Die Königin des Punk-Pop hat auch auf ihrem zweiten Album nichts von ihrem Biss verloren.
Mit ihrem zweiten Album, "Missundaztood", schaffte Alecia Moore, alias Pink, im Jahr 2002 weltweit den Durchbruch. Mit rotzigen Pop-Songs wie "Just Like A Pill" oder "Don't Let Me Get Me" stürmte sie die internationalen Hitlisten und begeisterte mit ihrem rebellischen Auftreten Millionen von sinnsuchenden Teenagern rund um den Globus. Mit "Try This" knüpft die Sängerin dort an, wo sie auf ihrem letzten Album aufgehört hat. Die 15 neuen Songs zeichnet genau jene hit-trächtige Mischung aus schmissigen Rockgrooves, punkigen Gitarren und elektronischen Beats aus, die auch schon ihr Debütalbum zum Millionen-Seller werden ließ. Stücke wie "Trouble" oder "God Is A DJ" leben von der rauen Stimme der Sängerin und entwickeln sich dank markanter Hooks und Refrains rasch zu Ohrwürmern. Eine der wenigen Neuerungen auf "Try This" ist die stärkere Dominanz der Gitarren. In Songs wie "Try To Hard" oder dem gemeinsam mit Schockrock-Diva Peaches eingespielten "Oh My God" präsentiert sich Pink von ihrer bislang punkigsten Seite und stößt damit all jene vor den Kopf, die sie ob ihrer kolossalen Verkaufserfolge schon als Pop-Mäuschen disqualifiziert haben. Alles in allem ist "Try This" ein ebenso kompaktes wie gelungenes Album, mit dem Pink nachhaltig klar macht, dass sie weit mehr ist als eine Pop-Eintagsfliege.
Die Königin des Punk-Pop hat auch auf ihrem zweiten Album nichts von ihrem Biss verloren.
Mit ihrem zweiten Album, "Missundaztood", schaffte Alecia Moore, alias Pink, im Jahr 2002 weltweit den Durchbruch. Mit rotzigen Pop-Songs wie "Just Like A Pill" oder "Don't Let Me Get Me" stürmte sie die internationalen Hitlisten und begeisterte mit ihrem rebellischen Auftreten Millionen von sinnsuchenden Teenagern rund um den Globus. Mit "Try This" knüpft die Sängerin dort an, wo sie auf ihrem letzten Album aufgehört hat. Die 15 neuen Songs zeichnet genau jene hit-trächtige Mischung aus schmissigen Rockgrooves, punkigen Gitarren und elektronischen Beats aus, die auch schon ihr Debütalbum zum Millionen-Seller werden ließ. Stücke wie "Trouble" oder "God Is A DJ" leben von der rauen Stimme der Sängerin und entwickeln sich dank markanter Hooks und Refrains rasch zu Ohrwürmern. Eine der wenigen Neuerungen auf "Try This" ist die stärkere Dominanz der Gitarren. In Songs wie "Try To Hard" oder dem gemeinsam mit Schockrock-Diva Peaches eingespielten "Oh My God" präsentiert sich Pink von ihrer bislang punkigsten Seite und stößt damit all jene vor den Kopf, die sie ob ihrer kolossalen Verkaufserfolge schon als Pop-Mäuschen disqualifiziert haben. Alles in allem ist "Try This" ein ebenso kompaktes wie gelungenes Album, mit dem Pink nachhaltig klar macht, dass sie weit mehr ist als eine Pop-Eintagsfliege.