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Verkauf Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte

Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte - DVD

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Informationen zu Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte

Darsteller:

  • Gary Oldman
  • Jeroen Krabbé
  • Isabella Rossellini
  • Johanna ter Steege
  • Marco Hofschneider
  • Miriam Margolyes
  • Barry Humphries
  • Valeria Golino
  • Gerard Horan
  • Christopher Fulford
  • Alexandra Pigg
  • Luigi Diberti
  • Michael Culkin
  • Donal Gibson
  • Matthew North
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Immortal Beloved
  • EAN:
  • 4030521234673
  • Regisseur:
  • Bernard Rose
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch, Französisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
  • Produzent:
  • Bruce Davey
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 116 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 01.01.2000
  • Extras:
  • Trailer
    Dokumentation
    Interviews
    Audiokommentar
    Filmografien
Wie eine Kostümfilmvariante von "Citizen Kane" konstruierte der Regisseur und Drehbuchautor Bernard Rose (zuletzt mit dem Horrorhit "Candymans Fluch" in den deutschen Kinos) sein biographisches Melodram über das Leben der unsterblichen Komponistengröße Ludwig van Beethoven. Sein Ausgangspunkt ist Beethovens Begräbnis im Jahr 1827. Er hinterläßt einen historisch belegten Brief, in dem er seiner ungenannten "unsterblichen Geliebten" sein gesamtes Vermögen vermacht. Beethovens treuer Sekretär Anton Felix Schindler (Jeroen Krabbé) bemüht sich, das Rätsel um die mysteriöse Unbekannte zu entschlüsseln und sucht die drei Frauen auf, die entscheidende Rollen im Leben des Maestros spielten. In Karlsbad trifft er die reizende Gräfin Guillietta Guicciardi (Valeria Golino), in Ungarn die unabhängig-selbstbewußte Gräfin Erdödy (Isabella Rossellini) und schließlich Beethovens spröde Schwägerin Johanna (Johanna TerSteege). In Rückblenden offenbaren die verschiedenen Erzähler Fragment um Fragment über den schwierigen Charakter des häufig abweisend-arroganten Genies. Sein launenhaftes Verhalten führt Rose auf die Hörprobleme und spätere Taubheit zurück, die dem gemarterten Genie Qualen bereitet haben muß. Mit ausgefeilter Soundtechnik wagen es die Filmemacher, eine Ahnung zu vermitteln, wie dieses horrende Handicap von Beethoven empfunden worden sein könnte. Gary Oldman, der sich mit zahlreichen überdrehten Darstellungen den Titel des ungekrönten Königs des Overacting verdient hat, verleiht seiner Rolle des innerlich zerrissenen, tieftraurigen Komponisten eine erstaunlich sublime Tiefe, auch wenn man sich dem brüsken Protagonisten nie wirklich verbunden fühlt. Um das Augenmerk nicht nur auf musikalische und romantische Aspekte zu beschränken, fügte Rose einen tragischen Subplot um Ludwigs Neffen Karl hinzu: Vergeblich versucht der Komponist, seine Talente auf den Jungen zu übertragen, wobei diesen die hochgesteckten Erwartungen förmlich strangulieren. Rose wartet mit keiner melodramatischen Erklärung des von unzähligen Historikern vergeblich erörterten Rätsels auf. Seine Vermutungen, welche Beweggründe der große Beethoven gehabt haben könnte, seine berühmtesten Kompositionen zu schreiben, sind eher effektvoll als glaubwürdig. So soll der "Ode an die Freude" die Mißhandlung durch seinen Vater in jungen Jahren zugrunde liegen. In der Reflektion des Sternenhimmels wird das Genie als Teil des Firmaments aufgenommen. Für den bestechenden Soundtrack zeichnen Sir Georg Solti und das London Symphonic Orchestra verantwortlich. Nicht minder makellos sind das Produktionsdesign, die Kostüme und die Kameraarbeit. Ob sich an den Kinokassen ein ähnlicher Erfolg wie "Amadeus" erzielen lassen wird, hängt auch davon ab, ob das schwermütige Wesen Beethovens dem Publikum ebenso liegt wie der quirlige Mozart. ara.
Wie eine Kostümfilmvariante von "Citizen Kane" konstruierte der Regisseur und Drehbuchautor Bernard Rose (zuletzt mit dem Horrorhit "Candymans Fluch" in den deutschen Kinos) sein biographisches Melodram über das Leben der unsterblichen Komponistengröße Ludwig van Beethoven. Sein Ausgangspunkt ist Beethovens Begräbnis im Jahr 1827. Er hinterläßt einen historisch belegten Brief, in dem er seiner ungenannten "unsterblichen Geliebten" sein gesamtes Vermögen vermacht. Beethovens treuer Sekretär Anton Felix Schindler (Jeroen Krabbé) bemüht sich, das Rätsel um die mysteriöse Unbekannte zu entschlüsseln und sucht die drei Frauen auf, die entscheidende Rollen im Leben des Maestros spielten. In Karlsbad trifft er die reizende Gräfin Guillietta Guicciardi (Valeria Golino), in Ungarn die unabhängig-selbstbewußte Gräfin Erdödy (Isabella Rossellini) und schließlich Beethovens spröde Schwägerin Johanna (Johanna TerSteege). In Rückblenden offenbaren die verschiedenen Erzähler Fragment um Fragment über den schwierigen Charakter des häufig abweisend-arroganten Genies. Sein launenhaftes Verhalten führt Rose auf die Hörprobleme und spätere Taubheit zurück, die dem gemarterten Genie Qualen bereitet haben muß. Mit ausgefeilter Soundtechnik wagen es die Filmemacher, eine Ahnung zu vermitteln, wie dieses horrende Handicap von Beethoven empfunden worden sein könnte. Gary Oldman, der sich mit zahlreichen überdrehten Darstellungen den Titel des ungekrönten Königs des Overacting verdient hat, verleiht seiner Rolle des innerlich zerrissenen, tieftraurigen Komponisten eine erstaunlich sublime Tiefe, auch wenn man sich dem brüsken Protagonisten nie wirklich verbunden fühlt. Um das Augenmerk nicht nur auf musikalische und romantische Aspekte zu beschränken, fügte Rose einen tragischen Subplot um Ludwigs Neffen Karl hinzu: Vergeblich versucht der Komponist, seine Talente auf den Jungen zu übertragen, wobei diesen die hochgesteckten Erwartungen förmlich strangulieren. Rose wartet mit keiner melodramatischen Erklärung des von unzähligen Historikern vergeblich erörterten Rätsels auf. Seine Vermutungen, welche Beweggründe der große Beethoven gehabt haben könnte, seine berühmtesten Kompositionen zu schreiben, sind eher effektvoll als glaubwürdig. So soll der "Ode an die Freude" die Mißhandlung durch seinen Vater in jungen Jahren zugrunde liegen. In der Reflektion des Sternenhimmels wird das Genie als Teil des Firmaments aufgenommen. Für den bestechenden Soundtrack zeichnen Sir Georg Solti und das London Symphonic Orchestra verantwortlich. Nicht minder makellos sind das Produktionsdesign, die Kostüme und die Kameraarbeit. Ob sich an den Kinokassen ein ähnlicher Erfolg wie "Amadeus" erzielen lassen wird, hängt auch davon ab, ob das schwermütige Wesen Beethovens dem Publikum ebenso liegt wie der quirlige Mozart. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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