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Verkauf Mord mit Aussicht (3 DVDs)

Mord mit Aussicht (3 DVDs) - DVD

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Informationen zu Mord mit Aussicht (3 DVDs)

Darsteller:

  • Caroline Peters - Sophie Haas
  • Hans-Peter Hallwachs - Hannes Haas
  • Meike Droste - Bärbel Schmied
  • Bjarne Mädel - Dietmar Schäffer
  • Petra Kleinert - Heike Schäffer
  • Michael Hanemann - Hans Zielonka
  • Max Gertsch - Andreas Zielonka
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Mord mit Aussicht (1. Staffel, 1. Drehblock, 6 Folgen)
  • EAN:
  • 4260170153098
  • Regisseur:
  • Arne Feldhusen, Christoph Schnee
  • Sprache:
  • Deutsch DD 2.0
  • Produzent:
  • Heike Schwarzbach
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 300 Minuten
  • Bildformat:
  • 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 2.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 26.09.2008
Auch "Mord mit Aussicht" wird den notorisch quotenschwachen Montagabend der ARD nicht retten: Es wäre das erste Mal seit "Berlin, Berlin", dass es einer anspruchsvollen ARD-Serie gelänge, Qualität und Quote unter einen Hut zu bringen. Gerade im seriellen Abendprogramm des "Ersten" ("Der Winzerkönig", "Familie Dr. Kleist") geht es doch vorwiegend betulich zu. Gemessen daran ist "Mord mit Aussicht", die dritte Produktion im ARD-Serienversuch (nach "Ein Fall für Nadja" und "Elvis und der Kommissar"), selbst laut Programmdirektor Günter Struve "die originellste, witzigste, skurrilste Serie seit 'Adelheid und ihre Mörder'". Tatsächlich aber ist die federführend vom WDR betreute Produktion nicht nur anspruchsvoller, sondern auch weitaus temporeicher. Dafür stehen nicht zuletzt die Regisseure Arne Feldhusen ("Stromberg") und Christoph Schnee ("Zwei Engel für Amor"). Und natürlich die Hauptdarstellerin: Caroline Peters, im Frühjahr 2007 für ihre Rolle in "Arnies Welt" mit einem Adolf Grimme Preis ausgezeichnet, ist alles andere als eine typische Seriendarstellerin. Gerade deshalb passt sie perfekt in die Rolle der Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas, deren eigenwillige Methoden nicht immer im Einklang mit Recht und Gesetz stehen; und schon gar nicht mit den Vorstellungen ihres Vorgesetzten. Daher fällt die erhoffte Beförderung auch völlig anders aus als erhofft. Sie wird nicht etwa Chefin der Mordkommission, sondern, wie sie voller Grimm feststellt, "nach Taka-Tuka-Land" versetzt: in die hinterste Eifel, an den Hengasch der Welt. So heißt das Kaff, in dem jeder jeden schon deshalb kennt, weil er womöglich mit ihm verwandt ist. Eine Gegend also, in der man, wie der Städter gern sagt, nicht mal tot überm Zaun hängen wollte, und wo man ungestört seinem Tinnitus lauschen kann. Dass der Name des (fiktiven) Kreises auch noch Liebernich lautet, treibt die Selbstironie schon fast auf die Spitze. Die Geschichten leben in erster Linie von den skurrilen Figuren; die Krimihandlung steht erst an zweiter Stelle. Aber auch die "Fälle" sind durchaus ungewöhnlich. Kaum ist Haas, misstrauisch beäugt von den Einheimischen, in ihrem neuen Revier eingetroffen, wirft sie die Kriminalstatistik des Örtchens über den Haufen: Weil es in Hengasch allenfalls mal eine Schlägerei zu schlichten gibt, rollt sie diverse ältere Vorfälle auf, stößt tatsächlich auf diverse Ungereimtheiten und entlarvt scheinbar natürlich Todesfälle als Mord und Totschlag; ein Jahrzehnte zurückliegender Seitensprung am Hochzeitstag entpuppt sich als Vergewaltigung. Sophies ansteckender Ehrgeiz animiert sogar die gemütlichen Kollegen (Meike Droste und Bjarne Mädel in wunderbar detailliert ausgefeilten Rollen), ebenfalls so etwas wie Tatendrang zu entwickeln, und so klärt sich nebenbei auch noch ein Seriendiebstahl (Muttererde) und eine Anschlagsserie (umgeschubste Kühe). tpg.
