anfreunden und musste so das Buch abbrechen, weil es mir einfach keinen Spaß mehr gemacht hat es zu lesen. Für die Geschichte gibt es trotzdem 2,5, also rund 3 von 5 Sternen.