Als unsere Welt christlich wurde: Aufstieg einer Sekte zur Weltmacht - Paul Veyne

Als unsere Welt christlich wurde: Aufstieg einer Sekte zur Weltmacht - Paul Veyne

Wähle den Zustand

Preise sind Endpreise zzgl. Versandkosten
  1. Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  2. z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  3. Gut als Geschenk geeignet

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
Zustand: Sehr gut
  • Zustellung in 3-5 Werktagen. Ab 3 Bücher: 1-3 Werktage.
  • alert-danger Fast ausverkauft

6,29 €

Das reBuy Versprechen

21 Tage Widerrufsrecht
Der Umwelt zuliebe
Geprüfte Gebrauchtware
menu-left Zurück

Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783406570643
Höhe21.7 cm
Produktformgebundene Ausgabe
Auflage1
Seitenanzahl223
HerausgeberBeck, C H
InhaltsverzeichnisI. Ein Retter der Menschheit: Konstantin Banalität des Außergewöhnlichen Kurzer Abriss der Ereignisse Konstantins Religionspolitik im Überblick Eine gewinnende Toleranz II. Ein Meisterwerk: das Christentum Eine Liebesgeschichte zwischen Gott und Mensch Ein Wort, das irreführt: der Monotheismus Liebe, Charisma des Herrn, Moralismus Die Religion ist eine nicht herleitbare Eigenschaft Ein innovativer Bestseller Bekam man davon Herzklopfen? III. Das andere Meisterwerk: die Kirche Wahrheitsanspruch und Glaubensbekenntnis Ein kompletter Organismus, eine Kirche der Bekehrten Eine Religion quer durch alle Gesellschaftsschichten Sekte für Virtuosen oder Religion für alle? IV. Der Traum der Milvischen Brücke, Konstantins Glaube und Bekehrung Konstantins hohe Mission Ein banaler Traum, ein Bekehrter ohne Taufe V. Kleine und große Beweggründe der Bekehrung Konstantins Bekehrung als "Blackbox" Prestige durch Religion Konstantins ehrliche Gläubigkeit Abergläubisches Kalkül oder Normalität der Religion? Sekundäre Vorteile VI. Konstantin als "Vorsitzender" der Kirche Zweideutige Anfänge Ein zweideutiger Herr und Meister Die Kirche aufbauen Christlicher Anführer und römischer Kaiser VII. Ein doppeltes Jahrhundert: Das heidnische und christliche Reich Ein durchaus römisches, ja heidnisches Jahrhundert Kein Totalitarismus Immer am Sonntag Die Heiden bekehren oder ihre Kulte abschaffen? VIII. Das Christentum schwankt, dann triumphiert es War das Christentum nur ein Zwischenspiel? Nach der Milvischen Brücke: Der kalte Fluss IX. Eine relativ "tolerante" Staatsreligion. Das Los der Juden Diffusion oder Rezeption? Der neue Glaube des einfachen Volkes Der religiöse Sinn der Mehrheit Aber Religion ist nicht homogen Das Christentum besetzt nur einen Teil des Terrains Häretiker und Juden: Geburt des Antisemitismus Der Revolutionär und die Veralltäglichung X. Ideologie – was ist das eigentlich? Die Ideologie ist nicht die Wurzel des Gehorsams Ein etwas kurzschlüssiger Utilitarismus Die Kinder und die großen Personen Pragmatik, keine Ideologie Ein Vorurteil: Gott und Kaiser XI. Hat Europa christliche Wurzeln? Gibt es Wurzeln in der Geschichte? Individualismus oder Universalismus? Religion und politisches Programm sind zwei verschiedene Dinge Sind wir also noch Christen? Der Teil der Wahrheit: Das Christentum hat den Boden bereitet Wurzeln oder Epigenese? Anhang: Polytheismus und Monolatrie im alten Israel Anmerkungen Verzeichnis der Kurztitel  
HauptbeschreibungWie und warum wurde aus dem heidnischen römischen Reich ein christliches? Wie war es möglich, daß die Christen, eben noch blutig verfolgt und als Staatsfeinde gebrandmarkt, plötzlich, am 28. Oktober 312, den römischen Kaiser selbst in ihren Reihen begrüßen durften und danach innerhalb weniger Generationen das Christentum Staatsreligion wurde? Ein kluger, unterhaltsamer Essay über eine Revolution im 4. Jahrhundert, die aus einem vielfältig heidnischen Europa ein christliches machte. Was wäre aus der kleinen unterdrückten christlichen Sekte geworden, wenn Kaiser Konstantin nicht diese Religion angenommen hätte? Wäre alles anders gekommen? Gäbe es heute ein Europa, das sich gerne als christlich präsentiert, wäre es säkularer, wäre es islamisch oder heidnisch? Die Fragen, die der große französische Althistoriker Paul Veyne aufgreift, betreffen ein für Europa entscheidendes Jahrhundert: Was machte den christlichen Glauben für den Kaiser so attraktiv? Welche Art von Avantgarde repräsentierten die Christen für ihn? Welche Veränderung durchlief der schon vorhandene heidnische Antisemitismus? Welche Rolle spielte die Idee des Monotheismus? Und nicht zuletzt: Was bedeutete die Frage nach dem "wahren" Glauben, die die Christen mit solcher Vehemenz stellten? "Ein Buch, das zu den großen Fragen durchdringt." Le Figaro "Ein belebender, antikonformistischer und leidenschaftlicher Spaziergang, der den Leser klüger macht." L'Express
Breite13.9 cm
AutorPaul Veyne
Erscheinungsdatum 2008
SpracheDeutsch

Kundenbewertungen Bücher

Gesamtbewertung

0.0 von 5 Sternen