Auch "Mord mit Aussicht" wird den notorisch quotenschwachen Montagabend der ARD nicht retten: Es wäre das erste Mal seit "Berlin, Berlin", dass es einer anspruchsvollen ARD-Serie gelänge, Qualität und Quote unter einen Hut zu bringen. Gerade im seriellen Abendprogramm des "Ersten" ("Der Winzerkönig", "Familie Dr. Kleist") geht es doch vorwiegend betulich zu. Gemessen daran ist "Mord mit Aussicht", die dritte Produktion im ARD-Serienversuch (nach "Ein Fall für Nadja" und "Elvis und der Kommissar"), selbst laut Programmdirektor Günter Struve "die originellste, witzigste, skurrilste Serie seit 'Adelheid und ihre Mörder'". Tatsächlich aber ist die federführend vom WDR betreute Produktion nicht nur anspruchsvoller, sondern auch weitaus temporeicher. Dafür stehen nicht zuletzt die Regisseure Arne Feldhusen ("Stromberg") und Christoph Schnee ("Zwei Engel für Amor"). Und natürlich die Hauptdarstellerin: Caroline Peters, im Frühjahr 2007 für ihre Rolle in "Arnies Welt" mit einem Adolf Grimme Preis ausgezeichnet, ist alles andere als eine typische Seriendarstellerin. Gerade deshalb passt sie perfekt in die Rolle der Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas, deren eigenwillige Methoden nicht immer im Einklang mit Recht und Gesetz stehen; und schon gar nicht mit den Vorstellungen ihres Vorgesetzten. Daher fällt die erhoffte Beförderung auch völlig anders aus als erhofft. Sie wird nicht etwa Chefin der Mordkommission, sondern, wie sie voller Grimm feststellt, "nach Taka-Tuka-Land" versetzt: in die hinterste Eifel, an den Hengasch der Welt. So heißt das Kaff, in dem jeder jeden schon deshalb kennt, weil er womöglich mit ihm verwandt ist. Eine Gegend also, in der man, wie der Städter gern sagt, nicht mal tot überm Zaun hängen wollte, und wo man ungestört seinem Tinnitus lauschen kann. Dass der Name des (fiktiven) Kreises auch noch Liebernich lautet, treibt die Selbstironie schon fast auf die Spitze. Die Geschichten leben in erster Linie von den skurrilen Figuren; die Krimihandlung steht erst an zweiter Stelle. Aber auch die "Fälle" sind durchaus ungewöhnlich. Kaum ist Haas, misstrauisch beäugt von den Einheimischen, in ihrem neuen Revier eingetroffen, wirft sie die Kriminalstatistik des Örtchens über den Haufen: Weil es in Hengasch allenfalls mal eine Schlägerei zu schlichten gibt, rollt sie diverse ältere Vorfälle auf, stößt tatsächlich auf diverse Ungereimtheiten und entlarvt scheinbar natürlich Todesfälle als Mord und Totschlag; ein Jahrzehnte zurückliegender Seitensprung am Hochzeitstag entpuppt sich als Vergewaltigung. Sophies ansteckender Ehrgeiz animiert sogar die gemütlichen Kollegen (Meike Droste und Bjarne Mädel in wunderbar detailliert ausgefeilten Rollen), ebenfalls so etwas wie Tatendrang zu entwickeln, und so klärt sich nebenbei auch noch ein Seriendiebstahl (Muttererde) und eine Anschlagsserie (umgeschubste Kühe). tpg.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Mord mit Aussicht (3 DVDs) - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €