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Verkauf Überall, nur nicht hier - Mona Simpson

Überall, nur nicht hier - Mona Simpson - DVD

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Informationen zu Überall, nur nicht hier - Mona Simpson

Darsteller:

  • Susan Sarandon - Adele August
  • Natalie Portman - Ann August
  • Eileen Ryan - Lillian
  • Ray Baker - Ted
  • John Diehl - Jimmy
  • Shawn Hatosy - Benny
  • Bonnie Bedelia - Carol
  • Caroline Aaron - Gail
  • Hart Bochner - Josh Spritzer
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Anywhere But Here
  • EAN:
  • 4010232010445
  • Regisseur:
  • Wayne Wang
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch
  • Produzent:
  • Laurence Mark
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 110 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 17.06.2002
  • Extras:
  • original Kinotrailer
    Featurette
Wer hat sich nicht schon mal ans andere Ende der Welt gewünscht, nachdem er grenzenlos von seiner Mutter blamiert wurde? Dieses universelle Thema greift Regisseur Wayne Wang ("Smoke") in seinem detaillierten Mutter/Tochter-Beziehungsporträt "Anywhere But Here" auf. Susan "Stepmom" Sarandon mimt Natalie Portmans ("Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung") unkonventionelle und klammernde Mutter, die einer kleinen Stadt im Mittleren Westen entflieht und sich im sonnigen Beverly Hills für die beiden ein neues, aufregenderes Leben erhofft. Das Drehbuch wurde vom zweifachen Oscar-Preisträger Alvin Sargent ("Eine ganz normale Familie") anhand des gleichnamigen Bestsellerromans von Mona Simpson aus dem Jahr 1986 verfaßt. Die Handlung ist nicht allzu ereignisreich, vielmehr wird aus zahlreichen Vignetten ein klares Bild über die Dynamik der Beziehung zwischen Mutter und Kind gezeichnet. Der Clou ist, daß Sargent und Wang die klassischen Rollen vertauscht haben: Die vierzehnjährige Tochter Ann ist erwachsen und verantwortungsbewußt, während ihre freihheitsliebende und abenteuerlustige Mutter das genaue Gegenstück zu ihr darstellt. Doch ähnlich wie in "Grüße aus Hollywood" mit Meryl Streep und Shirley MacLaine verbindet sie eine tiefe Liebe, auch wenn sie auf Seiten der dominanten Tochter droht, bei ihren regelmäßigen Auseinandersetzungen manchmal in Haßliebe umzuschlagen. Bekanntschaft mit Adele und Ann August macht der Zuschauer während ihrer Autofahrt durch die Landschaft des Südwestens, die gerade aufgrund der Beteiligung von Sarandon Erinnerungen an "Thelma & Louise" weckt. Ann ist todtraurig, da sie von ihrer Mutter aus ihrem sicheren Familienschoß mit Großmutter, liebenden Stiefvater und geliebten Cousin (Shawn Hatosy aus "Faculty") gerissen worden ist. In Beverly Hills angekommen, reichen ihre Finanzen lediglich für ein schäbiges Apartment. Des öfteren kommt es vor, daß die als Lehrerin tätige Adele vergißt, die Stromrechnungen zu bezahlen und auch sonst den Anforderungen des Erwachsenenlebens nicht immer gewachsen ist. Ihre Traumvorstellungen müßten eigentlich der harten Realität weichen, doch Adele ist eine Frau großer Gesten, die ihre Tochter mit ihrer Realitätsferne wütend macht. Aber wenn es hart auf hart kommt, steht Ann hundertprozentig zu ihrer Mutter. Mit einer Reihe von prägnanten Szenen, die mehr aussagen als eine Menge Worte, werden die beiden Protagonisten charakterisiert. Beide Schauspielerinnen liefern absolute Glanzleistungen, die durchaus mit Oscar-Nominierungen belohnt werden könnten. Ein Verdienst von Regisseur Wang, der es, wie gewohnt, perfekt versteht, die psychologischen Hintergründe menschlicher Beziehungen prägnant zu entschlüsseln. ara.
Wer hat sich nicht schon mal ans andere Ende der Welt gewünscht, nachdem er grenzenlos von seiner Mutter blamiert wurde? Dieses universelle Thema greift Regisseur Wayne Wang ("Smoke") in seinem detaillierten Mutter/Tochter-Beziehungsporträt "Anywhere But Here" auf. Susan "Stepmom" Sarandon mimt Natalie Portmans ("Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung") unkonventionelle und klammernde Mutter, die einer kleinen Stadt im Mittleren Westen entflieht und sich im sonnigen Beverly Hills für die beiden ein neues, aufregenderes Leben erhofft. Das Drehbuch wurde vom zweifachen Oscar-Preisträger Alvin Sargent ("Eine ganz normale Familie") anhand des gleichnamigen Bestsellerromans von Mona Simpson aus dem Jahr 1986 verfaßt. Die Handlung ist nicht allzu ereignisreich, vielmehr wird aus zahlreichen Vignetten ein klares Bild über die Dynamik der Beziehung zwischen Mutter und Kind gezeichnet. Der Clou ist, daß Sargent und Wang die klassischen Rollen vertauscht haben: Die vierzehnjährige Tochter Ann ist erwachsen und verantwortungsbewußt, während ihre freihheitsliebende und abenteuerlustige Mutter das genaue Gegenstück zu ihr darstellt. Doch ähnlich wie in "Grüße aus Hollywood" mit Meryl Streep und Shirley MacLaine verbindet sie eine tiefe Liebe, auch wenn sie auf Seiten der dominanten Tochter droht, bei ihren regelmäßigen Auseinandersetzungen manchmal in Haßliebe umzuschlagen. Bekanntschaft mit Adele und Ann August macht der Zuschauer während ihrer Autofahrt durch die Landschaft des Südwestens, die gerade aufgrund der Beteiligung von Sarandon Erinnerungen an "Thelma & Louise" weckt. Ann ist todtraurig, da sie von ihrer Mutter aus ihrem sicheren Familienschoß mit Großmutter, liebenden Stiefvater und geliebten Cousin (Shawn Hatosy aus "Faculty") gerissen worden ist. In Beverly Hills angekommen, reichen ihre Finanzen lediglich für ein schäbiges Apartment. Des öfteren kommt es vor, daß die als Lehrerin tätige Adele vergißt, die Stromrechnungen zu bezahlen und auch sonst den Anforderungen des Erwachsenenlebens nicht immer gewachsen ist. Ihre Traumvorstellungen müßten eigentlich der harten Realität weichen, doch Adele ist eine Frau großer Gesten, die ihre Tochter mit ihrer Realitätsferne wütend macht. Aber wenn es hart auf hart kommt, steht Ann hundertprozentig zu ihrer Mutter. Mit einer Reihe von prägnanten Szenen, die mehr aussagen als eine Menge Worte, werden die beiden Protagonisten charakterisiert. Beide Schauspielerinnen liefern absolute Glanzleistungen, die durchaus mit Oscar-Nominierungen belohnt werden könnten. Ein Verdienst von Regisseur Wang, der es, wie gewohnt, perfekt versteht, die psychologischen Hintergründe menschlicher Beziehungen prägnant zu entschlüsseln. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Überall, nur nicht hier - Mona Simpson - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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