Ofirs Küche. Israelisch-palästinensische Familienrezepte - Ofir Raul Graizer  [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783458177661
Höhe26 cm
AutorOfir Raul Graizer
ProduktformGebundene Ausgabe
Auflage2
Seitenanzahl240
HerausgeberInsel Verlag
Erscheinungsdatum 2018
HauptbeschreibungDie Küche war für ihn schon als Kind ein magischer Ort. Als Sechzehnjähriger verkaufte er Bagels, später arbeitete als Kellner und Koch,  um sein Studium an der Filmhochschule zu finanzieren. Diese befand sich in Sderot, an der Grenze zum Gazastreifen.  Graizer hat gelernt, dass Israels regionale Küche von der palästinensischen nicht zu trennen ist. Seit 2010 lebt der israelische Filmemacher in Berlin. Seine Kochkurse bei Goldhahn und Sampson, einem Hotspot Berlins, sind ständig ausgebucht und gehören zu den Kochereignissen in der Hauptstadt. Die begeisterten Teilnehmer*innen führt er dort ein in die Geheimnisse seiner Küche,  der Küche seiner Mutter, Tante, Großmutter. Shakshuka, Tahini, Baba Ganush, Labane, Mufraka, Freekeh und Linseneintopf – raffinierte  Gerichte, einfach, gesund, vegetarisch, wie er sie von Zuhause kennt. Mit wenig Zutaten, Gewürzen und Kräutern leicht nachzukochen. Nun hat er sie in einem Buch zusammengefasst: 80 vegetarische Rezepte, verbunden mit Geschichten über deren Herkunft, seine Familie und seine israelische Heimat – ins Bild gesetzt von Manuel Krug.  Die Küche war für ihn schon als Kind ein magischer Ort. Als Sechzehnjähriger verkaufte er Bagels, später arbeitete als Kellner und Koch, um sein Studium an der Filmhochschule zu finanzieren. Diese befand sich in Sderot, an der Grenze zum Gazastreifen. Graizer hat gelernt, dass Israels regionale Küche von der palästinensischen nicht zu trennen ist. Seit 2010 lebt der israelische Filmemacher in Berlin. Seine Kochkurse bei Goldhahn und Sampson, einem Hotspot Berlins, sind ständig ausgebucht und gehören zu den Kochereignissen in der Hauptstadt. Die begeisterten Teilnehmer*innen führt er dort ein in die Geheimnisse seiner Küche, der Küche seiner Mutter, Tante, Großmutter. Shakshuka, Tahini, Baba Ganush, Labane, Mufraka, Freekeh und Linseneintopf – raffinierte Gerichte, einfach, gesund, vegetarisch, wie er sie von Zuhause kennt. Mit wenig Zutaten, Gewürzen und Kräutern leicht nachzukochen. Nun hat er sie in einem Buch zusammengefasst: 80 vegetarische Rezepte, verbunden mit Geschichten über deren Herkunft, seine Familie und seine israelische Heimat – ins Bild gesetzt von Manuel Krug.
Breite19 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Länderküchen (4)

