Das Rezept unserer Freundschaft. Roman - Kelly Killoren  [Taschenbuch]

Das Rezept unserer Freundschaft. Roman - Kelly Killoren [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783548291086
Höhe18.7 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1
Seitenanzahl368
HerausgeberUllstein Taschenbuch Verlag
HauptbeschreibungKein Mann in Sicht, der Traum vom eigenen Restaurant liegt auf Eis, und mit ihren drei allerbesten Freundinnen hat sie sich auch verkracht - Billys Leben mit vierzig ist nicht gerade ein Genuss. Kurzerhand packt sie ihre Sachen, lässt das glitzernde New York hinter sich und zieht ins beschauliche Hudson Valley. Hier will sie sich als Köchin verwirklichen. Doch Problemen kann man nicht davonlaufen - und besten Freundinnen erst recht nicht.
Breite12.6 cm
AutorKelly Killoren
Erscheinungsdatum 2019
Titel in OriginalspracheThe Second Course
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Gegenwartsliteratur (ab 1945) (5)

Gesamtbewertung

3.4 von 5 Sternen

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Manuela K. (26.08.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Trotz vieler Ereignisse fehlt mir die Handlungsdichte – flach geschrieben
Das Cover des Buches „Das Rezept unserer Freundschaft“ hat mich vom Fleck weg angesprochen, hatte ich von einer anderen Autorin letztes Jahr ein Buch über eine Familienfarm gelesen, die seit Generationen Pies herstellt und verkauft. So eine Geschichte hatte ich mir als Freundschaftsgeschichte erwartet – etwas jünger und peppiger, vielleicht. Von der Handlung wurde ich jedoch enttäuscht. Okay, hier hätte es ein Sex-and-the-City-Thema mit vier nicht mehr ganz jungen Frauen (für mich sogar mit Mitte bis Ende Vierzig eher alt), die alle mit ihren Problemchen zu kämpfen haben, stinkreich sind und mir alle extrem unreif vorkommen. Eine davon ist die Protagonistin Billy, die als einzige der Gruppe nicht stinkreich ist – sondern von ihrer besten Freundin Lucy, einem Exmodel, überall mitgeschleift wird. Alle haben Geld, alle haben Beziehungen – oder geheiratet, Billy hat eine Mutter, die sich umgebracht hat, als sie ein Kind war, und ihre Liebe zum Essen, aus dem sie bisher zu wenig gemacht hat. Eine Feinschmeckerin in Größe 36, für die sie rund um die Uhr Sport machen müsste – tatsächlich geht sie während der gesamten Handlung einmal für 40 Minuten mit ihren Freundinnen joggen, ansonsten wird nichts erwähnt. Genau das ist ein Beispiel dafür, wie flach viele Themen in dem Buch abgehandelt werden. Auch, als sich eine der Freundinnen nach einem Streit (Vorsicht – eventuell leichter Spoiler!) nicht mehr meldet, tauschen sich die anderen drei darüber aus, dass sie so gut wie nicht mehr ans Telefon geht – und dass das Verhalten sehr seltsam ist. Auf die Idee, dort mal selbst vorbei zu schauen, kommt von den drei ach so besten Freundinnen niemand – auch das kann ich nicht nachvollziehen, wo es sich doch nicht mehr um junge Mädels sondern um reife Damen handelt. Kochen und Backen sind zentrale Elemente des Buches, es wird auch die eine oder andere Zutatenliste im Buch genannt. Was ich mir jedoch bei einem Buch, in dem das Kochen oder Backen so eine zentrale Rolle spielt, erwarte – mindestens EIN Rezept, besser noch drei, aus der Handlung im Anhang. Ich war fast schon enttäuscht darüber, nicht das leckere Pierezept zum Coverkuchen im Anhang zu finden. Weil sich die Handlung in diesem Buch sehr gezogen hat, habe ich auch gefühlt ewig gebraucht, um das Buch zu lesen, und war schon beinahe erleichtert, als ich den ebenso flachen Epilog gelesen habe. Mit den Stereotypen konnte ich mir mit den Charakteren gar nichts anfangen, entweder, sie waren zu blass oder zu vorhersehbar unsympathisch mit wenig eigener Persönlichkeit. Fazit: Überhaupt nicht das Buch, das ich nach der Leseprobe erwartet habe. Lieblose Abhandlung, stereotype Charaktere, fehlender Tiefgang.
