Volkswirtschaftslehre: Einführende Theorie mit praktischen Bezügen - Jörn Altmann [7. Auflage 2009]

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783825215040
Höhe18.5 cm
ProduktformTaschenbuch / broschiert
Auflage7
Seitenanzahl510
HerausgeberUTB, Stuttgart
Inhaltsverzeichnis1 Volkswirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik 1 1.1 Zum Image der Ökonomen 1 1.2 Theorie und Politik 2 1.3 Gegenstand der Volkswirtschaftslehre 5 1.3.1 Entwicklung der Okonomie als Wissenschaft 5 1.3.2 Mikro- und Makrookonomie 7 1.4 Theoretische Modellbildung 9 2 Grundbegriffe des Wirtschaftens 15 2.1 Bedürfnisse 15 2.1.1 Bedurfnisentstehung 15 2.1.2 Nutzenmessung 18 2.1.2.1 Nutzen und Praferenzen 20 2.1.2.2 Nutzenmaximierung 25 2.1.2.3 Substitutions- und Einkommenseffekte 26 2.1.3 Rationalitat 29 2.1.4 Bedurfnisse und (Wirtschafts-)Politik 31 2.2 Güter 34 2.3 Produktionsfaktoren 40 2.3.1 Einteilung 40 2.3.2 Verfugbarkeit 47 2.4 Das ökonomische Prinzip 51 2.5 Arbeitsteilung und Produktivität 53 2.5.1 Grundmodell 53 2.5.2 Gesamt- und Teilproduktivitaten 55 2.5.3 Komparative Vorteile 58 2.5.4 Produktivitat und internationaler Handel 60 2.5.5 Produktivitat und Lohnpolitik 63 2.5.6 Produktivitat und Preisniveau 66 2.6 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Sektorenbildung 68 2.7 Einige Abgrenzungsprobleme und Impulse zum Nachdenken 74 3 Kreislauf 81 3.1 Realtausch-Probleme 81 3.2 Geld 86 1. Herausforderung Politikanalyse XI 3.2.1 Geldfunktion 86 3.2.2 Geldarten 89 3.2.3 Geldschopfung 96 3.2.4 Geldwert 100 3.2.5 Falschgeld 102 3.3 Güter- und Geldkreislauf 103 3.3.1 Komponenten 103 3.3.2 Umschlagshaufigkeit des Geldes 105 3.3.3 Quantitatstheorie 108 3.4 Kapitalbildung 112 4 lnlandsprodukt und Nationaleinkommen 115 4.1 Alternative Konzepte 116 4.1.1 Inlands- und lnlanderkonzept 116 4.1.2 Faktorkosten, Herstellungspreise und Marktpreise 117 4.1.3 Brutto- und Nettokonzepte 122 4.1.4 Nominale bzw. reale Bewertung 122 4.1.5 Die drei Berechnungsmethoden in der VGR 123 4.2 Produktionsansatz (Entstehungsrechnung) 124 4.2.1 Erfassung des lnlandsprodukts 124 4.2.1.1 Brutto- und Nettowertschopfung 124 4.2.1.2 Brutto- und Nettoinlandsprodukt 131 4.3 Einkommensansatz (Verteilungsrechnung) 135 4.4 Ausgabenansatz (Verwendungsrechnung) 146 4.5 Zusammenfassende Übersicht 153 4.6 Erfassungs- und Bewertungsprobleme 158 4.6.1 Nichterfassen produktiver Tatigkeiten 158 4.6.2 Reales und nominales Inlandsprodukt 160 4.6.3 Inlandsprodukt pro Kopf und tatsachliche Verteilung 164 4.6.4 Wechselkurs-Einflusse 166 4.6.5 „Kanonen statt Butter“ 168 4.6.6 Umweltokonomische Gesamtrechnung 170 5 Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen 173 5.1 Rückblick: Die ordnungspolitische Revolution der 90er Jahre 174 5.2 Marktwirtschaftliche Konzeptionen 176 5.2.1 Allgemeine Merkmale 176 5.2.2 Entwicklungsphasen der Marktwirtschaft 177 5.2.3 Allgemeine Probleme der Marktwirtschaft 180 5.2.4 Klassik und Keynes 181 5.2.5 Deutschland: Von der (Neo-)Klassik zur Sozialen Marktwirtschaft 184 5.2.6 Nachfrage- oder Angebotstheorie 187 5.2.7 Monetarismus und Fiskalismus 193 5.2.8 Marktwirtschaft, Demokratie und Politik 