Musikalische Farbenlehre
Mit ihrer neuen Single "Get The Party Started" schaffte P!nk in dieser Woche den Sprung auf Platz vier der deutschen Singles-Charts. Auf "M!ssundaztood" reiht die Sängerin einen potenziellen Hit an den anderen.
Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum "Can't Take Me Home" präsentiert sich die 22-jährige Künstlerin in Hochform. Mit "M!ssundaztood" ist ihr ein Pop-Album gelungen, das den weltweiten Durchbruch in greifbare Nähe rückt. Bereits zum Auftakt präsentiert sie mit "M!ssundaztood" und "Don't Let Me Get Me" zwei herausragende Pop-Hymnen, angereichert mit Querverweisen in Richtung R&B, HipHop und Rock. Unter der Regie von Executive Producer und Arista-Chef Antonio "LA" Reid, der bereits das Debüt betreute, sowie von Scott Storch (The Roots, Dr. Dre) und Dallas Austin (TLC, Madonna) spielte P!nk 14 Songs ein, die nicht nur in kommerzieller Hinsicht alle Erwartungen erfüllen. Zu den Höhepunkten zählen neben dem mit deutlichen Sound-Zitaten an die 80er Jahre ausgestatteten "Just Like A Pill" die schmachtende Ballade "Misery", bei der Steven Tyler (Aerosmith) sich erneut als kongenialer Duettpartner erweist und Richie Sambora ein wundervolles Gitarrensolo beisteuert.
Musikalische Farbenlehre
Mit ihrer neuen Single "Get The Party Started" schaffte P!nk in dieser Woche den Sprung auf Platz vier der deutschen Singles-Charts. Auf "M!ssundaztood" reiht die Sängerin einen potenziellen Hit an den anderen.
Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum "Can't Take Me Home" präsentiert sich die 22-jährige Künstlerin in Hochform. Mit "M!ssundaztood" ist ihr ein Pop-Album gelungen, das den weltweiten Durchbruch in greifbare Nähe rückt. Bereits zum Auftakt präsentiert sie mit "M!ssundaztood" und "Don't Let Me Get Me" zwei herausragende Pop-Hymnen, angereichert mit Querverweisen in Richtung R&B, HipHop und Rock. Unter der Regie von Executive Producer und Arista-Chef Antonio "LA" Reid, der bereits das Debüt betreute, sowie von Scott Storch (The Roots, Dr. Dre) und Dallas Austin (TLC, Madonna) spielte P!nk 14 Songs ein, die nicht nur in kommerzieller Hinsicht alle Erwartungen erfüllen. Zu den Höhepunkten zählen neben dem mit deutlichen Sound-Zitaten an die 80er Jahre ausgestatteten "Just Like A Pill" die schmachtende Ballade "Misery", bei der Steven Tyler (Aerosmith) sich erneut als kongenialer Duettpartner erweist und Richie Sambora ein wundervolles Gitarrensolo beisteuert.