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Verkauf Frau2 sucht HappyEnd

Frau2 sucht HappyEnd - DVD

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Informationen zu Frau2 sucht HappyEnd

Darsteller:

  • Ben Becker - Simon Reuther
  • Isabella Parkinson - Mai Winter
  • Nicolas Wackerbarth - Nick
  • Nele Mueller-Stöfen - Anne
  • Sabrina Setlur
  • Catrin Striebeck - Lily Hartman
  • Stefan Kurt - Arndt
  • Bruno Cathomas
  • Michael Gwisdek - Theo
  • Eva Kryll - Vera
  • Sergej Moya - Phillip
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Frau2 sucht HappyEnd
  • EAN:
  • 0743218969997
  • Regisseur:
  • Edward Berger
  • Sprache:
  • Deutsch
  • Untertitel:
  • Dt. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Andreas Eicher
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 92 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 14.01.2002
  • Extras:
  • Making of
    Cast & Crew-Infos
    Interviews
Auszeichnungen:

Deutscher Filmpreis 2001 Beste Kamera
Die Melancholie der Liebe, die Romantik des Zufalls, das herausfordernde Spiel mit dem Schicksal - Edward Bergers zweiter Spielfilm erzählt mit Blick fürs Emotionale von Menschen in der Großstadt. Der Schauplatz Berlin bestimmt das Lebensgefühl des Improvisatorischen, unterlegt mit einem entsprechend stimmungsvoll jazzigen Soundtrack. Ein Film, in dem man mit seinen Gefühlen gut aufgehoben ist und keine Angst vor falschen Tönen haben muss. Ein leitmotivisch pointierte vom Winde verwehte Plastiktüte mag an "American Beauty" erinnern, die zur Liebe entschlossene junge Frau und der von der Liebe verlassene Mann mögen entfernt der Konstellation in Tom Tykwers "Der Krieger und die Kaiserin" ähneln - Bergers Berliner Ballade hat trotz allem sehnsüchtig träumerischen Flair eine schöne Bodenständigkeit. Mai (Isabella Parkinson) ist Telefonistin in einem Teleshoppingsender, Gregor (Ben Becker) ist Radiomoderator mit musikalischer Seelentrösterfunktion. Dass diese beiden grundverschiedenen, einsamen Herzen überhaupt zusammenkommen sollten, dagegen spricht eigentlich der gesunde Menschenverstand, aber nicht die Logik des Kinos. Und schon gar nicht die Gesetzmäßigkeit des Zufalls, die so eminent filmisch ist, weil sie wunderbar Spannung, vor allem innere, erzeugen kann. Also ist da in Bergers Drehbuch und Film erst einmal ein Unfall, in den Mai in einer Regennacht in ihrem Auto verwickelt wird. Der Lebensgefahr entronnen, hört sie im Autoradio einen Lovesong, den sie für ihre Schicksalsmelodie ihres Überlebens nimmt. Gregor hatte im Sender die Platte aufgelegt, die man ihm anonym zugeschickt hatte und die er als Zeichen seiner Exfreundin Lea (Sabrina Setlur) deutete. Der Song hatte ihre Liebe begleitet, bis Lea Gregor verließ, worunter er immer noch leidet. Die Weichen sind gestellt für den Beginn eines sonderbaren Miteinander, das erst einmal aneinander vorbei führt, um vielleicht endlich zu einander zu finden. Edward Berger hält, mit ein wenig leisem, nie vordringlichem Humor und Mut zu Bigger-than-Life-Romantik, seine kleine einfache Geschichte immer wieder leicht in der Schwebe. Sentimentalität ist dabei nicht ausgeschlossen, und der fließende Erzählrhythmus gerät gelegentlich ein bisschen ins Stocken, doch die wohlige Stimmung einer traumhaften Blues-Romanze hält sich. Ben Becker singt mit lakonisch erotischer Tristesse "Engel wie wir fallen nicht vom Himmel" in schönstem Jazzkeller-Ambiente. Und Isabella Parkinson ist geradezu ansteckend in ihrer sehnsüchtigen Entschlossenheit zur Liebe, wenn sie den e-mail-Kontakt beginnt. Dass daraus eine romantische Computer-Korrespondenz zwischen Gregor und Mai entsteht, verleitet Edward Berger und seinen fast dokumentarisch atmosphärischen Kameramann Gero Steffen nie zu digitalen Effekthaschereien. Die oft erstaunlichen Berlin-Bilder, vor allem die Totalen, bleiben im Gedächtnis - ebenso wie die Gesichter der angenehm zurückhaltend überzeugenden Darsteller. Ein Film wie ein heiter melancholischer Berlin-Blues. fh.
