MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2019-01. Nr. 836, Heft Januar 2019 [Taschenbuch]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783608974751
Höhe23.7 cm
ProduktformTaschenbuch
Auflage1., Auflage
HerausgeberKlett-Cotta
Erscheinungsdatum 2019
InhaltsverzeichnisESSAY IVAN KRASTEV/STEPHEN HOLMES Osteuropa erklären. Das Unbehagen an der Nachahmung PHILIP MANOW Der Extremismus der Mitte MONIKA RINCK Das Ungesagte meinen. Poetische Verlässlichkeit KRITIK EVA GEULEN Literaturkolumne. Kurz und knapp durch Dick und Dünn (mit Maruan Paschen) EVA BEHRENDT Theaterkolumne. Im Nebel DAVID WAGNER Um zu erzählen. Rachel Cusks Lebensromane JÜRGEN GROßE Blickwende. Von der Erfahrung, eine zu große Minderheit zu sein HARUN MAYE Die Spex-Jahre MARGINALIEN ROBIN DETJE Derrick, Walter Sedlmayr, die Schauspielkunst und ich ERHARD SCHÜTTPELZ zweihändige variationen (nach Robert Hertz) FELIX ACKERMANN Herr Grzesiek und mein Großvater JOCHEN RACK Nowosibirsk CATALIN PARTENIE Alexandru Dragomir: In der Zeit sein
HauptbeschreibungIvan Krastev und Stephen Holmes erklären den Weg osteuropäischer Staaten in Richtung illiberaler Demokratien aus dem Unglück der nachholenden Imitation des Westens. Über den "Extremismus der Mitte" schreibt Philip Manow. Und Monika Rinck geht es in ihrem Essay um das, was Texte nicht sagen – und das, was sie damit meinen. In ihrer ersten Literaturkolumne nähert sich Eva Geulen der kleinen bzw. knappen literarischen Form, mit der sie es bei den Büchern von Maruan Paschen zu tun hat. Eva Behrendt erkennt in ihrer Theaterkolumne Menschen und Reflexionen im Nebel. Kritisch liest Jürgen Große den Briefwechsel zweier Ostdeutscher, nämlich von Jana Hensel und Wolfgang Engler. Sehr beeindruckt zeigt sich David Wagner von Rachel Cusks fast plotloser Romantrilogie. Harun Maye verabschiedet das Popkulturmagazin Spex. Um Derrick geht es in einem Essay von Robin Detje, um das München der achtziger Jahre, um Walter Sedlmayr und die Waffen-SS. Erhard Schüttpelz klärt allerlei Dinge mit links. Vom Alltagsleben in Warschau berichtet Felix Ackermann, während Jochen Rack in Nowosibirsk unterwegs war. Catalin Partenie schreibt über den rumänischen Philosophen Alexandru Dragomir und dessen postum veröffentlichte Notizen.
Breite15.6 cm
SpracheDeutsch

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