• St. Annenhaus Goslar - Johanna Junk  [Taschenbuch]
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    Produktinformationen

    Details
    EAN / ISBN-139783739511887
    Höhe15 cm
    ProduktformTaschenbuch
    Auflage1
    Seitenanzahl64
    HerausgeberVerlag für Regionalgeschichte
    InhaltsverzeichnisHospitäler in Goslar • 4 – Großes Heiliges Kreuz • 6 – Kleines Heiliges Kreuz • 8 – Haus des Deutschen Ordens • 10 – Bergmannshospital an der Klauskapelle • 11 – Siechenhof • 12 Stiftung St. Annen • 15 Baugeschichte • 17 Leben im Stift • 26 Ausstattung • 32 – Altar • 32 – Drei Kruzifixe • 35 – Chorgestühl • 36 – Kanzel • 39 – Chorschranken • 41 – Figurengruppe (Westwand) • 45 – Truhen • 47 – Decken- und Wandbemalungen • 49 – Fußböden und Fenster • 51 – Margaretendecke • 53 Quellen- und Literaturnachweis • 60https://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/4ec03c19c39b4d2d8ecb7b644965b2ec
    HauptbeschreibungUm 1500 gab es in Goslar vermutlich zehn Hospitäler, darunter: – Großes Heiliges Kreuz (1254) im Bereich der Stiftskurie am Hohen Weg – Kleines Heiliges Kreuz unterhalb der Frankenberger Kirche – Leprosenhaus St. Pankratius (Siechenhof) im Osten der Stadt Zu den letzten mittelalterlichen Hospitalgründungen gehört das 1488 gestiftet St. Annenhaus im Pfarrbezirk der Stephanigemeinde Hospitäler waren zunächst Herbergen für Fremde und Pilger. Ihre Aufgabe wandelte sich hin zur dauerhaften Unterbringung von Hilfsbedürftigen, Witwen und Waisen. Die geistliche Betreuung der Bewohner stand vor deren medizinische Versorgung: Armen- und Krankenpflege wurde vorrangig als Seelsorge angesehen und ausgeübt. Die Goslarer Hospitäler waren wohl alle auf Spenden wohlhabender Bürger angewiesen, waren Versorgung und Pflege der Alten und Kranken doch meistens unentgeltlich.
    Breite15 cm
    AutorJohanna Junk
    Erscheinungsdatum 2019
    SpracheDeutsch

    Kundenbewertungen Regional- und Kulturgeschichte

    Gesamtbewertung

    0.0 von 5 Sternen