MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2018-09. Nr. 832, Heft September 2018 [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783608974713
Höhe23.5 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1., Auflage
HerausgeberKlett-Cotta
Erscheinungsdatum 2018
InhaltsverzeichnisMerkur, Nr. 832, September 2018 ESSAY ÖZKAN EZLI/DANIEL THYM Verfassung und Gemeinsinn CASPAR HIRSCHI Wie die Peer Review die Wissenschaft diszipliniert REINHARD SCHULZE Der Islam oder die Zumutung einer Zugehörigkeit KRITIK CORNELIA KOPPETSCH Soziologiekolumne. Eine Welle der Nostalgie. Die akademische Mittelschicht und die illiberale Gesellschaft PHILIPP OSWALT Architekturkolumne. Vorbild Frankfurt: Restaurative Schizophrenie CLEMENS ALBRECHT Umziehende Götter. 1968 und die Transformation des revolutionären Enthusiasmus ROSWITHA SCHIEB Bernward Vesper FRANK LIGTVOET Ein Mann und ein Junge. Ein Foto, 1933. Zur Edition des Briefwechsels zwischen Wolfgang Frommel und Friedrich W. Buri MARGINALIEN COREY ROBIN Der sinnliche Professor SUSANNE NEUFFER Nachgespielt oder: Der subjektive Faktor KATHRIN RÖGGLA Ich ist eine andere
HauptbeschreibungIm Aufmacher des Septemberhefts (Nr. 832) analysieren der Rechtswissenschaftler Daniel Thym und der Literaturwissenschaftler Özkan Ezli, wie weit man in Diskussionen über Migration und Integration mit dem Konzept des Verfassungspatriotismus kommt. Caspar Hirschi wägt Vor- und Nachteile des wissenschaftlichen Verfahrens der Peer Review. Mit der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, und damit, was diese Frage überhaupt bedeuten kann, befasst sich der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze. Zwei neue Kolumnisten eröffnen den Kritikteil: Die Soziologin Cornelia Koppetsch beschäftigt sich in ihrer ersten Kolumne unter dem Titel „Eine Welle der Nostalgie“ mit möglichen Gründen für den Aufstieg des Rechtspopulismus. In seiner ersten Architekturkolumne schreibt der Architekt und Architekturtheoretiker Philipp Oswalt über das hochrestaurative Frankfurter Bauprojekt „Neue Altstadt“. Dann noch einmal drei Texte zu 1968: Clemens Albrecht nähert sich – mithilfe von Wolfgang Eßbach – religionssoziologisch, Roswitha Schieb über Leben und Werk Bernward Vespers und Susanne Neuffer autobiografisch. Um Sex in asymmetrischen Machtverhältnissen geht es sowohl in Corey Robins Essay „Der sinnliche Professor“ als auch in Frank Ligtvoets Kritik an der Leugnung des Missbrauchs im Amsterdamer Stefan-George-Kult des „Castrum Peregrini“, zu dem auch er selbst eine Weile gehörte. In der Schlusskolumne stellt Kathrin Röggla fest: „Ich ist eine andere.“
Breite15 cm
SpracheDeutsch

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