Children of Blood and Bone. Goldener Zorn - Tomi Adeyemi  [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783841440297
Höhe21.5 cm
AutorTomi Adeyemi
ProduktformGebundene Ausgabe
Auflage1
HerausgeberFISCHER FJB
Erscheinungsdatum 2018
HauptbeschreibungSie töteten meine Mutter. Sie raubten uns die Magie. Sie zwangen uns in den Staub. Jetzt erheben wir uns. Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten ließ. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung. Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt … Der internationale Bestseller! Große Kinoverfilmung bereits in Arbeit bei Fox 2000 (»Twilight«, »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«)
Titel in OriginalspracheChildren of Blood and Bone 1
Breite14 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Gegenwartsliteratur (ab 1945) (31)

Gesamtbewertung

3.2 von 5 Sternen

Cindy S. (28.06.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Auf der Suche nach Magie
Children of Blood and Bone ist eines der Jugendbuchhighlights des Jahres und mit entsprechend hohen Erwartungen verknüpft. Tomi Adeyemi vereint in ihrem Debüt ihre nigerianischen Wurzeln mit einer fantasievollen Welt. Im Mittelpunkt steht Zélie, die in der Welt von Orisha eine Divinê ist. Das bedeutet, sie hat sehr dunkle Haut und weiße Haare sowie magische Fähigkeiten. Die Fähigkeiten können die Divinê jedoch nicht nutzen, da der König die Magie vor vielen Jahren ausgelöscht hat. Die Divinês werden unter seiner Herrschaft unterdrückt und besitzen keine Rechte, sodass Zélie nur im Geheimen trainieren kann. Zusammen mit ihrem Bruder Tzain sowie ihrem Baba lebt Zélie ein einfaches Leben in ständiger Angst, von den Soldaten des Königs in ein Lager gebracht zu werden. Die Geschichte ist jedoch nicht, wie man anfangs erwartet, nur aus der Perspektive von Zélie geschrieben, was sehr erfrischend ist. Amari und Inan, die Kinder des Königs, erhalten ebenfalls eine eigene Erzählstimme. Prinzessin Amari bringt sich am Anfang des Buches in große Schwierigkeiten und flieht aus dem Palast. Auf ihrer Flucht begegnet sie Zélie und ihre Wege verflechten sich ineinander. Bildreich schildert die Autorin den abenteuerlichen Weg der beiden Mädchen, die sich zusammen mit Tzain auf den Weg machen, die Magie zurück nach Orisha zu bringen. Amaris Bruder Inan verleiht dem Buch Spannung, da er ein gespaltener Charakter ist. Verblendet von den Ideen seines Vaters, die Magie sei der Ursprung allen übels, macht er sich auf, Amari zu jagen, um Anerkennung zu erlangen. Sowohl Amari als auch Inan machen eine erstaunliche Entwicklung im Buch durch, die nicht immer vorhersehbar ist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr reich und flüssig. Einige Stellen lesen sich jedoch stockender als andere, da Adeyemi viele Fremdwörter benutzt, die sich erst langsam erschließen. Ebenfalls taucht eine eigene Magie-Sprache auf, die teilweise gar nicht übersetzt wird. Jedoch stört dies den Lesefluss nur mäßig. Das Konzept des Buches ist nicht gänzlich originell, jedoch sind die Schauplätze sowie die Menschen völlig anders- die Autorin hat ein Jugendbuch geschrieben, dass alle Elemente vereint, die ein gutes Fantasybuch ausmachen, und es in eine afrikanisch angehauchte Welt gesetzt. Die Umsetzung ist nicht immer konsequent durchgezogen, was als Manko festzustellen ist. Die erste Hälfte des über 500 Seiten langen Buches zieht sich an einigen Stellen und ist manchmal spannungsarm. Jedoch wird das Ganze durch die actionreiche zweite Hälfte wettgemacht, die man wirklich verschlingt. Geschickt werden Handlungen aufgebaut, die man so nicht erwartet hätte und Hinweise gestreut, die den weiteren Handlungsverlauf erahnen lassen. Alles in allem ein lesenswertes Jugendbuch, dass dem Hype nicht gänzlich gerecht wird, aber ein außergewöhnliches Leseerlebnis mit sich bringt.
