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Verkauf David Gilmour - Remember That Night: Live At The Royal Albert Hall (2 DVDs)

David Gilmour - Remember That Night: Live At The Royal Albert Hall (2 DVDs) - DVD

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Informationen zu David Gilmour - Remember That Night: Live At The Royal Albert Hall (2 DVDs)

  • Hersteller:
  • EMI/Capitol
  • Herausgeber:
  • EMI
  • EAN:
  • 5099950431199
  • Erscheinungsdatum:
  • 10.09.2007
  • Format:
  • DVD
Tracks:

    • CD 1:
      1. Speak To Me
      2. Breathe
      3. Time
      4. Breath (Reprise)
      5. Castellorizon
      6. On An Island
      7. The Blue
      8. Red Sky At Night
      9. This Heaven
      10. Then I Close My Eyes
      11. Smile
      12. Take A Breath
      13. A Pocketful of Stones
      14. Where We Start
      15. Shine On You Crazy Diamond
      16. Fat Old Sun
      17. Coming Back To Life
      18. High Hopes
      19. Echoes
      20. Wish You Were Here
      21. Find The Cost Of Freedom
      22. Arnold Layne
      23. Comfortably Numb
    • CD 2:
      1. Wot?s... Uh The Deal
      2. Wearing The Inside Out
      3. Arnold Layne
      4. Comfortably Numb
      5. Breaking Bread, Drinking Wine
      6. Dark Globe
      7. Astronomy Domine
      8. This Heaven
      9. Castellorizon
      10. On An Island
      11. The Blue
      12. Take A Breath
      13. High Hopes
      14. The Making Of ?On An Island?
      15. The West Coast
      16. On An Island
      17. Smile
      18. Island Jam 2007
      19. Photo Gallery
Das Konzert des Gitarristen und Sängers von Pink Floyd, das 2006 in London aufgezeichnet wurde, darf man ohne Übertreibung als einen der künstlerischen Höhepunkte im Werk von David Gilmour bezeichnen. In den Jahrzehnten nach der Trennung von Pink Floyd stand meistens Roger Waters im Mittelpunkt. Er verstand es, mit Events wie dem "Wall"-Konzert in Berlin den Eindruck zu erwecken, als ob er Pink Floyd gewesen sei - oder zumindest der Kreative in der Band, der Kopf. Ohne die Leistungen von Waters zu schmälern, hatte jedoch David Gilmour, der 1968 als Nachfolger für den angeschlagenen Syd Barrett zu Pink Floyd stieß, an den künstlerischen Groß- und Glanztaten einen mindestens genauso hohen, wenn nicht gar höheren Anteil. Doch Gilmour, sieht man einmal von der Pink-Floyd-Reunion ohne Waters 1987 bis 1994 ab, hielt sich in den Jahren seit der Trennung vornehm im Hintergrund und veröffentlichte nur drei Soloalben (die im Gegensatz zu den recht prätentiösen Machwerken Waters sehr gut den test of time bestanden haben). Auch live machte sich Gilmour extrem rar. Nach einer Mini-Tour im Jahr 2002 kehrte er vier Jahre später auf die Bühne zurück, um bei einer Handvoll Konzerten nicht nur seine CD "On An Island" vom ersten bis zum letzten Song vorzustellen, sondern auch mit ausgesuchten Stücken mühelos zu demonstrieren, dass man Pink Floyd eben nicht auf Roger Waters reduzieren kann oder darf. Bei den teils umarrangierten Stücken - darunter Klassiker wie "Wish You Were Here", aber auch selten gespielte Songs wie "Fat Old Sun" - unterstreicht Gilmour seinen Status, unaufdringlich, aber meisterhaft. Denn die Qualität der Musik ist unvergleichlich, auf höchstem Niveau. Dazu trägt auch eine stellare Band bei, zu der Pink-Floyd-Keyboarder Richard Wright und Roxy-Music-Gitarrist Phil Manzenera gehören. Höhepunkt des über zweistündigen Konzerts ist dabei die 20-minütige Aufführung von "Echoes" aus dem "Meddle"-Album - eine faszinierende Reise in das Reich von Psychedelica und freien Träumen. Was dem Abend eine besondere Note gab, war der traurige Umstand, dass Syd Barrett nur wenige Monate zuvor gestorben war. Entsprechend würdevoll spielt Gilmour das Barrett gewidmete Stück "Shine On You Crazy Diamond" und im Bonusteil der Doppel-DVD findet sich zudem eine glänzende Interpretation von Barretts Solo-Song "Dark Globe", den Gilmour einst produziert hatte. Auch die Gäste, die