Verschieben wir es auf morgen. Wie ich dem Tod ein Schnippchen schlug - Miriam Maertens  [Taschenbuch]

Verschieben wir es auf morgen. Wie ich dem Tod ein Schnippchen schlug - Miriam Maertens [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783963660023
Höhe20.5 cm
AutorMiriam Maertens
ProduktformTaschenbuch
Auflage1
Seitenanzahl272
HerausgeberUllstein Leben
Erscheinungsdatum 2018
HauptbeschreibungSie hat sich nie als Kranke gefühlt, wollte nie jemand sein, bei dem man zuerst an die kaputte Lunge denkt. Deshalb beschloss die Schauspielerin Miriam Maertens, einfach so zu leben, als wäre sie gesund. Sie will so sein wie alle Kinder, nichts versäumen, überall mitmachen, auch auf Klassenfahrt gehen. Die auffällige Sorge ihrer Mutter versteht sie nicht. Sie fühlt sich körperlich schwach, aber nie krank. Und sie kann sich durchsetzen, weil ihr Bruder mitkommt, der ihr den Rücken abklopft und mit ihr inhaliert. Mit sechzehn bricht sie die Schule ab, weil sie unbedingt ans Theater will – wie ihr Vater und ihre beiden älteren Brüder. Nur wenige wissen, dass Miriam Maertens vor jedem Auftritt und in den Pausen inhaliert, um auf der Bühne nicht atemlos zu sein. Mit Anfang Dreißig wird sie gegen den Rat der Ärzte schwanger. Erst als sie kaum noch Luft bekommt, ist sie bereit, sich auf die Liste für ein Spenderorgan setzen zu lassen. Es erfordert viel Kraft und noch mehr Mut, den eigenen Weg so unbeirrt zu gehen – aber das Leben ist es allemal wert.
Breite13.6 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Biografien & Autobiografien (1)

Gesamtbewertung

4.0 von 5 Sternen

Sabine W. (17.10.2018)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Kämpfernatur
Inhalt: Sie hat sich nie als Kranke gefühlt, wollte nie jemand sein, bei dem man zuerst an die kaputte Lunge denkt. Deshalb beschloss die Schauspielerin Miriam Maertens, einfach so zu leben, als wäre sie gesund. Sie will so sein wie alle Kinder, nichts versäumen, überall mitmachen, auch auf Klassenfahrt gehen. Die auffällige Sorge ihrer Mutter versteht sie nicht. Sie fühlt sich körperlich schwach, aber nie krank. Und sie kann sich durchsetzen, weil ihr Bruder mitkommt, der ihr den Rücken abklopft und mit ihr inhaliert. Mit sechzehn bricht sie die Schule ab, weil sie unbedingt ans Theater will – wie ihr Vater und ihre beiden älteren Brüder. Nur wenige wissen, dass Miriam Maertens vor jedem Auftritt und in den Pausen inhaliert, um auf der Bühne nicht atemlos zu sein. Mit Anfang Dreißig wird sie gegen den Rat der Ärzte schwanger. Erst als sie kaum noch Luft bekommt, ist sie bereit, sich auf die Liste für ein Spenderorgan setzen zu lassen. Es erfordert viel Kraft und noch mehr Mut, den eigenen Weg so unbeirrt zu gehen – aber das Leben ist es allemal wert. Meinung: Der Roman "Verschieben wir es auf morgen" handelt von der Schauspielerin Miriam Maertens die an der schweren Krankheit Mukoviszidose leidet. Die Autorin nimmt uns mit durch ihren Alltag und den täglichen Kampf gegen die Krankheit. Schon als Kind bekommt sie die Diagnose der chronischen Krankheit gestellt und ihre Lebenserwartung war nicht besonders hoch. Doch mit viel Mut, Kampfgeist und Stärke schafft es Miriam Maertens sich zurück ins Leben zu kämpfen und lässt sich schlussendlich eine Lunge transplantieren. Wir erfahren hier die Geschichte einer unglaublich starken und ehrgeizigen Frau, die kein Mitleid mit sich selbst hat und stattdessen ihr Leben lebt. Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt und ich bin wirklich begeistert vom Schreibstil der Erzählung. Während des Lesens wird einem wieder einmal bewusst wie zerbrechlich das Leben ist und wie sehr man sich glücklich schätzen kann wenn man gesund ist.