Caroline S. (27.06.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Spannende Story und eine magische Welt
Handlung: Die Handlung der Geschichte beginnt ein gutes Jahrzehnt nach der sogenannten Blutnacht. Der Nacht, in der der König von Orisha dem Volk der Maji seine Magie nahm und jeden magisch Begabten ermorden ließ. Die Protagonistin Zélie verlor in dieser Nacht ihre Mutter, ihr Vater wurde halb totgeschlagen und ihre eigene Zukunft wurde komplett zerstört. Seither verkümmert ihr Volk unter der Grausamkeit des Königs und seiner Soldaten. Durch einen Zwischenfall trifft Zélie auf Prinzessin Amari. Diese ist aus dem Palast geflohen, im Gepäck ein Artefakt, welches den Maji ihre Magie zurückbringen und sie somit aus der Sklaverei befreien könnte. Ab diesem Moment sind Zélie, Amari und Zélies Bruder Tzain auf der Flucht vor den Soldaten des Königs und Amaris Bruder Inan, dem Kronprinzen von Orisha. Die Welt: Die Welt von Orisha ist sehr facettenreich. Sie weist eine Vielfalt von Licht- und Schattenseiten auf. Die Clans der Maji, die Kultur und die Lebensweise der Menschen besitzt starke afrikanische Elemente. Dies fand ich absolut faszinierend, da ich bis jetzt kein Buch in dieser Art gelesen habe. In Momenten, in denen dieses Leben beschrieben wurde, mit seinen Gottheiten, Legenden und Bräuchen war ich wie verzaubert. Allerdings hat diese Welt auch ihre dunklen Seiten. Die Gewalt, welche den Charakteren angetan wird, wird nicht geschönt. Angst, Verzweiflung und Hass sind Probleme, die sich durch die ganze Handlung hinweg ziehen und denen sich auch die Hauptcharaktere stellen müssen. Die Charaktere: Die Charaktere der Geschichte haben mir alle sehr gut gefallen, wenngleich ich mich nicht immer mit ihnen identifizieren konnte. Sie sind sehr ausgearbeitet, haben alle ihren ganz eigenen Charakter und somit auch Stärken und Schwächen. Am besten hat mir Amari gefallen. Sie wächst im Verlauf der Handlung über sich hinaus und wird von der zahmen Prinzessin zur Kämpferin. Auch Zélie ist sehr charakterstark, aber auch sehr emotionsgeleitet, was manchmal sehr problematisch war. Allgemein waren die Charaktere sehr plastisch und vorstellbar. Jede einzelne Person wächst im Laufe der Geschichte an sich selbst und über sich hinaus. An manchen Stellen haben sie mich aber leider auch enttäuscht. Positives: Als Erstes muss ich hier die Welt aufführen. Orisha ist unglaublich detailliert beschrieben und mit all seinen Kulturen und Geschöpfen sehr beeindruckend. Man erhält einen Blick auf die schönen und hässlichen Seiten der Gesellschaft. Beide Seiten des Konfliktes erhalten eine Stimme, die Charaktere dürfen durchaus auch einmal an ihren Zielen zweifeln. Womit wir schon bei meinem zweiten Punkt angekommen wären. Die Charaktere waren einzigartig und teilweise sehr komplex. Sie entwickeln sich weiter, wachsen oder scheitern. Nur in wenigen Ausnahmefällen war ich von ihren Entscheidungen enttäuscht. Kritik: Manchmal war die Handlung etwas zu vorhersehbar, die Charaktere waren zu naiv oder passiv, oder das Geschehen zu schnell vorangetrieben. Dies hielt sich jedoch auch in Grenzen. Fazit: "Children of Blood and Bone" besticht nicht nur durch sein atemberaubendes Cover, es ist auch inhaltlich regelrecht magisch. Die Welt ist einzigartig, die Charaktere gut ausgearbeitet und während der Handlung hat man kaum Zeit für eine ruhige Verschnaufpause. Dies, in Zusammenspiel mit Tomi Adeyemis fließendem Schreibstil, sind nur einige wenige der Gründe, warum man dieses Buch lesen sollte. Für mich war "Children of Blood and Bone" trotz kleiner Schwächen mein bisheriges Jahreshighlight und ich kann es kaum erwarten, dass es endlich weitergeht.