Die Melancholie der Liebe, die Romantik des Zufalls, das herausfordernde Spiel mit dem Schicksal - Edward Bergers zweiter Spielfilm erzählt mit Blick fürs Emotionale von Menschen in der Großstadt. Der Schauplatz Berlin bestimmt das Lebensgefühl des Improvisatorischen, unterlegt mit einem entsprechend stimmungsvoll jazzigen Soundtrack. Ein Film, in dem man mit seinen Gefühlen gut aufgehoben ist und keine Angst vor falschen Tönen haben muss. Ein leitmotivisch pointierte vom Winde verwehte Plastiktüte mag an "American Beauty" erinnern, die zur Liebe entschlossene junge Frau und der von der Liebe verlassene Mann mögen entfernt der Konstellation in Tom Tykwers "Der Krieger und die Kaiserin" ähneln - Bergers Berliner Ballade hat trotz allem sehnsüchtig träumerischen Flair eine schöne Bodenständigkeit. Mai (Isabella Parkinson) ist Telefonistin in einem Teleshoppingsender, Gregor (Ben Becker) ist Radiomoderator mit musikalischer Seelentrösterfunktion. Dass diese beiden grundverschiedenen, einsamen Herzen überhaupt zusammenkommen sollten, dagegen spricht eigentlich der gesunde Menschenverstand, aber nicht die Logik des Kinos. Und schon gar nicht die Gesetzmäßigkeit des Zufalls, die so eminent filmisch ist, weil sie wunderbar Spannung, vor allem innere, erzeugen kann. Also ist da in Bergers Drehbuch und Film erst einmal ein Unfall, in den Mai in einer Regennacht in ihrem Auto verwickelt wird. Der Lebensgefahr entronnen, hört sie im Autoradio einen Lovesong, den sie für ihre Schicksalsmelodie ihres Überlebens nimmt. Gregor hatte im Sender die Platte aufgelegt, die man ihm anonym zugeschickt hatte und die er als Zeichen seiner Exfreundin Lea (Sabrina Setlur) deutete. Der Song hatte ihre Liebe begleitet, bis Lea Gregor verließ, worunter er immer noch leidet. Die Weichen sind gestellt für den Beginn eines sonderbaren Miteinander, das erst einmal aneinander vorbei führt, um vielleicht endlich zu einander zu finden. Edward Berger hält, mit ein wenig leisem, nie vordringlichem Humor und Mut zu Bigger-than-Life-Romantik, seine kleine einfache Geschichte immer wieder leicht in der Schwebe. Sentimentalität ist dabei nicht ausgeschlossen, und der fließende Erzählrhythmus gerät gelegentlich ein bisschen ins Stocken, doch die wohlige Stimmung einer traumhaften Blues-Romanze hält sich. Ben Becker singt mit lakonisch erotischer Tristesse "Engel wie wir fallen nicht vom Himmel" in schönstem Jazzkeller-Ambiente. Und Isabella Parkinson ist geradezu ansteckend in ihrer sehnsüchtigen Entschlossenheit zur Liebe, wenn sie den e-mail-Kontakt beginnt. Dass daraus eine romantische Computer-Korrespondenz zwischen Gregor und Mai entsteht, verleitet Edward Berger und seinen fast dokumentarisch atmosphärischen Kameramann Gero Steffen nie zu digitalen Effekthaschereien. Die oft erstaunlichen Berlin-Bilder, vor allem die Totalen, bleiben im Gedächtnis - ebenso wie die Gesichter der angenehm zurückhaltend überzeugenden Darsteller. Ein Film wie ein heiter melancholischer Berlin-Blues. fh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Frau2 sucht HappyEnd - Trailer & Screenshots

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Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €