Das Verschwinden der Stephanie Mailer. Roman - Joël Dicker  [Gebundene Ausgabe]

Das Verschwinden der Stephanie Mailer. Roman - Joël Dicker [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783492059398
Höhe22 cm
AutorJoël Dicker
ProduktformGebundene Ausgabe
HerausgeberPiper
Erscheinungsdatum 2019
HauptbeschreibungJoël Dicker ist zurück – so intensiv, stimmungsvoll und packend wie »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«.--- Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... - Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet. --- »Macht süchtig!« Elle
Titel in OriginalspracheLa Disparition de Stephanie Mailer
Breite13.8 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Gegenwartsliteratur (ab 1945) (5)

Gesamtbewertung

4.8 von 5 Sternen

Danylo R. (06.06.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Sehr spannender Auftakt und mieser Cliffhänger
Von Anfang hat mir sein Schreibstil gefallen. Die Leseprobe hat sich flüssig gelesen und war sehr mitreißend. Es sieht mir nach einem klassischen Krimi aus und so würde ich sagen, dass er perfekt eingeleitet wurde. Die Idee, dass eine Journalistin einen 20 Jahre alten Fall aufwühlt und Tipps der Polizei geben will, jedoch dann auf mysteriöse Weise verschwindet. Bis jetzt fand ich die Geschichte schlüssig, aber man kann ja auch noch nicht viel darüber erraten, um was es sich später drehen wird. Die, wenn auch nur rare, Charakterentwicklung war gut und schlüssig. Allgemein bin ich auf das Buch gespannt. Ich denke, ich würde den Agatha Christie Fans das Buch (Nur anhand der Leseprobe bewertet) empfehlen. ; )
Tanja K. (06.06.2019)
Gekaufter Zustand: Sehr gut
Spannend
Das dritte Buch von J. Dicker. Spannung und sehr gute Beschreibung der Protagonisten. Zu empfehlen
Carmen M. (13.05.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Raffinierter und überraschender Plot
Zwanzig Jahre nach dem Vierfachmord in Orphea an der amerikanischen Ostküste nehmen Jesse Rosenberg und Derek Scott, die beiden Polizisten von damals, den Mordfall wieder auf. Sie rollen den Fall noch einmal komplett neu auf und hinterfragen alles, was sie damals fest gestellt haben. Stephanie Mailers Verschwinden deutet darauf hin, dass die beiden sich geirrt und etwas übersehen haben. Hilfe bekommen Jesse und Derek von einer Polizistin vor Ort, Anna Kanner, die einige Probleme mit ihren männlichen Polizeikollegen hat. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven der drei. Die Charaktere werden vom Autor tiefgründig dargestellt, so dass man von Problemen in ihrem Leben und von ihrer Vergangenheit erfährt, ebenso welche persönliche Bedeutung der Fall für Jesse und Derek hat. Zu Anfang erfährt man relativ parallel, wie die Ermittlungen 1994 und 2014 anlaufen und voranschreiten. Der Fall des Vierfachmordes zieht weitere Kreise, als gedacht. Nach und nach finden die Ermittler mehr heraus, tappen stellenweise im Dunkeln und müssen öfter ihre Vermutungen verwerfen. Die Nachforschungen hat Dicker geschickt aufgebaut. Als Leser rätselt man mit und stellte eigene Hypothesen auf, was Stephanie Mailer zugestoßen sein könnte und wer hinter den Morden von vor zwanzig Jahren steckt. Der Plot ist sehr gut durchdacht und der Autor verliert sich nicht in Nebensächlichkeiten oder verliert den Überblick über die verschiedenen Hinweise. Schon nach den ersten Seiten hat einen das Buch gepackt und der Aufbau des Buches sowie einige überraschende Wendungen machen es sehr spannend und zu einem puren Lesevergnügen. Bei ca. der Mitte hatte ich mal kurz den Gedanken, was denn da noch kommen soll und dass ein paar Seiten weniger besser wären, aber als eine neue Erkenntnis der Ermittler auftauchte, war ich wieder gefesselt, was sich bis zum Ende nicht geändert hat. In dem über 600 Seiten starken Werk ist keine Seite zu viel. Fazit: Komplex und genial aufgebauter Krimi mit wendungsreicher Ermittlung und tiefgründigen Charakteren, den man nur schwer aus der Hand legen kann.
Sabine G. (03.05.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Kann Spuren von Klebstoff enthalten
