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Verkauf Vicky Leandros - Möge der Himmel

Vicky Leandros - Möge der Himmel - CD

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Informationen zu Vicky Leandros - Möge der Himmel

  • Hersteller:
  • Polydor/UDP
  • Herausgeber:
  • Universal
  • EAN:
  • 0602517959880
  • Erscheinungsdatum:
  • 09.03.2009
  • Format:
  • CD
Mit 56 Jahren wagt Vicky Leandros einen radikalen musikalischen Richtungswechsel. Mit Hilfe von Xavier Naidoo und Michael Herberger kehrt sie auf ihrem neuen Album, "Möge der Himmel", dem Schlager und der Unterhaltungsmusik den Rücken und überrascht mit einer stimmigen Mixtur aus Soul, R&B und Pop. Es gehört viel Mut dazu, wenn eine etablierte Künstlerin wie Vicky Leandros nach 40 Jahren auf der Bühne einen kompletten Neuanfang wagt. Mit Xavier Naidoo und Michael Herberger fand sie dazu zwei kompetente Mitstreiter, mit deren Hilfe in Mannheim ihre neue Platte, "Möge der Himmel", entstand. Es ist ein zeitgemäßes Popalbum, angereichert mit Soul- und R&B-Elementen, das sicherlich zu den überraschendsten Produktionen dieses Frühjahrs zählt. Man hört den 15 Songs an, wie gut die an der Produktion beteiligten Mannschaft und Vicky Leandros harmonierten. "Beim ersten Treffen in Mannheim ging es eigentlich um ein ganz anderes Projekt", erklärt Vicky Leandros. Doch das geriet schnell in den Hintergrund. "Wir haben uns gleich sehr gut auf vielen Ebenen verstanden. Und so fingen Xavier Naidoo und Michael Herberger an, für mich zu schreiben." Nach drei Wochen hatten die beiden die ersten Songs fertig, und Vicky Leandros fuhr zu weiteren Aufnahmen wieder nach Mannheim. "Insgesamt war ich mit Unterbrechungen fünf Monate da." In dieser Zeit entstanden die Titel für "Möge der Himmel", die Vicky Leandros von einer ganz neuen, ungewohnten Seite zeigen. Wer sie noch als Sängerin von Schlagerhits wie "Theo, wir fahr'n nach Lodz" oder "Ich hab' die Liebe gesehen" aus den Siebzigern kennt, der wird überrascht sein, sie jetzt in einem vollkommen anderen Sound zu hören. Stücke wie "Liebe bringt den Schmerz" oder der Titelsong sind gefühlvolle Soulpop-Hymnen, wie geschaffen für Vicky Leandros' samtige Stimme. "Ich kenne Xavier Naidoo seit der Zeit, als er noch mit Sabrina Setlur gearbeitet hat", erklärt die Sängerin. "Und ich bin seit Jahren ein großer Bewunderer seiner Stimme, ich besitze alle seine CDs, ich liebe seine Texte und seine Produktionen." Vicky Leandros wollte sich ganz bewusst bei diesem Album musikalisch verändern. "Ich habe in meiner Karriere schon viel ausprobiert und wollte diesmal einfach etwas anderes versuchen. Man muss sich als Künstler genauso weiterent- wickeln wie als Mensch." Deswegen ging sie bei dieser Produktion gewisse Wagnisse ein, wobei sich die griechischstämmige Sängerin sicher ist, das Xavier Naidoo und Michael Herberger genau wussten, worauf sie sich einließen. Die herausragende Qualität des Endergebnisses spricht jedenfalls für sich. "Ich war fast während der ganzen Albumproduktion vor Ort mit dabei", berichtet Vicky Leandros. Und so habe sie die ganze Mannschaft nach und nach kennen gelernt. Die Sängerin ist von den vielfältigen Erfahrungen, die sie in Mannheim gemacht hat, nachhaltig beeindruckt. "Ich habe in meinem Leben schon viele verschiedene Produktion eingespielt, in London, in Paris und in den USA." Die Arbeitsweise im Naidoos Studio setzte für sie trotzdem neue Maßstäbe. "Wie Xavier Naidoo Texte umsetzt, das ist schon phantastisch. Ich habe mich in dieser großen kreativen Familie sehr wohl gefühlt." Vom 19. Oktober bis zum 16. November geht Vicky Leandros auf Deutschlandtour. Norbert Schiegl
