Schlagzeuger als Bandleader findet man nicht gerade häufig im Jazz - Brian Blade ist da eine Ausnahme. Mit atmosphärisch dichten Klängen überrascht er und seine Band, ein Häufchen bisher namenloser Musiker aus New Orleans, auf "Fellowship". Tief im Süden Nordamerikas zuhause, schöpft Brian Blade aus dem unerschöpflichen Reichtum des Schmelztiegels, wie er sich in Clubs, Kaffeehäusern und Straßenparaden darbietet. Melodienreichtum zeichnet seine Kompositionen aus, von spirituellen Quellen bis zu erdiger Folklore reichen die Einflüsse. Der technisch versierte Schlagzeuger bündelt sie zu acht episodenhaften Impressionen. Strahlende Landschaften, geheimnisvolle Gefühle, hoffnungsfrohe Balladen, sensible Soli, sind dabei die Stärken von Brian Blades Bands. Der 27jährige Schlagzeuger offenbart auf seinem Debüt unter eigenem Namen bereits einen umfangreichen Erfahrungsschatz, der weitere hörenswerte eigene Formationen sowie Gastspiele an der Seite profilierter Solisten erwarten läßt.
Schlagzeuger als Bandleader findet man nicht gerade häufig im Jazz - Brian Blade ist da eine Ausnahme. Mit atmosphärisch dichten Klängen überrascht er und seine Band, ein Häufchen bisher namenloser Musiker aus New Orleans, auf "Fellowship". Tief im Süden Nordamerikas zuhause, schöpft Brian Blade aus dem unerschöpflichen Reichtum des Schmelztiegels, wie er sich in Clubs, Kaffeehäusern und Straßenparaden darbietet. Melodienreichtum zeichnet seine Kompositionen aus, von spirituellen Quellen bis zu erdiger Folklore reichen die Einflüsse. Der technisch versierte Schlagzeuger bündelt sie zu acht episodenhaften Impressionen. Strahlende Landschaften, geheimnisvolle Gefühle, hoffnungsfrohe Balladen, sensible Soli, sind dabei die Stärken von Brian Blades Bands. Der 27jährige Schlagzeuger offenbart auf seinem Debüt unter eigenem Namen bereits einen umfangreichen Erfahrungsschatz, der weitere hörenswerte eigene Formationen sowie Gastspiele an der Seite profilierter Solisten erwarten läßt.