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Verkauf Sin Nombre - Mit Gottes Hilfe oder an der Seite des Teufels

Sin Nombre - Mit Gottes Hilfe oder an der Seite des Teufels - DVD

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Informationen zu Sin Nombre - Mit Gottes Hilfe oder an der Seite des Teufels

Darsteller:

  • Paulina Gaitan - Sayra
  • Edgar Flores - Willy/El Casper
  • Kristian Ferrer - El Smiley
  • Tenoch Huerta - Lil' Mago
  • Diana Garcia - Martha Marlene
  • Luis Fernando Pena - El Sol
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Sin Nombre
  • EAN:
  • 4260170207357
  • Regisseur:
  • Cary Fukunaga
  • Sprache:
  • Deutsch dts 5.1, Deutsch DD 5.1, Spanisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Amy J. Kaufman
  • Land:
  • Mexiko, USA
  • Länge:
  • 96 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 5.1, dts
  • Erscheinungsdatum:
  • 28.10.2010
  • Extras:
  • Audiokommentar
    Entfallene Szenen
    Interview
    Kurzfilm "Victoria para Chino"
Das Regiedebüt des Amerikaners Cary Joji Fukunaga ist ein Glücksgriff, eine überzeugende Mischung aus Gangdrama, Lovestory und Roadmovie. Seit der Uraufführung beim Sundance Film Festival ist "Sin Nombre" durch internationale Festivals getourt. Dass der Film hierzulande nicht unter dem Laser Premiere feiert, ist trotzdem keineswegs selbstverständlich, aber eine Chance für Kinofans, ihren Akku wiederaufzuladen. Denn "Sin Nombre" zeigt, wie auch ein Erstlingsfilm aussehen kann: handwerklich souverän, formatiert in Cinemascope, unsentimental und hart, aber doch voller Menschlichkeit. Fukunagas geradliniges Drehbuch beginnt in Mexiko, mit dem brutalen Aufnahmeritual des zwölfjährigen Smiley in die lokale Dependance der Mara Salvatrucha, der größten und gefährlichsten Gang der Welt. Hauptfigur aber wird Smileys älterer Freund El Casper (Edgar Flores) werden, denn er leistet sich in dieser Welt der Gnadenlosigkeit Gefühle, verheimlicht Gangleader Lil' Mago, dass er ein Mädchen mehr noch als die Mara liebt. Ein Unfall, verursacht durch einen Schlag Lil' Magos, tötet das Mädchen kurz vor der Vergewaltigung, bringt El Caspers Welt zum Einsturz. "Du findest eine andere", resümiert der Anführer lapidar und setzt seine These beim Überfall auf einen Zug mit Flüchtlingen aus Mittel- und Südamerika selbst in die Tat um. Doch dieses Mal schreitet El Casper ein, tötet den Gangleader, bevor dieser die junge Honduranerin Sayra (Paulina Gaitlan, das entführte Mädchen in "Trade - Willkommen in Amerika") missbrauchen kann. Der Beginn einer überraschenden Zuneigung, für die der Film keinen Namen finden muss. Aber auch der Anfang vom Ende El Caspers, nach dem jetzt der lange Arm der Mara greift. Ohne große Worte etabliert Fukunaga Kodex und Zusammenhalt der Mara, aber auch die Ausnahmestellung des Protagonisten, der seinen Wert im Schutz für eine völlig Fremde erkennen lernt. Kitschfrei ist diese Beziehung entwickelt, in ein authentisches Umfeld eingebettet, in denen die Flüchtlinge vom amerikanischen Paradies träumen, in denen gerade aber die Gangs, die sie hier terrorisieren, ihre Wurzeln haben. Die Mara, die unlängst durch die Ermordung des Filmemachers Christian Poveda ("Mi Vida Loca") Schlagzeilen machte, und längst auch über Dokus hinaus Plotzugang in den US-Serienmainstream ("Nip/Tuck") gefunden hat, wirft einen furchterregend realistischen Schatten über diese nie belehrende oder exzessiv gewalttätige, stets der Unterhaltung verpflichtete Reise durch unterschiedliche Gefühlswelten, durch Verrat, Vertrauen und die Armenhäuser Mittelamerikas. Eine stark bebilderte, auf Zugdächern erlebte Reise mit ungewöhnlichen Perspektiven und klugen Einstellungen (die aus der Unschärfe im Rücken El Caspers hervortretende Sayra), mit der sich Fukunaga dem Titel zum Trotz auf Anhieb einen Namen gemacht hat. kob.
