Doggerland. Fehltritt. Kriminalroman - Maria Adolfsson  [Taschenbuch]

Doggerland. Fehltritt. Kriminalroman - Maria Adolfsson [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783471351826
Höhe20.5 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage2
Seitenanzahl512
HerausgeberList Verlag
HauptbeschreibungDie Doggerland-Trilogie – die neueste Krimientdeckung aus Skandinavien Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann den Fall nicht übernehmen, da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby wittert eine große Chance – sie soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. Hornby beginnt zu suchen. Das Mordopfer kam in einem Kollektiv zur Welt. Nahm dort das Unheil seinen Anfang? An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.  
Breite13.6 cm
AutorMaria Adolfsson
Erscheinungsdatum 2018
Titel in OriginalspracheFelsteg
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Krimis & Thriller (4)

Gesamtbewertung

3.8 von 5 Sternen

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Michael S. (10.03.2019)
Gekaufter Zustand: Gut
Guter Auftakt der Doggerland-Trilogie
Fehltritt ist das erste Buch der Doggerland-Trilogie. Zunächst einmal finde ich es eine absolut gelungene Idee, diesen Kriminalroman auf der vor sehr langer Zeit versunkenen Inselgruppe Doggerland erzählen zu lassen. Von Doggerland hatte ich bis dahin noch nichts gehört, aber es gab sie wirklich - und schon was gelernt - perfekt! Sehr passend dazu finde ich auch die Innenseite vom Buchrücken, wo eine Karte von Doggerland gezeigt wird. Ein Fehltritt, von dem in diesem Buch zu lesen ist, dass Kommissarin Karen Eiken Hornby nach einem ausschweifenden Austernfest in einem Hotelbett neben ihrem Chef aufwacht, den sie dazu nicht einmal leiden kann. Sie war so stark alkoholisiert, dass sie einen regelrechten Filmriss hatte und sich zunächst gar nicht erinnern konnte. Am nächsten Tag erhält sie die Leitung in einem Mordfall: Die Ex-Frau von ihrem Chef wurde in ihrem Haus ermordet. Der Ort, wo dieser Roman erzählt, sowie die Buchbeschreibung haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Schreibstil ist locker und leicht und das Buch somit gut zu lesen. Allerdings ist dieses insgesamt über 500 Seiten starke Buch für meinen Geschmack teilweise zu ausführlich geschrieben, so dass für mein Empfinden die Spannung auf der Strecke geblieben ist. Das Ende war für mich doch überraschend, aber sehr gut gemacht, dass war für mich dann doch noch ein versöhnlicher Abschluss für dieses Buch. Ob ich die nächsten beiden Bände dieser Trilogie noch lesen möchte, muss ich noch schauen.
Tabea W. (03.03.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Spannender Fehltritt
Als Karen Eiken Hornby neben ihrem Chef in einem Hotelzimmer aufwacht, ist sie entsetzt und versucht mit ihrem Kater irgendwie nach Hause zukommen. Doch kaum daheim angekommen, wird sie zu einem neuen Mordfall gerufen. Die Tote ist die Exfrau von ihrem Chef. Das Cover finde ich, ist wirklich gut gelungen. Dieser Kontrast zwischen der weißen Landschaft und dem schwarzen Hintergrund wirkt unheimlich, aber es erweckt sofort Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung ist immer aufrecht erhalten. Es wird nie langweilig beim Lesen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Durch die detaillierte Beschreibung der Personen und Handlungsorte, konnte ich mir diese genau vorstellen. Ich finde die Hauptprotagonistin Kommissarin Karen Eiken Hornby sehr sympathisch. Es hat mir gefallen wie sie nach und nach zu der Lösung des Falles gekommen ist. Die Autorin hat ein super Auftakt zu der Trilogie geschaffen. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch welches kommen mag.
Anke B. (26.01.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Inkompetente, unprofessionelle Kommissarin
Das Setting des Krimis - die imaginäre Inselgruppe Doggerland zwischen Großbritannien und Skandinavien - ist genial, und den Einstieg in die Geschichte fand ich auch sehr stark. Kommissarin Karen Eiken Hornby wacht nach einer versoffenen Nacht neben ihrem arroganten und unsympathischen Chef auf. Am gleichen Morgen wird sie zu einem Mord gerufen; bei dem Opfer handelt es sich ausgerechnet um die Ex-Frau ihres Chefs. Deshalb darf Karen die Übermittlung übernehmen, und ab da geht es eigentlich nur bergab. Dass ErmittlerInnen immer eine persönliche Tragödie mit sich herumschleppen, ist man ja mittlerweile gewöhnt. Diese Kommissarin ist aber dazu auch noch bemerkenswert inkompetent und einfallslos. Ihr fehlt einfach jegliche Führungskompetenz, und von kriminologischem Spürsinn ist auch keine Spur. Lange lange lange geht in dem Fall dann auch nichts voran. Karen ist mit ihren privaten Sorgen beschäftigt und verhält sich zunehmend unprofessionell. So nimmt sie zum Beispiel die Tochter ihres Chefs bei sich zu Hause auf, obwohl die ursprünglich mal eine Verdächtige war, und fährt am Ende auch noch mit ihr in den Urlaub. Grund dafür ist ihre Sehnsucht nach einem Kind...generell ist das oft sehr klischeelastig, wenn es um Fragen der Kindererziehung und Reproduktion geht. (Wenn eine Mutter ihr Kind dem Stiefvater überlässt um sich einer Sekte anzuschließen, und diese offensichtlich zwischen Psychose und Depression hin und her schwankt, ist sie eine schlechte Mutter und ein furchtbar schlechter Mensch; wenn aber der Vater dieses Kindes sich überhaupt nicht darum kümmert, wird darüber kein Wort verloren.) Am Ende gibt es eine ziemlich konstruierte und psychologisch nicht besonders überzeugende Auflösung. Dass der Fall überhaupt gelöst wird, ist im Grunde auch nur ein Zufall, fast schon ein Versehen. Am Ende vertragen sich dann alle wieder und es kommt zu einigen unnötigen Versöhnungsszenen. Die Lesung von Tanja Geke ist gut, kann aber über die fehlende Spannung und die nervige Kommissarin auch nicht hinweghelfen.
Edith S. (10.01.2019)
Gekaufter Zustand: Sehr gut
Sehr gut gelungen!
Am Morgen nach dem Austernfest, wacht Karen verkatert neben ihrem Chef in einem Hotelzimmer auf. Das war ein großer Fehler. Ihr Chef ist ein unausstehlicher Macho. Doch es kommt noch schlimmer: seine Exfrau wurde nur wenige Stunden später ermordet und ihr Chef hat somit kein Alibi, denn als leitende Ermittlerin darf und kann sie diesen Ausrutscher nicht zugeben. Das Opfer, Susanne Smeed, wurde in einer Art Kommune geboren. Als sich diese auflöste, blieben ihre Familie auf der Insel, konnte sich aber nie richtig integrieren. Susanne hoffte mit der Heirat in eine der einflussreichsten Familien, dass sie endlich zu Ansehen und Anerkennung gelangen würde. Doch es entwickelte sich alles anders und sie landete wieder ganz unten. Sie wurde verbittert und streitsüchtig und somit hatte sie viele Feinde. Karen hat es nicht leicht das Versprechen aufzuklären. Viele ihrer Mitarbeiter trauen es ihr als Frau nicht zu, oder finden es ungerecht dass ihr eigentlicher Chef als Tatverdächtiger gilt. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, er war meist durchgehend spannend. Nur das es diese Inseln nicht gibt, fand ich irgendwie komisch. Trotzdem: klare Empfehlung!