Fähigkeit zu lieben - Fritz Riemann

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Produktinformationen

Details
EAN / ISBN-139783497019014
AutorFritz Riemann
ProduktformBuch
Auflage8
Seitenanzahl139
HerausgeberReinhardt, Ernst
Erscheinungsdatum 2007
HauptbeschreibungKurztext Die Fähigkeit zu lieben ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen sie erlernen -- ein ganzes Leben lang. Dabei prägt uns die Liebe, die wir von Vater und Mutter erfuhren: Einfühlsame Zuwendung, Geborgenheit, und Achtung der Individualität helfen uns, dem Partner oder der Partnerin später Vertrauen, Zuneigung, Verantwortungsbereitschaft, aber auch Toleranz entgegenzubringen. Fehlen Elemente der Elternliebe, so lernt das Kind bestimmte Aspekte der Liebesfähigkeit nicht: sexuelles Erleben, Bindungsfähigkeit und Selbständigkeit in der Beziehung zum anderen verkümmern. Fritz Riemann analysiert die verschiedenen Arten der Liebe: die bedingungslose Liebe, wenn Bedürfnisse selbstlos befriedigt werden, die fordernde Liebe, die Verlustangst mit Machtansprüchen bekämpft, die ganzheitliche Liebe, die sich des Geschlechts und der Geschlechtsrollen bewusst wird, und die ungebundene Liebe, die aus dem Mangel an Bindung und Zuwendung entsteht. Er zeigt, wie diese Formen der Liebe die Sexualität, Partnerwahl und die Art des Zusammenlebens beeinflussen können. Inhalt Über die Liebesfähigkeit Die Liebe der Eltern Liebe und Bindung -- die bedingungslose Liebe Die fordernde Liebe Die ganzheitliche Liebe Die Partnerwahl Die ungebundene Liebe Angst -- ein Hemmnis der Liebe. Pressestimmen "Der Untertitel dieses Buches im handlichen Format trifft eigentlich schon den wesentlichen Inhalt: Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende. Und das kann ich nach intensiver Auseinandersetzung mit diesem Werk nur bestätigen. (.) Es ist ein bemerkenswertes Buch, welches einen sehr schnell zum Nachdenken bewegt, um zu hinterfragen, was wir eigentlich täglich tun." Altenpflegerin & Altenpfleger "Das Buch betrachtet völlig losgelöst von Organisation, Pflegestandards und Alltagsroutine den Menschen in der Pflege. Im Untertitel wird es als "notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende" beschrieben. Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass dieses Buch nicht nur in das Bücherregal jeder professionellen Pflegeperson gehört. Altenpflegeschulen sollten es zum Katalog der Pflichtlektüre hinzufügen." systhema.

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