Something in the Water – Im Sog des Verbrechens. Thriller - Catherine Steadman  [Taschenbuch]

Something in the Water – Im Sog des Verbrechens. Thriller - Catherine Steadman [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783492235297
Höhe18.7 cm
AutorCatherine Steadman
ProduktformTaschenbuch
HerausgeberPiper
Erscheinungsdatum 2019
HauptbeschreibungErins Glück scheint perfekt, als sie mit Mark ihre Flitterwochen auf Bora Bora verbringt. Auf der paradiesischen Insel genießen die beiden unbeschwerte Tage – bis sie bei einem Tauchausflug auf eine Tasche mit wertvollem Inhalt stoßen. Erin und Mark beschließen, ihren Fund für sich zu behalten und alle Spuren zu verwischen. Aber zurück in London beginnt ihr Geheimnis schon bald, sie in einen reißenden Abgrund zu ziehen. Als sich beunruhige Vorfälle häufen, weiß Erin plötzlich nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann …
Titel in OriginalspracheSomething in the Water
Breite12.1 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Krimis & Thriller (6)

Gesamtbewertung

3.2 von 5 Sternen

Annabell S. (22.09.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Fehlende Power
Die Geschichte beginnt damit, dass Erin ein Grab für ihren toten Ehemann Mark ausschaufelt, um ihn zu begraben, dass er nicht gefunden wird. Doch was ist passiert und wie kam es dazu, dass er tot ist? Auf ihrer Hochzeitsreise nach Bora Bora finden die beiden bei einem Tauchgang eine Tasche. Was mag da wol drin sein und wie hängt das alles mit den späteren Geschehnissen zusammen? Für einen Thriller... naja... Das Buch fängt quasi mit dem Ende an, was zunächst einmal viel Spannung verspricht, da man wissen will wie es überhaupt dazu gekommen ist. Doch dann wurde man ehrlich gesagt enttäuscht. Die Idee der Geschichte ist nicht schlecht, doch es fehlt hier ziemlich an Power und Action, sodass das Buch eher langatmig ist. Man liest und liest und liest, aber hat das Gefühl man kommt überhaupt nicht vorwärts. Grund dafür ist, dass sich die Autorin in vielen Details verliert, die eher unwichtig sind und dadurch wird die Spannung abgeflacht. Trotzdem fand ich den Schreibstil sehr gut und angenehm. Trotz dass es so langatmig war, konnte man recht flüssig und leicht lesen und man kam doch wider Erwarten recht schnell vorwärts. Außerdem fand ich das Cover sehr schön, es hat doch zum Titel und teilweise zur Story gepasst. Mich hat das Buch nicht überzeugen können und meiner Meinung nach wird das Buch auch mit dem falschen Genre beworben, sodass es falsche Hoffungen erweckt.
Annegret H. (18.09.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Toller Schreibstil, langatmige Geschichte
Catherine Steadman schreibt extrem ausdrucksstark und bildlich, trotzdem kann ihr Stil nicht über die Längen des Buches hinwegtäuschen. Der im Klappentext erwähnte Tauchgang des frisch verheirateten britischen Paares Erin und Mark beginnt erst auf Seite 130. Davor quält man sich durch fragmentarisch erzählte, langweilige Hochzeitsvorbereitungen und Einblicke in Erins Arbeit als Dokumentarfilmerin. Hier führt sie kurze und nichtssagende Interviews mit drei Häftlingen für ihre nächste Doku. Natürlich sind die Begegnungen später wichtig, aber im ersten Teil des Buches passiert kaum etwas und das Setup ist einfach viel zu lang. Auch nach dem geheimnisvollen Fund auf Bora Bora kann die Autorin die Spannung nicht kontinuierlich halten. Es gibt einige fesselnde Momente, für meinen Geschmack jedoch zu wenige für über 450 Seiten Thriller. Ein großes Problem war für mich dabei der Hauptkonflikt. Der lässt sich schnell zusammenfassen: Ein wohlhabendes, privilegiertes Pärchen hat nach einer Kündigung Angst, seinen hohen Lebensstandard zu verlieren und macht deshalb eine Menge dumme, illegale Sachen. Es fällt mir wirklich schwer, mit den beiden Protagonisten mitzufühlen. Sie nehmen den Fund aus dem Meer aus Gier an sich und werden anschließend immer leichtsinniger. Vor allem Mark ist mir von Anfang an unsympathisch, weshalb mich die Wendung am Ende nicht überrascht hat. Der Verlust seines Jobs als Finanzexperte soll vermutlich Dringlichkeit erzeugen, aber das rechtfertigt nichts, was das Paar tut. Sie konnten sich immerhin zwei teure Wochen Flitterwochen im Südpazifik leisten, da kann die finanzielle Not nicht allzu groß sein. Erin liefert als Ich-Erzählerin mehr Einblicke in ihre Gedankengänge, aber verstehen kann ich ihre Entscheidungen trotzdem nicht. Der wunderbare Stil der Autorin konnte da leider nicht viel rausreißen.