Sandra W. (27.06.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Wird dem Hype nicht gerecht
Klappentext Sie töteten meine Mutter. Sie raubten uns die Magie. Sie zwangen uns in den Staub. Jetzt erheben wir uns. Zélies Welt war einst voller Magie. Flammentänzer spielten mit dem Feuer, Geistwandler schufen schillernde Träume, und Seelenfänger wie Zélies Mutter wachten über Leben und Tod. Bis zu der Nacht, als ihre Kräfte versiegten und der machthungrige König von Orïsha jeden einzelnen Magier töten ließ. Die Blutnacht beraubte Zélie ihrer Mutter und nahm einem ganzen Volk die Hoffnung. Jetzt hat Zélie eine einzige Chance, die Magie nach Orïsha zurückzuholen. Ihre Mission führt sie über dunkle Pfade, wo rachedurstige Geister lauern, und durch glühende Wüsten, die ihr und ihrer treuen Löwenesse alles abverlangen. Dabei muss sie ihren Feinden immer einen Schritt voraus sein. Besonders dem Kronprinzen, der mit allen Mitteln verhindern will, dass die Magie je wieder zurückkehrt … Das Cover Ich finde das Cover sieht stark aus. Das Mädchen sieht stark und mutig aus, die Farben sind klasse gewählt. Hat etwas kriegerisches an sich. Die weißen Haare passen klasse zur Story und auch der Titel ist gut in Szene gesetzt. Meine Meinung Der Klappentext und auch die Leseprobe haben einen ziemlich neugierig auf das Buch gemacht. Durch Bookstagram wusste ich auch schon von den Amerikanischen Lesern, dass dieses Buch ziemlich gut ist und war dementsprechend auch gespannt. Und ich hatte erwartungen an das Buch. Erwartungen die leider nicht erfüllt wurden. An sich war die Geschichte wirklich spannend, aber an vielen Stellen wirkte es mehr wie ein Rennen. Man nahm sich wenig Zeit für Hintergrund Informationen, sondern angelte sich von einer brenzligen Situation in die andere. Viele Dinge wurden erst ganz zum Schluss erklärt, wobei es mehr gebracht hätte das am Anfang zu erwähnen. Dadurch ist viel Stimmung und Sympathie auf der Strecke geblieben. Die Charaktere sind alle sehr einfach gehalten. Man erfährt eigentlich nur das nötigste und wirklich weiter entwickelt haben sie sich nicht. Zel ist die Hauptperson um die es in der Geschichte geht. Sie ist diejenige die mit dem Ritual alles verändern könnte. Aber angetrieben wird sie durch ihre Angst und den Wunsch endlich ihre Mutter rächen zu können. Sie ist nicht davon überzeugt wirklich etwas bewirken zu wollen. Sie will dem König nur endlich zuvor kommen. Das merkt man vor allem im Endkampf. Ihr Wille zu kämpfen nimmt viel zu stark ab und ich kann nicht verstehen wie man ihr folgen bzw vertrauen kann. Ihr Bruder Tzian ist wirklich sehr blass gehalten. Er ist immer am trainieren für ein Spiel über das man eigentlich rein gar nichts erfährt. Hübsch ist er wohl auch, aber Mädchen läuft er nicht hinterher. Aber mehr erfährt man über ihn eigentlich nicht. Er ist halt immer mit dabei. Amari ist die Prinzessin und eigentlich der Startpunkt. Mit ihrem Diebstahl bringt sie das alles ins Rollen. Allerdings weiß ich nicht wieso sie die Rolle geklaut hat. Was hatte sie damit eigentlich vor? Wo will sie damit hin? Für den Anfang entscheidend, aber trotzdem irgendwie ein wenig Logik frei. Trotz allem war sie der einzige Charakter der eine wirkliche Wandlung hinlegt. Was sie wieder sehr sympathisch macht. Inan ist ein Charakter den man nicht einschätzen konnte. Er stellte sich immer wieder auf die Seite die ihm in dem Moment einfach am meisten brachte. Zudem muss ihm sein vater eine gewaltige Gehirnwäsche verpasst haben, so schnell wie er ihn auf seine Seite wieder gebracht hat. Die ganze Liebesgeschichte war mir zu sehr gewollt. Ich verstehe nicht wie die beiden sich auf einmal verzeihen können. Erst hassen sie sich bis aufs Blut, aber nachdem sie gegeneinander gekämpft haben können sie nur noch davon träumen zu knutschen. Das war einfach viel zu erzwungen und man konnte sich nicht recht hineinversetzen. Allgemein kam die Logik in der Geschichte etwas kurz. Vieles wurde mit dem Willen der Götter begründet oder schlichtweg gar nicht. Geschrieben war die Geschichte vielleicht ganz gut, aber den Hype versteh ich nicht ganz. Die letzte Seite soll auch nochmal Lust auf den zweiten Teil machen, aber ich hab ewig gebraucht bis ich diese verstanden habe und weiß noch nicht ob ich mich wirklich darauf einlassen soll. Eigentlich bin ich von dem Charakter Zel am Ende so unglaublich enttäuscht worden, dass ich gar nicht weiter lesen möchte. Für mich leider eine Enttäuschung.