195 5.2.9 (Kritisches) Fazit 197 5.3 Exkurs: Externe Effekte am Beispiel „Umwelt” 200 5.3.1 Die Problematik 200 5.3.2 Externe Effekte 203 5.3.3 Internalisierung externer Effekte 205 5.3.3.1 Die Losung nach Pigou 205 5.3.3.2 Das Coase-Theorem 207 5.3.4 Umweltbewusstsein und Politikversagen 209 5.3.5 Fazit 211 5.4 Wirtschaftsordnung und Wirtschaftssystem 211 6 Marktformen und Verhaltensweisen 215 6.1 Marktformen 215 6.1.1 Einteilung (Markttypologie) 215 6.1.2 Wettbewerbspolitische Konzeptionen 219 6.1.2.1 Vollstandige Konkurrenz 219 6.1.2.2 Funktionen des Wettbewerbs 220 6.1.2.3 Workable Competition 221 6.1.2.4 Chicago School und Austrian School 222 6.1.2.5 Der Uberlebens-Ansatz (survivor approach) 222 6.2 Typische Verhaltensweisen 223 6.2.1 Polypol 223 6.2.2 Monopol 224 6.2.3 Oligopol 227 6.3 Konzentration von Marktmacht und Wettbewerbsbeschränkungen 229 6.3.1 Grunde der Konzentration 229 6.3.2 Formen der Konzentration 230 6.3.2.1 Kooperation 231 6.3.2.2 Kartell 232 6.3.2.3 Konzernbildung 234 6.3.2.4 Fusion 237 6.3.2.5 Konzentration der Entscheidungsmacht 239 6.4 Wettbewerbsschutz auf europäischer und nationaler Ebene 240 6.4.1 Relevante Rechtsebenen 242 6.4.2 Das heutige Wettbewerbsrecht („Kartellrecht“) 248 6.4.3 Zustandige Institutionen 250 6.5 Kartellkontrolle 252 6.5.1 Kartellverbot 252 6.5.2 Ausnahmen vom Kartellverbot 256 6.6 Fusionskontrolle 258 6.6.1 Deutsches Recht 259 6.6.1.1 Kontrollpflichtige und nicht kontrollpflichtige Zusammenschlusse 259 6.6.1.2 Verfahrensaspekte 261 6.6.2 Europaisches Recht 265 6.7 Missbrauchsaufsicht 268 6.7.1 EU-Missbrauchsaufsicht 268 6.7.2 Missbrauchsaufsicht durch das Bundeskartellamt 271 6.8 Sanktionen bei Kartell- oder Fusionsverstößen oder Missbrauchstatbeständen 272 6.9 Grenzen der Wettbewerbskontrolle 275 6.9.1 Fernwirkungen 275 6.9.2 Rechtsuberschneidungen 275 6.9.3 Definitionsprobleme 277 6.9.4 Kontrollprobleme 278 6.9.5 Unzureichende Sanktionsmoglichkeiten 281 6.9.6 Dennoch: Konzentrationstrend 283 6.10 Ausländisches Wettbewerbsrecht (zwei Beispiele) 284 7 Marktpreisbildung 286 7.1 Bestimmungsfaktoren der Nachfrage 287 7.1.0 Einleitung 287 7.1.1 Der Preis des betrachteten Gutes 289 7.1.1.1 Normalfall 289 7.1.1.2. Kurveninterpretation 291 7.1.1.3 Vereinfachung 293 7.1.1.4 Sattigungsmenge und Prohibitivpreis 295 7.1.1.5 Sonderfalle der Nachfragefunktion 297 7.1.2 Preise anderer Guter 301 7.1.3 Einkommen 303 7.1.4 Bedurfnisstruktur 304 7.1.4.1 Direkte Preiselastizitat der Nachfrage 305 7.1.4.1.1 Definition 305 7.1.4.1.2 Anwendung 306 7.1.4.1.3 Elastizitatsbegriffe 308 7.1.4.1.4 Elastizitat und Steigung 309 7.1.4.1.5 Empirische Bedeutung 311 7.1.4.2 Kreuzpreiselastizitat 315 7.1.4.3 Einkommenselastizitat 317 7.1.4.4 Exkurs: Formale Erganzungen zum Elastizitatsbegriff 318 7.1.5 Mikrotheorie und Praxis 324 7.2 Bestimmungsfaktoren des Angebots: Produktions- und Kostentheorie 325 7.2.1 Grundsatzliche Betrachtung 325 7.2.1.1 Gewinn 327 7.2.1.2 Kosten und Produktionsfaktoren 328 7.2.1.3 Marktsituation 329 7.2.2 Ableitung der Angebotsfunktion 330 7.2.2.1 Eine „burgerliche“ Erklarung der Angebotsfunktion 330 7.2.2.2 Angebotselastizitat 336 7.2.3 Einsatz