Das Regiedebüt des Amerikaners Cary Joji Fukunaga ist ein Glücksgriff, eine überzeugende Mischung aus Gangdrama, Lovestory und Roadmovie. Seit der Uraufführung beim Sundance Film Festival ist "Sin Nombre" durch internationale Festivals getourt. Dass der Film hierzulande nicht unter dem Laser Premiere feiert, ist trotzdem keineswegs selbstverständlich, aber eine Chance für Kinofans, ihren Akku wiederaufzuladen. Denn "Sin Nombre" zeigt, wie auch ein Erstlingsfilm aussehen kann: handwerklich souverän, formatiert in Cinemascope, unsentimental und hart, aber doch voller Menschlichkeit. Fukunagas geradliniges Drehbuch beginnt in Mexiko, mit dem brutalen Aufnahmeritual des zwölfjährigen Smiley in die lokale Dependance der Mara Salvatrucha, der größten und gefährlichsten Gang der Welt. Hauptfigur aber wird Smileys älterer Freund El Casper (Edgar Flores) werden, denn er leistet sich in dieser Welt der Gnadenlosigkeit Gefühle, verheimlicht Gangleader Lil' Mago, dass er ein Mädchen mehr noch als die Mara liebt. Ein Unfall, verursacht durch einen Schlag Lil' Magos, tötet das Mädchen kurz vor der Vergewaltigung, bringt El Caspers Welt zum Einsturz. "Du findest eine andere", resümiert der Anführer lapidar und setzt seine These beim Überfall auf einen Zug mit Flüchtlingen aus Mittel- und Südamerika selbst in die Tat um. Doch dieses Mal schreitet El Casper ein, tötet den Gangleader, bevor dieser die junge Honduranerin Sayra (Paulina Gaitlan, das entführte Mädchen in "Trade - Willkommen in Amerika") missbrauchen kann. Der Beginn einer überraschenden Zuneigung, für die der Film keinen Namen finden muss. Aber auch der Anfang vom Ende El Caspers, nach dem jetzt der lange Arm der Mara greift. Ohne große Worte etabliert Fukunaga Kodex und Zusammenhalt der Mara, aber auch die Ausnahmestellung des Protagonisten, der seinen Wert im Schutz für eine völlig Fremde erkennen lernt. Kitschfrei ist diese Beziehung entwickelt, in ein authentisches Umfeld eingebettet, in denen die Flüchtlinge vom amerikanischen Paradies träumen, in denen gerade aber die Gangs, die sie hier terrorisieren, ihre Wurzeln haben. Die Mara, die unlängst durch die Ermordung des Filmemachers Christian Poveda ("Mi Vida Loca") Schlagzeilen machte, und längst auch über Dokus hinaus Plotzugang in den US-Serienmainstream ("Nip/Tuck") gefunden hat, wirft einen furchterregend realistischen Schatten über diese nie belehrende oder exzessiv gewalttätige, stets der Unterhaltung verpflichtete Reise durch unterschiedliche Gefühlswelten, durch Verrat, Vertrauen und die Armenhäuser Mittelamerikas. Eine stark bebilderte, auf Zugdächern erlebte Reise mit ungewöhnlichen Perspektiven und klugen Einstellungen (die aus der Unschärfe im Rücken El Caspers hervortretende Sayra), mit der sich Fukunaga dem Titel zum Trotz auf Anhieb einen Namen gemacht hat. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Sin Nombre - Mit Gottes Hilfe oder an der Seite des Teufels - Trailer & Screenshots

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