Mit 56 Jahren wagt Vicky Leandros einen radikalen musikalischen Richtungswechsel. Mit Hilfe von Xavier Naidoo und Michael Herberger kehrt sie auf ihrem neuen Album, "Möge der Himmel", dem Schlager und der Unterhaltungsmusik den Rücken und überrascht mit einer stimmigen Mixtur aus Soul, R&B und Pop. Es gehört viel Mut dazu, wenn eine etablierte Künstlerin wie Vicky Leandros nach 40 Jahren auf der Bühne einen kompletten Neuanfang wagt. Mit Xavier Naidoo und Michael Herberger fand sie dazu zwei kompetente Mitstreiter, mit deren Hilfe in Mannheim ihre neue Platte, "Möge der Himmel", entstand. Es ist ein zeitgemäßes Popalbum, angereichert mit Soul- und R&B-Elementen, das sicherlich zu den überraschendsten Produktionen dieses Frühjahrs zählt. Man hört den 15 Songs an, wie gut die an der Produktion beteiligten Mannschaft und Vicky Leandros harmonierten. "Beim ersten Treffen in Mannheim ging es eigentlich um ein ganz anderes Projekt", erklärt Vicky Leandros. Doch das geriet schnell in den Hintergrund. "Wir haben uns gleich sehr gut auf vielen Ebenen verstanden. Und so fingen Xavier Naidoo und Michael Herberger an, für mich zu schreiben." Nach drei Wochen hatten die beiden die ersten Songs fertig, und Vicky Leandros fuhr zu weiteren Aufnahmen wieder nach Mannheim. "Insgesamt war ich mit Unterbrechungen fünf Monate da." In dieser Zeit entstanden die Titel für "Möge der Himmel", die Vicky Leandros von einer ganz neuen, ungewohnten Seite zeigen. Wer sie noch als Sängerin von Schlagerhits wie "Theo, wir fahr'n nach Lodz" oder "Ich hab' die Liebe gesehen" aus den Siebzigern kennt, der wird überrascht sein, sie jetzt in einem vollkommen anderen Sound zu hören. Stücke wie "Liebe bringt den Schmerz" oder der Titelsong sind gefühlvolle Soulpop-Hymnen, wie geschaffen für Vicky Leandros' samtige Stimme. "Ich kenne Xavier Naidoo seit der Zeit, als er noch mit Sabrina Setlur gearbeitet hat", erklärt die Sängerin. "Und ich bin seit Jahren ein großer Bewunderer seiner Stimme, ich besitze alle seine CDs, ich liebe seine Texte und seine Produktionen." Vicky Leandros wollte sich ganz bewusst bei diesem Album musikalisch verändern. "Ich habe in meiner Karriere schon viel ausprobiert und wollte diesmal einfach etwas anderes versuchen. Man muss sich als Künstler genauso weiterent- wickeln wie als Mensch." Deswegen ging sie bei dieser Produktion gewisse Wagnisse ein, wobei sich die griechischstämmige Sängerin sicher ist, das Xavier Naidoo und Michael Herberger genau wussten, worauf sie sich einließen. Die herausragende Qualität des Endergebnisses spricht jedenfalls für sich. "Ich war fast während der ganzen Albumproduktion vor Ort mit dabei", berichtet Vicky Leandros. Und so habe sie die ganze Mannschaft nach und nach kennen gelernt. Die Sängerin ist von den vielfältigen Erfahrungen, die sie in Mannheim gemacht hat, nachhaltig beeindruckt. "Ich habe in meinem Leben schon viele verschiedene Produktion eingespielt, in London, in Paris und in den USA." Die Arbeitsweise im Naidoos Studio setzte für sie trotzdem neue Maßstäbe. "Wie Xavier Naidoo Texte umsetzt, das ist schon phantastisch. Ich habe mich in dieser großen kreativen Familie sehr wohl gefühlt." Vom 19. Oktober bis zum 16. November geht Vicky Leandros auf Deutschlandtour. Norbert Schiegl

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

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