Schatten der Toten. Judith-Kepler-Roman 3 - Thriller - Elisabeth Herrmann  [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783442313921
Höhe20.6 cm
AutorElisabeth Herrmann
ProduktformTaschenbuch
Seitenanzahl672
HerausgeberGoldmann
Erscheinungsdatum 2019
HauptbeschreibungJudith Kepler kennt den Tod wie wenige andere – denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater – der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten …
Breite13.5 cm
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Krimis & Thriller (2)

Gesamtbewertung

4.0 von 5 Sternen

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Edith S. (03.04.2019)
Gekaufter Zustand: Sehr gut
Die Tatortreinigerin
Als Tatortreiniger hat Judith Kepler einen interessanten Beruf, sie kommt täglich mit Verbrechen in Berührung und darf dabei nicht zimperlich sein. Als eine frühere Stasi-Agentin stirbt, wirft das viele Fragen auf. Judith macht sich auf die Suche nach ihrem Vater. Er ist einer der meist gesuchtesten Verbrecher und nennt sich mittlerweile Bastide Larcan. Sie sucht vor allem Antworten auf Fragen wie: warum hast du mich im Stich gelassen? Ihr Weg führt sie nach Odessa. Ich muss gestehen dass ich das Buch nicht fertig gelesen haben. Ich habe unterbrochen weil ich oft Handlungsstränge und nur kurz angesprochene Rückblicke nicht richtig nachvollziehen kann. Ich werde mir daher erstmal Band 1 und 2 besorgen und die Vorgeschichten lesen. Schöner wäre natürlich gewesen wenn dies nicht notwendig wäre. Ansonsten liest sich der Krimi gut.
Sabine G. (01.04.2019)
Gekaufter Zustand: Wie neu
Spionagenetz
Mit diesem dritten Band kommt die Reihe um die Berliner Tatortreinigerin Judith Keppler zu einem Ende. Ich bin ihrer Geschichte sehr gern gefolgt, muss aber sagen, dass mir der erste Teil am besten gefallen hat. Judiths ungewöhnlicher Beruf, der für mich viel Stoff geboten hätte, spielt hier kaum mehr eine Rolle. Stattdessen geht es noch immer um Judiths tragische Kindheit, die deutsch-deutsche Vergangenheit und ein wahres Netz an Spionageringen, das sich diesmal sogar bis nach Odessa zieht. Als gebürtige Berlinerin, die noch immer jeden Tag in die Berliner Senatsverwaltung pendelt, hat mich die Schilderung des Berliner Lokalkolorits vollends überzeugt. Das Dienstgebäude in der Klosterstraße und das Landesamt für Verfassungsschutz sind mir bekannt und boten mir daher goßen Wiedererkennungswert. Auch dass Frederik Meißner nun eine größere Rolle spielte, hat mich gefreut. Judiths Handlungsgründe waren für mich dagegen nicht immer völlig nachvollziehbar, außer dass sie so handeln musste, um die Handlung wie gewünscht voranzutreiben. So folgt sie beispielsweise Frederik zu einem brandgefährlichen Undercovereinsatz nach Odessa, damit er etwas früher zu seiner schwer kranken Tochter zurückkommt. Was sie dafür inszeniert, ihn dort überhaupt aufzufinden, ist schon ziemlich extrem. Auch Judiths Rabenvater Larcan, Quirin Kaiserley und die Kellermanns trifft man wieder. Warum Isa Kellermann sich wie ein Bluthund an Larcans Spuren heftet, habe ich leider mordsschnell durchschaut. Ich bin kein Fan von Spionageromanen und hätte diesen ohne die Erzählkunst der Autorin sicher nicht gelesen. Ihre Einzelbände und die Jugendbücher haben für mich aber eine größere Sogwirkung entfaltet. Bedauerlich finde ich, dass das Buch nur als Taschenbuch erscheint, so dass es optisch im Regal nicht zu den Vorgängern passt.