Katharina R. (27.06.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Vielversprechender Auftakt!
Vor elf Jahren hat der König in der Blutnacht die Leben unzähliger Maji ausgelöscht und die Magie ist aus Orïsha verschwunden. Als Zélie und Amari aufeinandertreffen, entdecken sie eine Chance die Magie endlich wieder zurückzubringen, doch vor ihnen liegen viele Hindernisse, die sie überwinden müssen. "Goldener Zorn" ist der Auftakt von Tomi Adeyemis Children of Blood and Bone Trilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der Divîné Zélie, der Prinzessin Amari und ihrem Bruder Inan erzählt wird. Das Buch spielt in Orïsha, in dem es bis vor elf Jahren noch Magie gab. Der brutale König Saran ist dafür verantwortlich, dass die Magie verschwunden ist, und hat unzählige magiekundige Maji in der Blutnacht töten lassen. Als Divîne ist Zélie mit schneeweißen Haaren gezeichnet und in ihr würde mit dreizehn Jahren die Magie erwachen, wenn diese nicht verschwunden wäre. Doch jetzt entdecken Zélie, ihr Bruder Tzain und Prinzessin Amari eine Möglichkeit die Magie nach Orïsha zurückzubringen und begeben sich auf eine gefährliche Reise. Mir hat die Welt mit den vielen afrikanischen Elementen und Gottheiten richtig gut gefallen, auch weil ich noch nie in so eine Welt eintauchen durfte und viel neues entdecken konnte! An manchen Stellen hätte ich mir, besonders was die Magie angeht, noch mehr Erklärungen gewünscht, weil ich einiges nicht komplett nachvollziehen konnte. Hier sehe ich also noch Potenzial für den zweiten Band! In ihrem fesselnden Nachwort macht Tomi Adeyemi auf die Unterdrückung der Schwarzen in der realen Welt aufmerksam und auch in ihrer Geschichte leiden die Divînes beispielsweise unter den hellhäutigeren Kosidán. Besonders der Appell der Autorin hat mich zum Nachdenken angeregt und so konnte ich viel aus dem Buch mitnehmen! Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, auch weil die drei Erzähler nicht unterschiedlicher hätten sein können! Zélie ist ein sehr impulsives junges Mädchen, das gegen die Unterdrückung, unter der die Divînes leiden müssen, kämpfen möchte! Doch ihre temperamentvollen Entscheidungen haben sie nicht selten in Schwierigkeiten gebracht, in denen sie sich aber besonders auf ihren Bruder Tzain verlassen konnte. An manchen Stellen war sie mir zu unüberlegt in ihren Handlungen und ich bin nur langsam mit ihr warm geworden. Amari erscheint auf den ersten Blick wie eine verwöhnte Prinzessin, doch in ihr steckt eine wahre Kämpferin, die in diesem Auftakt eine großartige Entwicklung durchmacht und mir am besten gefallen hat! Ihr Bruder Inan ist der Hauptmann der Garde und seinem Vater treu ergeben. Ihn mochte ich leider nicht ganz so gerne, wie Amari, weil er mir zu wankelmütig in seinen Entscheidungen war. Ich bin schon so gespannt, wie es mit den Dreien weitergeht und wohin ihre Wege sie noch führen werden! Die Liebesgeschichte hat mir leider nicht so gut gefallen, weil diese mir zu schnell ging und ich die Gefühle nicht wirklich nachvollziehen konnte. Für mich wäre das Buch auch gut ohne Liebesgeschichte ausgekommen! Die Handlung an sich konnte mich zwar nicht immer durchgehend fesseln, aber hat mir insgesamt doch richtig gut gefallen, auch weil die Geschichte zum Ende hin noch mal an Fahrt aufgenommen hat. Die Geschichte endet mit einem gemeinen Cliffhanger und viele Fragen bleiben offen, aber das macht auch wieder Lust auf die Fortsetzung, die ich mir nicht entgehen lassen werde! Fazit: "Children of Blood and Bone - Goldener Zorn" von Tomi Adeyemi ist ein spannender Auftakt einer Trilogie! Sowohl die Welt mit ihren afrikanischen Elementen, als auch die spannenden Charaktere haben mir richtig gut gefallen! An manchen Stellen hätte ich mir noch ausführlichere Erklärungen zur Magie gewünscht, aber hier sehe ich gespannt der Fortsetzung entgegen! Ich vergebe vier Kleeblätter für einen gelungenen und vielversprechenden Auftakt, der zum Nachdenken anregt!