Johanna M. (16.08.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Ein Buch zum Vernaschen
Dieses Buch war fast ausschließlich ein Coverkauf. Ich mag auch die Farbgestaltung und die Anlehnung an die Geschichte der Protagonistin. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Die Protagonistin der Geschichte ist herrlich ehrlich, nimmt sich selber nicht zu ernst, wodurch es mehr als eine lustige Szene gab und sie ist trotz des Alters noch auf der Suche nach sich selbst. Ich mag die meisten Protagonisten in der Story nur mit Sarah werde ich nicht warm. Sie ist für mich einfach zu blass gegen die anderen aber auch ihren Weg und ihre Weise sagt mir nicht so zu. Die anderen fand ich sehr erfrischend alles keine Frauen, die perfekt sind oder ausnahmslos strahlen. Sie haben alle Ecken und Kanten aber auch die Männer sind alles nur keine Traummänner aber einfach nur lebensnah. Obwohl sie ein bisschen mehr Geld haben als die meisten anderen von uns. 😂 Fazit das Buch ist für mich ein schönes und ehrliches Buch über 4 Freundinnen, die wir auf einem kleinen Stück ihres Weges begleiten.
Ingrid V. (29.07.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Neuanfang?
Billy schlägt sich in New York durch. Sie hat zwar tolle Freundinnen, aber während diese eher reich sind, wird Uhr langsam das Geld knapp. Also versucht sie einen Neuanfang in Kingston. Zu Beginn hatte ich Probleme mit dem Buch. Es gab so Sätze, wo man das Gefühl hatte, dass einem Details über Billy fehlen um etwas zu verstehen. Leider war es dann so geschrieben, dass man sich nicht gefragt hat, was ist da los, sondern dass man es nicht so recht verstanden hat. Das wurde dann natürlich im weiteren Verlauf des Buchs besser, da auch auf die Vergangenheit eingegangen wurde. Es dreht sich viel um Essen und gute Zutaten. Mit diesem Thema habe ich schon einige Bücher gelesen, aber hier ist mir das Wasser nicht so im Mund zusammen gelaufen. Es war häufig Richtung Sterneküche und weniger wie es schmeckt. Dadurch dass Billy Weg von ihren Freundinnen zieht, verliert man sie etwas aus den Augen und fühlt dann auch nicht mehr so mit als sie wieder mehr Bestandteil von Billys Leben sind. Fazit: Eine schöne Geschichte über gutes Essen, die Liebe in den 40ern und den Unterschied zur Jugend. Aber leider nichts besonderes.
Michael S. (14.07.2019)
Gekaufter Zustand: Sehr gut
wertvolle Freundschaften
Nach rund einem drittel des Buches fand ich diesen Roman nicht so ansprechend, dann aber hat mich dieses Buch, in dem es um wertvolle Freundschaften geht, doch begeistert. Es geht um die Anfang vierzig jährige Billy. In New York fühlt sie sich nicht mehr wohl. Sie selber ist finanziell nicht so gut gestellt wie ihre Freundinnen, für die das Geld keine Rolle zu spielen scheint. Auch beruflich meint Billy, in einer Sackgasse zu stecken. Ziemlich kurz entschlossen entscheidet sie sich, ihr Leben auf den Kopf zu stellen und zieht in das rd. 1,5 Std. entfernte beschaulich Hudson Valley. Der Schreibstil kommt locker und leicht daher, sehr angenehm, das verspricht auch das Cover und der Buchtitel. Insgesamt hat sich dieser Roman zu einem sehr unterhaltsamen Roman über sehr wertvolle Freundschaften entwickelt. Wer unbeschwerte und leichte Unterhaltung mag, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.
