Und abermals legt Christopher von Deylen alias Schiller die Messlatte für moderne elektronische Musik um einige Stufen höher. Zusammen mit Gästen wie Xavier Naidoo oder Elektronikpionier Klaus Schulze versetzt er den kreativen Geist der Siebziger in die Gegenwart.
Techno und Trance sind nicht die einzigen Stilrichtungen, mit denen deutsche Elektronik-Künstler Weltruhm ernteten. Pioniere der 60er- und 70er-Jahre wie Tangerine Dream oder Klaus Schulze sind mindestens genauso wichtig. Christopher von Deylen überträgt als deren geistiger Erbe ihren kreativen Geist in die Gegenwart, ohne der Verlockung zum gefälligen Esoterikgewaber zu erliegen. Die 30 neuen Tracks auf den beiden CDs der Deluxe-Edition - mal instrumental gehalten, mal mit illustren Gesangsgästen wie Xavier Naidoo, Jael von Lunik oder Ana Toroja von Mecano - faszinieren vom ersten bis zum letzten Ton, weil Schiller noch mehr als früher in die Extreme geht. So gerieten die Beats noch dichter und hypnotischer, während die Flächen noch symphonischer und tiefgründiger ausfallen. Schiller-Stücke schillern von innen heraus und geben dennoch nie das ganze Geheimnis ihrer Strahlkraft preis.
Und abermals legt Christopher von Deylen alias Schiller die Messlatte für moderne elektronische Musik um einige Stufen höher. Zusammen mit Gästen wie Xavier Naidoo oder Elektronikpionier Klaus Schulze versetzt er den kreativen Geist der Siebziger in die Gegenwart.
Techno und Trance sind nicht die einzigen Stilrichtungen, mit denen deutsche Elektronik-Künstler Weltruhm ernteten. Pioniere der 60er- und 70er-Jahre wie Tangerine Dream oder Klaus Schulze sind mindestens genauso wichtig. Christopher von Deylen überträgt als deren geistiger Erbe ihren kreativen Geist in die Gegenwart, ohne der Verlockung zum gefälligen Esoterikgewaber zu erliegen. Die 30 neuen Tracks auf den beiden CDs der Deluxe-Edition - mal instrumental gehalten, mal mit illustren Gesangsgästen wie Xavier Naidoo, Jael von Lunik oder Ana Toroja von Mecano - faszinieren vom ersten bis zum letzten Ton, weil Schiller noch mehr als früher in die Extreme geht. So gerieten die Beats noch dichter und hypnotischer, während die Flächen noch symphonischer und tiefgründiger ausfallen. Schiller-Stücke schillern von innen heraus und geben dennoch nie das ganze Geheimnis ihrer Strahlkraft preis.