sich zu Gilmour auf die Bühne der alt-ehrwürdigen Royal Albert Hall gesellten, waren hochkarätig. David Crosby und Graham Nash, die bereits bei den Studiosessions zu "On An Island" mitgewirkt hatten, treten auf, und auch David Bowie kommt für die letzten beiden Zugaben auf die Bühne. Er singt mit die ebenfalls von Barrett verfasste frühe Floyd-Single "Arnold Layne" und ergänzt sich bei "Comfortably Numb" vortrefflich mit Gilmour. Die gleiche Sorgfalt, die Gilmour bei der Musik hat walten lassen, gilt auch für die Konzeption der DVD. Denn neben einer aufwändigen Verpackung und einem schönem Booklet bietet die Doppel-DVD auch umfangreiches Bonusmaterial, darunter einige sehr sehenswerte Dokumentationen.
Das Konzert des Gitarristen und Sängers von Pink Floyd, das 2006 in London aufgezeichnet wurde, darf man ohne Übertreibung als einen der künstlerischen Höhepunkte im Werk von David Gilmour bezeichnen. In den Jahrzehnten nach der Trennung von Pink Floyd stand meistens Roger Waters im Mittelpunkt. Er verstand es, mit Events wie dem "Wall"-Konzert in Berlin den Eindruck zu erwecken, als ob er Pink Floyd gewesen sei - oder zumindest der Kreative in der Band, der Kopf. Ohne die Leistungen von Waters zu schmälern, hatte jedoch David Gilmour, der 1968 als Nachfolger für den angeschlagenen Syd Barrett zu Pink Floyd stieß, an den künstlerischen Groß- und Glanztaten einen mindestens genauso hohen, wenn nicht gar höheren Anteil. Doch Gilmour, sieht man einmal von der Pink-Floyd-Reunion ohne Waters 1987 bis 1994 ab, hielt sich in den Jahren seit der Trennung vornehm im Hintergrund und veröffentlichte nur drei Soloalben (die im Gegensatz zu den recht prätentiösen Machwerken Waters sehr gut den test of time bestanden haben). Auch live machte sich Gilmour extrem rar. Nach einer Mini-Tour im Jahr 2002 kehrte er vier Jahre später auf die Bühne zurück, um bei einer Handvoll Konzerten nicht nur seine CD "On An Island" vom ersten bis zum letzten Song vorzustellen, sondern auch mit ausgesuchten Stücken mühelos zu demonstrieren, dass man Pink Floyd eben nicht auf Roger Waters reduzieren kann oder darf. Bei den teils umarrangierten Stücken - darunter Klassiker wie "Wish You Were Here", aber auch selten gespielte Songs wie "Fat Old Sun" - unterstreicht Gilmour seinen Status, unaufdringlich, aber meisterhaft. Denn die Qualität der Musik ist unvergleichlich, auf höchstem Niveau. Dazu trägt auch eine stellare Band bei, zu der Pink-Floyd-Keyboarder Richard Wright und Roxy-Music-Gitarrist Phil Manzenera gehören. Höhepunkt des über zweistündigen Konzerts ist dabei die 20-minütige Aufführung von "Echoes" aus dem "Meddle"-Album - eine faszinierende Reise in das Reich von Psychedelica und freien Träumen. Was dem Abend eine besondere Note gab, war der traurige Umstand, dass Syd Barrett nur wenige Monate zuvor gestorben war. Entsprechend würdevoll spielt Gilmour das Barrett gewidmete Stück "Shine On You Crazy Diamond" und im Bonusteil der Doppel-DVD findet sich zudem eine glänzende Interpretation von Barretts Solo-Song "Dark Globe", den Gilmour einst produziert hatte. Auch die Gäste, die sich zu Gilmour auf die Bühne der alt-ehrwürdigen Royal Albert Hall gesellten, waren hochkarätig. David Crosby und Graham Nash, die bereits bei den Studiosessions zu "On An Island" mitgewirkt hatten, treten auf, und auch David Bowie kommt für die letzten beiden Zugaben auf die Bühne. Er singt mit die ebenfalls von Barrett verfasste frühe Floyd-Single "Arnold Layne" und ergänzt sich bei "Comfortably Numb" vortrefflich mit Gilmour. Die gleiche Sorgfalt, die Gilmour bei der Musik hat walten lassen, gilt auch für die Konzeption der DVD. Denn neben einer aufwändigen Verpackung und einem schönem Booklet bietet die Doppel-DVD auch umfangreiches Bonusmaterial, darunter einige sehr sehenswerte Dokumentationen.

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  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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