Anne M. (09.07.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Kurzweilige Geschichte zum Abschalten
„Das Rezept unserer Freundschaft“ von Kelly Killoren dreht sich um Billy und ihre drei Freundinnen Lucy, Lotta und Sarah. Alle scheinen ihr Leben fest im Griff und alles, was man sich nur wünschen kann (Geld im Überfluss, Ehemann, Karriere) zu haben. Nur bei Billy läuft es nicht so gut: Sie weiß trotz ihrer 42 Jahre nicht, wie es beruflich weitergehen soll, das Geld wird langsam knapp und auf ihren Sexpartner Brett will sie sich auch nicht festlegen. Bei einer Hochzeit lernt Billy den Nachwuchskoch Ethan kennen und fühlt sich sowohl beruflich als auch körperlich zu ihm hingezogen. Nach einem Streit mit ihrer besten Freundin kehrt Billy New York den Rücken und will ihr Glück auf dem Land bei Ethan suchen. Langsam merkt sie, dass sich durch einen Ortswechsel nicht alle Probleme in Luft auflösen und man manchmal das festhalten sollte, was man hat. Das Buchcover ist optisch und haptisch ein Genuss: Das leckere Törtchen darauf hat mich als begeisterte Hobbybäckerin & -köchin sofort angesprochen. Die Schrift sowie Designelemente wie Tarte und Blaubeeren auf dem Cover sind hervorgehoben und glänzend. Nach Klappentext und einer Leseprobe des Buches habe ich eine leichte und witzige Sommerlektüre gepaart mit Foodporn zum Lesen erwartet. Dies hat „Das Rezept unserer Freundschaft“ auch gehalten. Kelly Killorens Schreibstil ist flüssig und ausdrucksstark sowie bildhaft, ihre Beschreibungen der Gerichte, die Billy kocht und vertilgt, haben mir mehr als einmal das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Die Geschichte ist dabei aus Sicht von Billy geschrieben. Die Figuren sind glaubhaft gezeichnet, auch wenn ich mich nicht mit allen identifizieren konnte. Manche, wie z. B. Sarah, waren mir einfach zu sehr „reiche Tussi“. Andere dagegen habe ich sofort ins Herz geschlossen. Durch Billys beruflichen Bezug zum Essen nimmt dieses auch einen großen Teil des Buches ein. Es werden verschiedene Gerichte und Zubereitungen beschrieben, die Figuren philosophieren ab und an über Anbau und Qualität diverser Zutaten. Ich fand diesen Teil sehr interessant und vom Umfang her perfekt: Nicht zu umfangreich, aber auch nicht lieblos und kurz abgehandelt. Perfekt für einen Roman, der sich um eine Köchin dreht. Ich habe das Buch innerhalb von nicht mal zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte zwar ist kein großes literarisches Werk und auch nichts wirklich Neues, aber ich habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt. Ich musste das ein oder andere Mal über Billy schmunzeln; habe mitgefiebert, ob und mit wem Billy am Ende zusammenkommt; wie es mit den Mädels weitergeht. Manche der Wendungen zum Schluss sind zwar vorhersehbar, aber alles in allem ist „Das Rezept unserer Freundschaft“ perfekt für ein Wochenende zum Abschalten. Eine leichte, dabei aber keineswegs seichte Lektüre, die zeigt, dass sich das vermeintliche Glück sehr schnell wenden kann und man manchmal schon alles hat, was man zum glücklich sein braucht. Einziger großer Kritikpunkt an dem Buch ist für mich die fast schon exzessive Alkohol- und Haschnutzung der Figuren. Der leichtfertige Umgang mit Drogen hat mich ziemlich an dem Buch gestört. Ich denke, auch ohne oder zumindest weniger Alk & Co. hätte die Story Sinn gemacht.