von Produktionsfaktoren 339 7.2.3.1 Limitationalitat 339 7.2.3.2 Substitutionalitat 341 7.2.3.2 (a) Begriff 341 7.2.3.2 (b) Ertragsgesetz 344 7.2.3.2 (c) Produktionsfunktionen 346 7.2.3.2 (c-1) Begriff 346 7.2.3.2 (c-2) Zeithorizont 349 7.2.3.2 (c-3) Durchschnittsertrag 349 7.2.3.2 (c-4) Grenzertrag 351 7.2.3.2 (c-5) Ertragsgebirge 354 7.2.4 Produktionskosten 355 7.2.4.1 Kostenbegriffe 355 7.2.4.2 Kostenfunktionen 360 7.2.4.2 (a) Linearer Kostenverlauf 361 7.2.4.2 (a-1) Durchschnittskosten (Stuckkosten) 364 7.2.4.2 (a-2) Grenzkosten 369 7.2.4.2 (b) Ertragsgesetzlicher Kostenverlauf 370 7.2.4.2 (b-1) Durchschnittskosten 372 7.2.4.2 (b-2) Grenzkosten 375 7.2.4.2 (b-3) Kostenelastizitat 376 7.2.4.2 (b-4) Zusammenfassung 376 7.2.4.3 Kostenoptimierung 378 7.2.4.3 (a) Minimalkostenkombination 378 7.2.4.3 (b) Substitutions- und Kapazitatseffekt 381 7.2.4.3 (c) Exkurs: Analogien zur Nutzentheorie 382 7.2.5 Gewinnplanung 384 7.2.5.1 Linearer Kostenverlauf 385 7.2.5.2 Nichtlinearer Kostenverlauf 387 7.2.5.2 (a) Allgemeine Gewinnmaximierung 387 7.2.5.2 (b) Vollstandige Konkurrenz 388 7.2.5.2 (c) Monopolpreisbildung 391 7.2.5 Fazit 394 7.3 Theorie der Marktpreisbildung 395 7.3.1 Funktionen des Marktpreises 396 7.3.2 Uberhange und Lucken 397 7.3.3 „Windfall-Profits“, Konsumenten- und Produzentenrenten 400 7.3.4 Storungen des Gleichgewichts 403 7.3.4.1 Nachfrageanderungen 404 7.3.4.2 Angebotsanderungen 406 7.3.4.3 Mengen-, Kosten- und Preisimpulse 408 7.3.4.4 Reaktionsverzogerungen 411 7.4 Staatliche Eingriffe in die Marktpreisbildung 415 7.4.1 Hochstpreise 415 7.4.1.1 Schwarzmarktbildung 415 7.4.1.2 Komplementare Masnahmen 416 7.4.1.3 Beispiele 418 7.4.1.4 Preisstopps und Inflation 420 7.4.2 Mindestpreise 421 7.4.2.1 Graue Markte 421 7.4.2.2 Mindestlohn und Unterbeschaftigung 423 7.4.2.3 EU-Agrarmarkt 426 7.4.2.4 Anti-Dumpingzolle und Ausgleichzolle 439 7.5 Schlussbemerkung 443 8 Schlussbemerkungen zu Theorie und Realität 445 9 Hinweise zu den Impulsen zum Nachdenken 450 Literaturhinweise 459 Register 462
HauptbeschreibungUrteile zu diesem Buch: "Hervorragend! Selten wird in akademischer Literatur mit so viel Praxisnähe und Esprit versucht, komplexeste Inhalte zu vermitteln. Der Autor versteht es, etwas zu verstehen zu geben. Selten war Volkswirtschaftslehre so bündig und plastisch." "Altmann hat eine Begabung, die nicht viele ihr eigen nennen können: Er kann Fachbücher schreiben, die man gerne bis zum Ende liest." "Mit diesem Lehrbuch ist dem Autor ein beachtlicher Wurf gelungen. Er führt den Leser bis hin zu vergleichsweise komplexen wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhängen, ohne fachspezifische Kenntnisse vorauszusetzen. Obgleich damit das gesamte begriffliche Instrumentarium im Text erläutert werden muss, liest sich dieses Buch bemerkenswert leicht. Geschickt werden immer wieder aktuelle Bezüge hergestellt, sorgsam geht der Verfasser mit unabdingbaren formalen Ableitungen um. Alle zentralen Gebiete der VWL werden didaktisch überzeugend aufbereitet."
Breite12 cm
AutorJörn Altmann
Erscheinungsdatum 29.04.2009
SpracheDeutsch

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