Die Waffen-SS. Hitlers überschätzte Prätorianer - Klaus-Jürgen Bremm  [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783806237931
Höhe22 cm
ProduktformGebundene Ausgabe
Seitenanzahl363
Herausgeberwbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
InhaltsverzeichnisInhalt Einleitung 7 1. Die Vorläufer der Waffen-SS bis zum Kriegsausbruch 17 Der 30. Juni 1934 - Die Geburtsstunde eines SS-Staatsschutzkorps 17 Drei Säulen der bewaffneten SS - SS-»Leibstandarte«, SS-»Verfügungstruppe«, SS-»Totenkopf«-Standarten 33 Weltanschauliche Erziehung - Gegen Judentum, Kirche und Moderne 49 Die SS-Junkerschulen - Kaderschmieden einer neuen Elite des Regimes? 57 2. Die Waffen-SS bis zum Krieg gegen die Sowjetunion 65 Polen 1939 - Hitlers Pratorianer auf ganzer Front verteilt 65 Die erste Metamorphose - Verfügungstruppe, Leibstandarte und Totenkopf werden zur Waffen-SS 72 Kein Triumph des Willens - Die Waffen-SS im Westfeldzug 1940 78 Gottlob Berger und der Griff über die Grenzen - Die Waffen-SS wird zur internationalen Truppe 96 Intermezzo auf dem Balkan - 15 Divisionen kapitulieren vor einem SS-Sturmbann 110 3. »Barbarossa« - Ein neuer »Germanenzug« nach Osten 121 Zwischen Duna und Don - Hitlers Pratorianer bis zum Rückzug von Rostow 121 Die vierte Säule der Waffen-SS - Der Kommandostab Reichsführer-SS und die Anfänge der Shoah 145 Pfeiler der Ostfront oder propagandistischer Aplomb? Die Waffen-SS in der Winterkrise 1941/42 157 Die Waffen-SS wird zur Armee - Vom Staatsschutzkorps zur strategischen Reserve des Regimes 165 Charkow 1943 - Sieg auf Umwegen 171 Kein Durchkommen - Das II. SS-Panzer-Korps in der Schlacht von Kursk 182 4. Die Waffen-SS in der Defensive 1943-45 - Militärische Trumpfkarte oder Ressourcengrab? 193 Zwischen Dnjepr und Bug - Tscherkassy-Korsun, der wandernde »Hube-Kessel« und der »Feste Platz« Tarnopol 193 Normandie 1944 - Himmlers »Babysoldaten« trotzen der alliierten Flut 201 Ein geschenkter Sieg - Die Waffen-SS bei Arnheim 1944 226 Kein Hurra in den Ardennen - Die Waffen-SS in der »Wacht am Rhein« 234 Die Waffen-SS auf dem Balkan - Die unedlen Ritter der »Prinz Eugen« 248 Budapest und Berlin - Die Waffen-SS im Untergang 255 5. Erfolgreicher als im Krieg - Die Ehemaligen der Waffen-SS im Nachkriegskampf um die Deutungshoheit ihrer Geschichte 271 Fazit - Hitlers überschätzte Prätorianer? 287 Anhang Liste der Verbände der Waffen-SS 296 Anmerkungen 302 Quellen- und Literatur 340 Abbildungsnachweis 351 Personenregister 352
HauptbeschreibungDie Waffen-SS umgibt bis heute der düstere Mythos der Brutalität, der Indoktrination und Unbesiegbarkeit. Doch in wie weit war die Waffen-SS tatsächlich militärische Elite? Oder waren ihre Divisionen doch nur ganz normale Fronttruppen? Klaus-Jürgen Bremm wagt eine ebenso kritische wie fundierte Gesamtdarstellung der militärischen Eliteformation. Er schildert die Verfahren der Ideologisierung und die Organisationsgeschichte von den ersten Totenkopfverbänden und der Leibstandarte Adolf Hitler bis zu den schließlich 38 Divisionen der Waffen-SS am Kriegsende, zu denen auch viele Einheiten mit ausländischen Soldaten zählten. Er fächert detailliert ihre Operationsgeschichte, ihre tatsächlichen – erfolgreichen wie desaströsen – Kampfeinsätze auf. Er widmet sich den Kriegsgräueln der 1946 zur »verbrecherischen Organisation« erklärten Truppe und den Aktivitäten ihrer Angehörigen in der frühen Bundesrepublik. Sein prägnantes Fazit: Am besten war die Waffen-SS nach dem Krieg.Die Waffen-SS umgibt bis heute der düstere Mythos der Brutalität, der Indoktrination und Unbesiegbarkeit. Doch in wie weit war die Waffen-SS tatsächlich militärische Elite? Oder waren ihre Divisionen doch nur ganz normale Fronttruppen? Klaus-Jürgen Bremm wagt eine ebenso kritische wie fundierte Gesamtdarstellung der militärischen Eliteformation. Er schildert die Verfahren der Ideologisierung und die Organisationsgeschichte von den ersten Totenkopfverbänden und der Leibstandarte Adolf Hitler bis zu den schließlich 38 Divisionen der Waffen-SS am Kriegsende, zu denen auch viele Einheiten mit ausländischen Soldaten zählten. Er fächert detailliert ihre Operationsgeschichte, ihre tatsächlichen – erfolgreichen wie desaströsen – Kampfeinsätze auf. Er widmet sich den Kriegsgräueln der 1946 zur »verbrecherischen Organisation« erklärten Truppe und den Aktivitäten ihrer Angehörigen in der frühen Bundesrepublik. Sein prägnantes Fazit: Am besten war die Waffen-SS nach dem Krieg.
Breite14.5 cm
AutorKlaus-Jürgen Bremm
Erscheinungsdatum 2018
SpracheDeutsch
Produkt(e) desselben Autors15-978380623041315-978380623287515-9783806235777

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