Jana S. (26.06.2018)
Gekaufter Zustand: Gut
So ein vielversprechender Anfang - wirklich schade, dass es mich nicht vollständig packen konnte
Zitat: "In Sicherheit sind wir hier schon lange nicht mehr" -Children of Blood and Bone Goldener Zorn S.135 Tomi Adeyemi Vorab: Herzlichen Dank an den Fischer Leseclub für diesen Buchgewinn, für die Teilnahme an der Leserunde und für die tollen Buchloseaktionen! - Tolles Konzept Inhalt: Der Klappentext, das Cover die komplette Aufmachung des Buches ist mehr als einladend, ansprechend um nicht zu sagen ein Augenschmauß. Das Cover ist so genial - mein Favorit für das schönste Buchcover des Jahres. Die Thematik erscheint und klingt erstmal neuartig. Mir persönlich ist es absolut wichtig nicht das Gefühl zu haben, bereits ein ähnliches Buch bereits gelesen zu haben. Hierfür erstmal - 5/5 Sterne Charaktere: Die Charaktere sind super gewählt. Mama Agba eine unheimlich starke Frau, Baba ein fürsorglicher Vater, Zelié das Pechvögelchen die freiraus kommuniziert und Schweigen Gold wäre?! Tzain, ihr Bruder der sie vor allem Bösen bewahren will und genau weis wie schnell sie Dinge die wirklich wichtig sind vermasselt. Amari und Inan die Königskinder. Der böse kaltherzige König. Etc. Wundervoll gewählte ja erschaffene Charaktere. Die aber nicht nur zum Guten oder auch nicht nur zum Bösen sich verändern. Sympahtieträger die anschließend an Symphatie verlieren oder anderherum. Hier muss ich trotzdem 3/5 Sterne geben, da ich mich zu oft über manche Charaktere geärgert habe - Unter Fazit erfahrt ihr genaueres! Pro: - ein unglaublich starker und fesselnder Anfang - die Seiten flatterten bis zu Seite 450 nur so dahin - neuartig und mitreisend - feine Fantasy Kontra: -Liebesgeschichten die für meinen Geschmack nicht hätten sein müssen -Charaktere ändern für meinen Geschmack zu schnell und einfach ihre Grundeinstellung -Situationen die zu schnell abgehandelt wurden -Es bleiben zwischendurch wie auch am Ende zu viele Fragen ungeklärt -die Geschichte ist sehr offen und einfach gehalten, der Leser fragt sich sehr oft nach dem Wie? oder Warum? Fazit: Dieser Anfang war so stark, dass ich mich auf eine überragende Geschichte eingestellt hatte. Die Seiten verflogen im nu. Ich war wirklich unglaublich begeistert und sehr gehyped. Ungefähr in der Mitte des Buches wurde die Geschichte in sich immer unschlüssiger. Zu viele Fragen blieben ungeklärt, vieles wurde nicht erklärt und musste vom Leser einfach so hingenommen werden. Diese Story hat so ein unglaubliches Potenzial, das meiner Meinung nach nicht richtig ausgenutzt wurde. Da hätte man so viel mehr draus machen können. Ich findedie Charaktere toll, der Erzähl- und Schreibstil ist herrlich der Anfang versprach so viel. Am Ende konnte mich das Buch leider nicht so mireisen und umhauen wie zu Beginn erhofft und erwartet. Schade - ich hatte mich so sehr auf eine 5 Sterne Rezension gefreut, allerdings möchte ich niemandem was vor machen. Ehrlich währt am längsten und das ist nun mal meine Meinung. Ich vergebe 3 von 5 Sternen und bedanke mich nochmals herzlich bei lovelybooks.de und dem Fischer-Leseclub für den Buchgewinn! Macht weiterso!