Sabine G. (18.08.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Sog des Verbrechens
Mit dem Ende zu beginnen, kann manchmal ein raffinierter Kunstgriff sein. Und tatsächlich hat mich der Prolog, in dem Protagonistin Erin eine Leiche verscharrt, elektrisiert und in die Geschichte gesogen. Es blieb auch noch genügend Spannung übrig. Wie kam es zu der Tat und hat tatsächlich Erin sie verübt? Zurück auf Anfang: Erin und ihr Mann flittern auf Bora Bora, obwohl sie knapp bei Kasse sind. Die Versuchung ist daher groß, als sie beim Tauchen eine Tasche mit wertvollem Inhalt finden. Eine falsche Entscheidung führt zur nächsten. Die zu Beginn sehr naiv wirkende Erin wächst immer mehr über sich hinaus und entwickelt handfeste kriminelle Fähigkeiten. Dies wurde für mich nicht immer plausibel erzählt. Auch der Spannungsbogen konnte nicht durchweg gehalten werden und mündet schließlich in einem etwas unrunden Ende. Solide Thrillerkost mit hervorstechendem Cover, die mich aber nicht zum Nägelkauen verführte.
Carmen M. (31.07.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Wie ein Fund Leben verändert
Ab dem ersten Satz ist man von dem Buch gefesselt. Der Einstig ist sehr spannend. Man liest gebannt weiter und wird nach dem ersten Kapitel erst einmal enttäuscht, da die Autorin sehr weit ausholt und erzählt, was in den drei Monaten bis zur Einstiegsszene passiert ist. Die Spannung sackt merklich ab. Noch dazu überspringt Catherine Steadman ein paar Stellen, an denen es mal spannend wird und erzählt ausführlich Alltägliches aus Erins und Marks Leben. Da muss man aber als Leser durch. Denn als die beiden die Tasche im Meer finden, wird es sehr, sehr spannend. Und die Spannung steigt mit jeder weiteren Seite kontinuierlich an. Bis es am Schluss so spannend ist, dass man unwillkürlich die Luft anhält. Das Ende gefällt mir gut und bringt Licht ins Dunkel. Das Buch ist auf eine eindrucksvolle Weise geschrieben. Die Protagonistin Erin spricht den Leser manchmal mit „Sie“ direkt an, was den Eindruck erweckt, sie würde uns die Geschichte erzählen. Gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass sie Dokumentarfilme produziert. Da die Handlung aus ihrer Sicht geschildert wird, bekommt man ihre Gedanken mit. Erin ist ein naiver, aber auch planender Mensch. Sie weiß sehr viel, informiert sich im Vorfeld und recherchiert sehr gründlich. Dann gibt es aber Stellen, an denen sie zu wenig nachdenkt und die Folgen nicht berücksichtigt, bevor sie etwas tut. Das war an manchen Situationen etwas merkwürdig, zeigt aber auch Erins Schwächen. Die anderen Figuren, auch ihr Ehemann Mark, bleiben blass und undurchschaubar, was die Geschichte aber noch aufregender macht. Fazit: Wenn man erst einmal an der Stelle des Meerfundes angelangt ist, ist es ein guter und überaus spannender Thriller, den man nicht aus der Hand legen mag.
Ingrid V. (29.07.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Leider enttäuschend
Garantiert Spoilerfrei! Erin und Mark sind glücklich. Bald steht ihre Hochzeit an. Die Flitterwochen werden auf Bora Bora verbracht. Bei einem Ausflug finden sie eine Tasche. Sie mitzunehmen ist ein großer Fehler. Das Buch beginnt so spannend. Man muss einfach weiterlesen. Aber dann verliert es sich in zu vielen Details. Ausführlich werden belanglose Sachen geschildert. Die Geschichte kommt nicht weiter und man kommt auch nicht den Personen näher. Aber das größte Problem war für mich, dass es wie ein Drehbuch geschrieben ist und das trotz Ich- Perspektive. Erin beschreibt viel, aber Gefühle in ihrem Innern bleiben dem Leser verborgen. Man wird einfach nicht warm mit ihr, weil sie sich dem Leser sozusagen nicht öffnet. Und durch die Perspektive versteht man auch nicht was in Mark vorgeht. Der Schreibstil passt meiner Meinung nach nicht zu einem spannenden Buch. Für mich aber leider die größte Enttäuschung ist das langweilige Ende. Da habe ich echt noch einen Twist erwartet und dann passiert alles so, wie ich es mir gedacht habe. Und ich bin eigentlich schlecht im Erahnen des Endes von Thrillern und lese auch wenige. Fazit: Leider enttäuschend. Der Schreibstil und das Ende waren nicht so toll.