• Kindheitsroman - Gerhard Henschel  [Taschenbuch]
  • Kindheitsroman - Gerhard Henschel [Taschenbuch]

    Wähle den Zustand

    Preise sind Endpreise zzgl. Versandkosten
    1. Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
    2. z.B. mit einem gebrauchten Buchrücken, ohne Schuber/Umschlag, mehreren Markierungen, altersbedingte Vergilbung
    3. Könnte ein Mängelexemplar sein
    4. Gut für den Eigenbedarf geeignet

    Das reBuy Versprechen

    21 Tage Widerrufsrecht
    Der Umwelt zuliebe
    Geprüfte Gebrauchtware
    Zustand: Gut
    • Zustellung in 1-3 Werktagen
    • alert-danger Fast ausverkauft

    2,79 €

    Das reBuy Versprechen

    21 Tage Widerrufsrecht
    Der Umwelt zuliebe
    Geprüfte Gebrauchtware
    menu-left Zurück

    Produktinformationen

    Details
    EAN / ISBN-139783455005974
    Höhe19 cm
    AutorGerhard Henschel
    ProduktformTaschenbuch
    HerausgeberHoffmann und Campe
    Erscheinungsdatum 2019
    HauptbeschreibungBundesrepublik Deutschland, 1964 bis 1975: Ein Kind erzählt aus seinem Leben, vom Sandkasten bis zur Pubertät, von den ersten Liebesperlen im Hinterhof bis zum Wunschtraum, der neue Eddy Merckx zu werden, der neue Mark Spitz, der neue Gerd Müller oder am besten alles auf einmal. Zur Feier seines siebten Geburtstags im April 1969 möchte Martin Schlosser gerne Tom Sawyer und Huckleberry Finn einladen, die er gut aus dem berühmten ZDF-Weihnachtsvierteiler kennt, aber daraus wird nichts, und auch sonst kommt vieles anders als geplant. In seinem Briefroman "Die Liebenden" hat Gerhard Henschel die Geschichte der Familie Schlosser erzählt, von 1940 bis 1993. Jetzt hat der junge Martin Schlosser das Wort. Und er packt aus - was er von Mecki, Lurchi, Gustav Gans, Freddy Quinn und Percy Stuart hält und von den eigenen drei Geschwistern, wie er zum Brandstifter und Ladendieb wird, weshalb er aufschreit, als er im Stil des Seewolfs einmal überm Essteller eine gekochte Kartoffel zerquetschen darf, weshalb er T. Rex nicht leiden kann, was er als Fan von Borussia Mönchengladbach erlebt, auf welchen Wegen man vom Mallendarer Berg zum Fernsehturm wandern kann und wie es ist, wenn man den Eltern beichten muss, dass man in Biologie auf Sechs steht. Die Familie des Erzählers steigt in dieser Zeit sozial erheblich auf und zieht zweimal um, von einer kleinen Wohnung im Koblenzer Vorort Lützel in ein Reihenhaus am rechten Rheinufer und von dort etwas weiter stromaufwärts in ein Eigenheim bei Vallendar am Rhein, der diesen Roman einer Kindheit am Deutschen Eck in aller Ruhe von Anfang bis Ende durchfließt.
    Breite12.5 cm
    SpracheDeutsch

    Kundenbewertungen Gegenwartsliteratur (ab 1945)

    Gesamtbewertung

    0.0 von 5 Sternen