Ich möchte nie mehr zwanzig sein. Gedichte [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783150111734
Höhe15.2 cm
ProduktformGebundene Ausgabe
Seitenanzahl168
HerausgeberReclam, Philipp
Erscheinungsdatum 2018
InhaltsverzeichnisVorwort Altern geschieht, als fände es gar nicht statt Altern wahrnehmen Johann Wolfgang Goethe: Das Alter Friedrich Schiller: Das gemeinsame Schicksal Friedrich Theodor Vischer: Altersanfang Christian Weise: Unvermuthende Betrachtung des hereinbrechenden Alters Friedrich Rückert: Haarverlust Eugen Roth: Einbildung Ulla Hahn: Älterwerden Rose Ausländer: Spiegelbild Karl Krolow: Lange merken wir nicht Dieter Wellershoff: Altwerden Wirf deine Angst in die Luft Gegen die Altersangst Rose Ausländer: Noch bist du da Christine Busta: Vom Altern Johann Gabriel Seidl: Selbsttäuschung Wilhelm Busch: Seid mir nur nicht gar zu traurig Gottfried Keller: Wir wähnten lange recht zu leben Carl Zuckmayer: Das Alter Peter Härtling: Vom Efeu Johann Wolfgang Goethe: Die Jahre nahmen dir, du sagst, so vieles Reiner Kunze: Nocturne in E Albrecht Goes: Karl Barths Altersbriefe Hermann Hesse: Stufen Friedrich von Logau: Deß Menschen Alter Niemals glänzt der Ausblick freier Rückschau halten August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Trost der Erinnerung Peter Hacks: Rentners Abendlied Stefan Zweig: Letztes Gedicht Friedrich Rückert: Mit vierzig Jahren Franz Werfel: Ein Anderes Franz Hessel: Erinnerung Rudolf Hagelstange: Lied der Jahre Ferdinand von Saar: Alter Arthur Schopenhauer: Finale Heinrich Heine: Rückschau Theodor Fontane: So und nicht anders Wilhelm Busch: Reue Liebten einander in Wohl und in Wehe Alte Liebe Franz Grillparzer: Zur Goldenen Hochzeit Justinus Kerner: An Sie im Alter Paul Fleming: Elsgens treues Herz Hans Magnus Enzensberger: Die Vorzüge meiner Frau Mascha Kaléko: Ich und Du Eduard Mörike: An Gretchen Detlev von Liliencron: Glückes genug Günter Grass: Ehe Carl Zuckmayer: Eines Tages Gotthold Ephraim Lessing: Lied aus dem Spanischen Karoline von Günderrode: Die eine Klage Friedrich Gottlieb Klopstock: Das Wiedersehn Von einem Greise will ich singen Persönlichkeiten Christian Fürchtegott Gellert: Der Greis Rainer Maria Rilke: Die Greisin Adelbert von Chamisso: Die alte Waschfrau Rainer Malkowski: Der Alte Walter Helmut Fritz: Alte Frau Kurt Tucholsky: Mutterns Hände Ludwig Tieck: Der Greis Mascha Kaléko: Ältere Dame ohne Anhang Friedrich von Hagedorn: Der Alte Bertolt Brecht: Ballade von der alten Frau Rudolf Alexander Schröder: Vom alten Mann Lockert sich manches strenge Tabu Von kauzigen Alten Wilhelm Busch: Der alte Narr Barthold Heinrich Brockes: Der Geitz-Hals Klabund: Das Ehepaar Georg Ludwig Weerth: Der Eichenwald ist düster Aloys Blumauer: Brief eines strengen Vaters an seinen Sohn Oscar Blumenthal: Den Altersstolzen Eugen Roth: Der Urgreis Mascha Kaléko: Mit zunehmendem Alter Franz Hessel: Mondscheinklage eines alten Herrn Friedrich Hebbel: Alt und Jung Gottfried Benn: Fürst Kraft Kurt Tucholsky: Eine Alte Und wenn wir einmal alt sind und bei Jahren Alt und Jung Matthias Claudius: Der Mann im Lehnstuhl Eugen Roth: Weltlauf Heinrich Hoffmann: Ein Alter und ein Junger Johann Wolfgang Goethe: Ein alter Mann ist stets ein König Lear! Theodor Storm: Spruch des Alters Franz Werfel: Elternlied Friederike Mayröcker: an meine Mutter, 84 Kurt Tucholsky: Oller Mann Joachim Ringelnatz: Geplapper an Großpapa Theodor Fontane: Die Alten und die Jungen Georg Rudolf Weckherlin: Alters Eigenschafften Georg Brittig: Labsal des Alters Auch der längste Walfisch wird mal zahm Unter Obhut Rainer Brambach: Altersheim Rose Ausländer: Altenheim Arne Rautenberg: Kasperle im Altersheim Hans Leip: Ein Mädchen von der Wasserkante spricht zum Großvater Hans-Jürgen Heise: Essen auf Rädern Ernst Jandl: schaukelstuhl Erich Kästner: Tagebuch eines Herzkranken Robert Gernhardt: Die Alten Geh schlafen, mein Herz, es ist Zeit Des Lebens müde Else Lasker-Schüler: Man muss so müde sein … Conrad Ferdinand Meyer: Eingelegte Ruder Hermann Hesse: Knarren eines geknickten Astes Friedrich Hölderlin: Das Angenehme dieser Welt … Anton Ulrich von Braunschweig: Sterb-Lied Friedrich de la Motte Fouqué: Trost Otto Julius Bierbaum: Der Alte am Abend spricht Ricarda Huch: Tief in den Himmel verklingt Eva Strittmatter: Finstere Stunde Adelbert von Chamisso: Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden Kurt Marti: er wurde alt Verzeichnis der Autoren, Gedichte und Druckvorlagen
Hauptbeschreibung»Man müsste noch mal zwanzig sein« heißt einer der erfolgreichsten Schlager der 1950er Jahre. Aber warum eigentlich? Aktive Senioren entdecken zunehmend die positiven Seiten des Lebens nach dem Berufsstress und schauen überhaupt viel gelassener auf das ganze Getriebe. Eberhard Scholing hat Gedichte gesammelt, die zu dieser Lebensphase passen, ernst und heiter, lebensklug und optimistisch. Denn das Alter alleine ist niemals ein Grund, missmutig oder sorgenvoll in die Zukunft zu blicken. Mit Gedichten von Eugen Roth, Erich Kästner, Mascha Kaléko, Peter Härtling, Günter Grass, Wilhelm Busch, Robert Gernhardt und vielen anderen.
Breite9.6 cm
SpracheDeutsch

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