Es war mein erster Roman des Autors, aber die beiden anderen habe ich mittlerweile bestellt. Dieser unglaublich komplexe Krimi, voller Finten und Nebenhandlungen. hat mich wirklich beeindruckt. Wie ist es dem Autor da nur gelungen, stets den Überblick zu behalten? Das Städtchen Orphea gelangt zu trauriger Berühmtkeit, als sein Bürgermeister und dessen Familie in ihrem Haus erschossen werden. Auch eine Joggerin, die sich gerade in der Nähe befand, muss auf die gleiche Art sterben. Die jungen Cops Jesse und Derek finden schnell den vermeintlichen Täter. Doch zwanzig Jahre später meldet sich die Journalistin Stephanie Mailer und behauptet , sie hätten damals das Offensichtliche übersehen. Kurz darauf ist Stephanie spurlos verschwunden. Jesse und Derek beginnen gemeinsam mit der Polizistin Anna erneut zu ermitteln und werden in ein wahres Spinnennetz aus Geheimnissen, skurrilen Protagonisten und Lügen hineingesogen. Auch den für sie selbst tragischen Ereignissen von damals, die sich dem Leser erst spät enthüllen, müssen sie sich erneut stellen. Ausnahmsweise konnte ich den Täter hier einmal nicht vorzeitig erraten, was schon eine reife Leistung ist! Die Haupt-Charaktere hätten vielleicht noch ein wenig tiefer gezeichnet weren können. Aber wie komplex hätte dieser Roman noch werden sollen? Er hat mich wirklich begeistert. Nur der Buchumschlag kommt leider total unauffällig und langweilig daher.
Stephanie p. (09.04.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
komplex, verschachtelt, überraschend
Mitte der neunziger Jahre werden in einer kleinen Stadt in den USA vier Menschen brutal ermordet. Derek und Jesse, beides junge Polizisten, beginnen engagiert zu ermitteln und können den vermeintlichen Täter schnell finden. Zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie, dass der damals beschuldigte Mann nicht hinter den taten steckt und der wahre Täter noch auf freiem Fuß ist: Angeblich hat sie den entscheidenden Hinweis gefunden. Doch bevor sie diesen an die Polizei weiterleiten kann verschwindet die junge Frau spurlos. Derek und Jesse rollen den damaligen Fall neu auf. Joel Dickers Schreibstil ist flüssig, fesselnd und bildgewaltig Der Autor kann einen schnell in den Bann der Handlung ziehen und lässt einen nicht mehr los. Bereits im Prolog wird große Spannung aufgebaut, aber leider kann diese nicht durchgehend gehalten werden. Im Buch finden sich viele wechselnde Perspektiven, Zeitsprünge, Tagebucheinträge und Zeitungsartikel. Durch diese Wechsel entstehen hin und wieder langatmige Passagen, wodurch die Spannung deutlich abfällt. Allerdings gelingt es dem Autor nach Längen schnell erneut Spannung aufzubauen. Besonders überzeugen konnten mich zum einen die unerwartete aber glaubwürdige Auflösung sowie der Epilog, dabei gefällt mir am besten, dass man zum weiteren Werdegang jedes Protagonisten etwas erfährt. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch, facettenreich und zum Teil geheimnisvoll. Beim Lesen denkt man, dass man sich schnell ein Bild machen kann, dieses muss man im Laufe des Buches allerdings immer wieder ändern, da neue Offenbarungen ans Licht kommen. Ich mochte diese Geheimniskrämerei, denn dadurch konnte der Autor Spannung erzeugen und die Protagonisten heben sich deutlich von jenen aus anderen Büchern dieses Genres ab. „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist bereits mein zweites Buch von Joel Dicker. Besonders gut gefallen mir der bildgewaltige Schreibstil sowie die facettenreichen und einzigartigen Protagonisten und deren Geheimnisse. Allerdings finde ich, dass dies aufgrund einiger langatmigeren Szenen und der vielen Perspektivenwechsel nicht ganz an „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ herankommt. Dennoch hoffe ich auf weitere fesselnde Lesestunden mit Büchern von Joel Dicker. FAZIT: „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ ist lesenswert, fesselnd und mitreißend und überzeugt vor allem mit den glaubwürdigen Protagonisten und deren Offenbarungen. Da sich die Handlung stellenweise etwas zieht und dadurch die Spannung deutlich abflacht vergebe ich 4 Sterne!