In ihrem Heimatland Dänemark zählt die Sängerin Nanna Øland Fabricius alias Oh Land schon seit ihrem selbstproduzierten Debütalbum "Fauna" (2008) zu den vielversprechendsten Newcomern. Auf "Oh Land", ihrem zweiten Longplayer, begeistert die Musikerin mit elf ebenso eigenwilligen wie einfühlsamen Popsongs.
Eingespielt hat sie ihre neue Platte letztes Jahr in Brooklyn mit tatkräftiger Unterstützung von Dan Carey (The Kills, Hot Chip, Franz Ferdinand) und Dave McCracken (Depeche Mode, Beyoncé, AFI). Der einzigartige Charme, der ihr Debütalbum auszeichnete, findet sich auch fast ungefiltert auf "Oh Land" wieder.
Trotz der deutlich aufwendigeren Produktion zeichnen sich ihre Songs auch diesmal durch versponnene Melodien und eigensinnige Geschichten aus. Zu den herausragenden Nummern dieses in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Albums zählt neben der federleichten, mit einschmeichelnden Harmonien aufwartenden Midtempo-Nummer "Wolf & I" vor allem die ungewohnt tanzbare Elektropop-Hymne "Voodoo" sowie der Titel "White Nights", mit dem Oh Land in Dänemark in den Top 40 der Singlecharts landete.
Norbert Schiegl
In ihrem Heimatland Dänemark zählt die Sängerin Nanna Øland Fabricius alias Oh Land schon seit ihrem selbstproduzierten Debütalbum "Fauna" (2008) zu den vielversprechendsten Newcomern. Auf "Oh Land", ihrem zweiten Longplayer, begeistert die Musikerin mit elf ebenso eigenwilligen wie einfühlsamen Popsongs.
Eingespielt hat sie ihre neue Platte letztes Jahr in Brooklyn mit tatkräftiger Unterstützung von Dan Carey (The Kills, Hot Chip, Franz Ferdinand) und Dave McCracken (Depeche Mode, Beyoncé, AFI). Der einzigartige Charme, der ihr Debütalbum auszeichnete, findet sich auch fast ungefiltert auf "Oh Land" wieder.
Trotz der deutlich aufwendigeren Produktion zeichnen sich ihre Songs auch diesmal durch versponnene Melodien und eigensinnige Geschichten aus. Zu den herausragenden Nummern dieses in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Albums zählt neben der federleichten, mit einschmeichelnden Harmonien aufwartenden Midtempo-Nummer "Wolf & I" vor allem die ungewohnt tanzbare Elektropop-Hymne "Voodoo" sowie der Titel "White Nights", mit dem Oh Land in Dänemark in den Top 40 der Singlecharts landete.
Norbert Schiegl