Gesamtbewertung

4.5 von 5 Sternen

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Tabea W. (03.03.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Unglaublich lecker
Die Bilder in diesem Kochbuch sind so farbenfroh und verlockend. Wenn man ein Bild sieht bekommt man sofort Appetit. Ich finde die Einleitung zu dem Kochbuch ist gut gelungen, da der Autor ausführlich über sich erzählt und wie er zum Kochen gekommen ist. Für mich war es auch eine große Hilfe, dass der Autor die einzelne Gewürze und typischen Beilagen erklärt hat. Ich finde es auch gut, dass bei jedem Rezept in der Ecke nochmal kurz und knackig steht was man zu tun hat. Man merkt sofort, dass der Autor in das Buch sehr viel Herzblut gesteckt hat. Durch dieses Buch habe ich den Kreuzkümmel entdeckt, mein neues Lieblingsgewürz. Dieses Kochbuch ist sehr empfehlenswert, denn es enthält viele leckere Rezepte und sie sind super einfach zum Nachkochen.
Sabrina R. (07.01.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Ein Schlemmer-Traum
Mit 'Ofirs Küche' ist Ofir Raul Graizer das wohl authentischste Kochbuch seit langem gelungen. Wie der Untertitel verspricht, fühlt man sich mit diesem Buch in eine Familie aufgenommen, in der gutes Essen eine zentrale Rolle spielt. Das spiegeln auch die ausgewählten Rezepte wieder, jedes davon zeugt von Geselligkeit und Gemeinschaft. Zu jedem Rezept gibt es eine Geschichte und die nötigen Hintergrundinformationen, keines ist so ausgefallen, dass es in Deutschland unmöglich ist an die Zutaten zukommen, auch wenn das ein oder andere Gewürz hier vielleicht noch nicht geläufig ist. Die Rezepte variieren über Brot und Salate zu Rezepten mit Tahini, Eiern und Gemüse zu kleinen Süßigkeiten als Dessert und für mich sind sie alle sehr ansprechend, es gibt nichts, was ich nicht ausprobieren möchte. Wer ein Kochbuch mit Komplettlösungen sucht, der ist hier allerdings nicht unbedingt gut aufgehoben, zu vielen Rezepten benötigt man zusätzliche Beilagen oder man muss im Buch kombinieren. Trotzdem ist 'Ofirs Küche' das beste Kochbuch seit langem und alles was ich bisher probiert habe, wird sicher einen festen Platz in meiner Rezeptesammlung bekommen
Anke B. (26.11.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Sympathisches Kochbuch
Die israelisch-palästinensische Küche ist hierzulande häufig unbekannt oder unterschätzt. Wer einen Einblick gewinnen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Ofir Raul Graizer, Filmemacher und ambitionierter Hobbykoch, versammelt 80 vegetarische Gerichte aus seiner Heimat, garniert mit Geschichten zu ihrer Herkunft, Land und Leuten. Dabei wird angenehm wenig Brimborium betrieben, man braucht für diese Rezepte keine hoch-technisierte Küche – und dennoch wird das Essen, gerade das gemeinsame Essen, zelebriert. Der Autor ist kein professioneller Koch, und das tut dem Buch sehr gut; es hat was von Kochen mit Freunden. Dazu ist es schön und hochwertig gestaltet, mit hilfreichen Erklärungen zu ungewöhnlichen Zutaten, Zubereitungshinweisen und Fotos. Ich habe schon eine ganze Reihe von Gerichten nachgekocht: - Selbstgemachte Harissa - Baba Ghanousch - Blumenkohl mit Zitrone und Minze - Shakshuka - Mejadara - Shilbato - Matchuba Die Ergebnisse waren zwischen ok und superlecker; meinem Freund hat das alles aber hervorragend geschmeckt, obwohl das meiste nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan war. Ich selbst werde irgendwie mit Auberginen einfach nicht warm, außerdem war mir das alles viel zu viel Knoblauch – obwohl ich die angegeben Mengen schon immer halbiert oder gedrittelt habe. Schön wären auch noch Angaben zu den Zubereitungszeiten und eventuell Nährwerten gewesen. Manche Zutaten, zB Sumach, habe ich leider nicht bekommen – das würde dem ganzen vielleicht noch mehr Pep verleihen. Die großzügige Verwendung von Kräutern wiederum gefällt mir sehr. Ich werde bestimmt noch einige Rezepte ausprobieren, und die Shakshuka wird hier ein All-Time-Favourite: schnell, lecker, einfach, variierbar.
Stephanie p. (26.11.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Ofirs Küche
Ofir Raul Graizer ist Koch und Filmregisseur. In seinem Buch entführt er uns in die regionale und traditionelle Küche von Israel und Palästina. Zunächst beginnt das Buch mit einer Einführung in die Küche des Autors und anschließend folgen Kapitel rund um die Herkunft der Rezepte und die traditionelle israelische und palästinische Bäckerei. Diese Kapitel lesen sich flüssig und schnell und führen einen super in die Landesküche und Kultur ein. Anschließend folgen 70 Rezepte unterteilt in Beilagen, Salate und Dips, verschiedene Gerichte mit Gemüse oder Eiern, Suppen und Eintöpfe sowie unterschiedliche Varianten der Sesampaste Tahini und Nachspeisen. Diese Rezepte reichen von Zwiebeln in Sumach über eingelegte Zitronen und Hummus bis hin zu Arme Pilze Auflauf und Marktsuppe. Zudem finden sich viele Salate, Bananenkuchen mit Schokolade und gekochter Kaffe. Mich konnte überzeugen, dass ausnahmslos alle Rezepte fleischlos aber dennoch sehr traditionell sind. Bei den einzelnen Gerichten findet sich zunächst eine kurze Beschreibung, um was genau es sich handelt. Dann folgt eine anschauliche Zutatenliste und deren benötigte Mengen. Die Rezepte selbst sind sehr übersichtlich in die einzelnen Arbeitsschritte aufgeteilt. Bei jedem Rezept findet man zudem ein appetitanregendes Foto, welches große Lust aufs Nachkochen macht. Besonders überzeugen konnte mich, dass sich am Ende des Buches ein Kapitel rund um die typischen Zutaten und Kräuter sowie eine Maßtabelle finden. Zudem finden sich im Kochbuch immer wieder Geschichten rund um das Leben in Israel und Palästina sowie Fotos der dortigen Landschaften. Beim Lesen hat man immer wieder den Eindruck in fremde Welten und Kulturen einzutauchen. Mir persönlich haben gerade diese Kapitel richtig gut gefallen. Ich habe bereits mehrere Rezepte nachgekocht und war von beinahe jedem restlos begeistert. Einzig die Nachspeisen sind mir Großteils etwas zu süß, was aber nur mein persönliches Empfinden ist. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass man manche Zutaten nur sehr schwer bekommt. Ich wohne zwar in einer Stadt, hatte aber trotzdem Probleme typische Zutaten zu bekommen. Hier hätte ich mir Anregungen gewünscht, wo man diese erhalten kann, beziehungsweise Alternativen. FAZIT: „Ofirs Küche“ verbindet sehr gelungen interessante Geschichten mit traditionellen Gerichten aus der israelischen und palästinischen Küche. Diese Rezepte schmecken sehr gut und lassen sich Großteils gut nachkochen. Da allerdings manche Zutaten schwer zu bekommen sind, vergebe ich 4 Sterne!