Tiere in der Antike. Von Fabelwesen, Opfertieren und treuen Begleitern - Marion Giebel  [Gebundene Ausgabe]

Tiere in der Antike. Von Fabelwesen, Opfertieren und treuen Begleitern - Marion Giebel [Gebundene Ausgabe]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783534151400
Höhe14.8 cm
ProduktformGebundene Ausgabe
Auflage1. Auflage 2003
Seitenanzahl236
Herausgeberwbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
InhaltsverzeichnisI Tiere und Götter II Das Tieropfer III Das Tieropfer im Widerstreit– Vegetarismus statt Fleischverzehr IV Aristoteles– der Vater der Zoologie V Tierische Gegenwelten VI Plinius und seine Tierkunde VII Das Pferd– Kamerad und Kampfmaschine VIII Haus- und Lieblingstiere IX Tiere in der römischen Landwirtschaft und in der Küche X Geschichten von klugen Delfinen und anderen interessanten Tieren XI Venatio– Jagd und Tierhetze in der Arena XII Plutarch– ein Anwalt der Tiere Anmerkungen Auswahlbibliographie Register der Personen- und Tiernamen Bildnachweis
HauptbeschreibungIn der antiken Welt waren Mensch und Tier in vielen Bereichen eng verbunden: im Mythos und in der Religion, beim Opfer an die Götter, in der Landwirtschaft, in der Küche und als Kameraden und Haustiere. Die bekannte Autorin beschreibt in diesem Buch Überraschendes und Spannendes und Geschichten, die nachdenklich stimmen: über treue Hunde, berühmte Pferde, kluge Delfine, Fische mit Ohrringen, aber auch über mythische Geschöpfe wie Phönix und Einhorn. Man lernt aber nicht nur Tiere kennen, sondern auch höchst interessante Autoren: Aristoteles als den Vater der Zoologie, Plinius den Älteren, der Tiere von der Biene bis zum Elefanten beschreibt und auch als Zivilisationskritiker auftritt. Mit ihren Büchern über Landwirtschaft und Viehzucht sind Varro und Columella die Ahnherren einer verantwortungsbewussten Tierhaltung. Auch die Schattenseiten werden dargestellt: die massenhafte Hinschlachtung wilder Tiere in der Arena, ermöglicht durch eine gut organisierte Tierfangindustrie. Von Griechen wie von Römern wurde diskutiert, ob und wieweit die Tiere Verstandes- und Seelenkräfte hätten und ob man sie töten und essen dürfte. Pythagoras und seine Anhänger traten für eine vegetarische Lebensweise und für die Achtung des Tieres ein. Plutarch nimmt in der Römerzeit ihre Argumente auf. Als ein Anwalt der Tiere lehnt er den Fleischverzehr ab und stellt tierfreundliche Behandlung auf eine Stufe mit Humanität. Kurz: Mal spannend, mal unterhaltsam, witzig und nachdenklich, stets mit Blick für die Vielfalt des Themas präsentiert uns Marion Giebel eine umfassende Kulturgeschichte des Tieres in der Antike.Viele Geschichten der Antike ranken sich um Tiere. Sie berichten von klugen Delphinen, die Menschen in Not das Leben retteten, erzählen vom treuen Hund des Odysseus, von berühmten Pferden und sprechenden Raben, mythischen Geschöpfen wie Phönix oder Einhorn. Tatsächlich waren in der antiken Welt Mensch und Tier in vielen Bereichen eng miteinander verbunden: im Mythos und in der Religion ebenso wie im alltäglichen Leben. Dieser Band zeigt, welche Tiere in der Antike eine besondere Rolle spielten, was man über sie wusste und wie man mit ihnen umging. So erfährt der Leser etwa, wie Aristoteles oder Plinius der Ältere die verschiedensten Tiere beschrieben, oder weshalb Pythagoras und Plutarch sich für eine vegetarische Lebensweise und für die Achtung des Tieres einsetzten. Auch die Schattenseiten, etwa die gut organisierte Tierfangindustrie oder das Gemetzel an wilden Tieren in der Arena, werden beleuchtet. Marion Giebel präsentiert uns hier – stets spannend und mit dem Blick für die Vielfalt des Themas – eine umfassende Kulturgeschichte des Tieres in der Antike.
Breite22.4 cm
AutorMarion Giebel
Erscheinungsdatum 2019
SpracheDeutsch

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