MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2018-07. Nr. 830, Heft Juli 2018 [Taschenbuch]

MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2018-07. Nr. 830, Heft Juli 2018 [Taschenbuch]

Wähle den Zustand

Preise sind Endpreise zzgl. Versandkosten
  1. Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  2. z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  3. Gut als Geschenk geeignet

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
Zustand: Sehr gut
  • Zustellung in 3-5 Werktagen. Ab 3 Bücher: 1-3 Werktage.
  • alert-danger Fast ausverkauft

1,99 €

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
menu-left Zurück

Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783608974690
Höhe23.5 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1., Auflage
HerausgeberKlett-Cotta
Erscheinungsdatum 2018
InhaltsverzeichnisMerkur, Nr. 830, Juli 2018 ESSAY HERFRIED MÜNKLER Eine neue Sicherheitsarchitektur für Europa? Einige politikstrategische Überlegungen CHRISTIAN DEMAND Kunst und Krempel HANNA ENGELMEIER Selbsteinlieferung oder: Vorlass nach Marbach! THOMAS STEINFELD Larry KRITIK HEIDE VOLKENING Popkolumne. Unsere Körper, unsere Selfies ROBIN DETJE Die Anmaßung. Über das Theater, Elfriede Jelinek und ihr Stück "Am Königsweg" SCHWERPUNKT MICHAEL RUTSCHKY KATHRIN PASSIG Herr Rutschky werden DIRK KNIPPHALS So geht's eben auch BRIGITTE LANDES Mai 2011 DAVID WAGNER Letzter Spaziergang, 18. Oktober 2017 KURT SCHEEL Mit der "Jan Maat" vor Warnemünde, drei Strich Backbord, 11. April 2018, vier Glasen JÖRG LAU Ein trauriger Optimist. Eine Reminiszenz an Michael Rutschky MARGINALIEN THOMAS THIEMEYER Kulturerbe als "Shared Heritage" (II). Anerkennungsfragen JÖRG SCHELLER Kultur heißt Dissens ENIS MACI Fragen zur Botanik
HauptbeschreibungIm Aufmacher des Julihefts (Nr. 830) stellt Herfried Münkler strategische Überlegungen zur Rolle Europas in einem veränderten Weltmachtgefüge an. Christian Demand fragt danach, wie wir bestimmen, was wir (in Museen und andernorts) sammeln, also, mit dem Titel einer beliebten Sendung im Bayerischen Rundfunk: wie wir zwischen Kunst & Krempel unterscheiden. Apropos Sammeln: Dass Nachlässe ins Literaturmuseum nach Marbach kommen, ist schon lange der Fall. Über die neuere Sitte der "Selbsteinlieferung" von Vorlässen schreibt Hanna Engelmeier. Und Thomas Steinfeld macht uns in einer Campus-Erzählung mit "Larry" bekannt, einem Ex-Tänzer, den der Ich-Erzähler in einer US-Provinz-Unistadt kennenlernt. In Heide Volkenings Popkolumne geht es um gegenderte Blickkonstruktionen und um zeitgenössische Begriffe des Ästhetischen von "cute" (also niedlich) bis "zany" (also "irrwitzig"). Robin Detje denkt anlässlich einer Berliner Inszenierung ihres "Am Königsweg"-Stücks über Elfriede Jelinek nach. Einen gesonderten Schwerpunkt gibt es zum verstorbenen langjährigen Merkur-Autor Michael Rutschky: Es schreiben Brigitte Landes, Stephan Wackwitz, David Wagner, Dirk Knipphals, Kurt Scheel und Jörg Lau. In den Marginalien setzt Thomas Thiemeyer seine Überlegungen zu Kulturerbefragen fort. Dass er einmal ein ganz unironisches Plädoyer für die Diversität und Widerständigkeit der Kultur halten müsste, hat Jörg Scheller auch nicht gedacht – aber die Zeiten sind wieder danach. Und auch in Enis Macis Schlusskolumne geht es um das Rücken und Rutschen des öffentlichen Diskurses nach rechts.
Breite15.3 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Geisteswissenschaft allg.

Gesamtbewertung

0.0 von 5 Sternen