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Verkauf Der Mann auf dem Baum

Der Mann auf dem Baum - DVD

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Informationen zu Der Mann auf dem Baum

Darsteller:

  • Jan Josef Liefers - Hans Mittelstädt
  • Suzan Anbeh - Linda Wegener
  • Jannis Michel - Moritz Wegener
  • Bernhard Schütz - Walter Morgenstern
  • Philip Danne - Martin Albrecht
  • Sven Pippig - Leo Koschnick
  • Lena Stolze - Hildegard Morgenstern
  • Eva Löbau - Jutta Koschnick
  • Tobias Kay - Jonas Marks
  • Anna Kubin - Monika Seifert
  • Diane Willems - Marie
  • Audrey von Scheele - Johanna
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Der Mann auf dem Baum
  • EAN:
  • 4047179629089
  • Regisseur:
  • Martin Gies
  • Sprache:
  • Deutsch DD 2.0
  • Untertitel:
  • Dt. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Dagmar Rosenbauer
  • Land:
  • Deutschland
  • Länge:
  • 89 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,78 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Digital 2.0
  • Erscheinungsdatum:
  • 25.11.2011
Jan Josef Liefers überzeugt als entsorgter, aber zum Kampf bereiter Vater, in dieser von Martin Gies inszenierten Komödie mit traurigem Hintergrund. In ihrem Film "Woche für Woche" (2009) haben Autorin Silke Zertz und Regisseur Martin Gies die Geschichte eines Jungen erzählt, der zwei "Zuhauses" hat: Seine Eltern haben sich getrennt, er verbringt eine Woche hier, die andere da, und schlägt deshalb nirgends richtig Wurzeln. Ging es damals vor allem um die Bedürfnisse des Kindes, so steht nun bei ganz ähnlicher Konstellation ein Vater (Jan Josef Liefers) im Mittelpunkt. Hans ist "Der Mann auf dem Baum", er erzählt seine Geschichte: wie er zwischen Tür und Angel erfahren hat, dass Ex-Freundin Linda (Suzan Anbeh) mit dem gemeinsamen Sohn Moritz (Jannis Michel) und ihrem neuen Lebensgefährten nach Dänemark umsiedeln will; und wie er drei Männer kennen gelernt hat, die zu ausgefallenen Methoden greifen, um Linda an der Auswanderung zu hindern. Wie schon "Woche für Woche" und auch ihren ersten gemeinsamen Film, "Reife Leistung" (2007), verpacken Zertz und Gies als Komödie, was im Grunde mindestens traurig, wenn nicht gar tragisch ist. Entsprechend hat Gies seine Darsteller geführt: Liefers und Co. verkörpern die Figuren mit angemessenem Ernst. Trotzdem gibt es immer wieder heitere Momente, weil Hans und seinen Freunden in ihrer komischen Verzweiflung jedes Mittel recht ist. Schon die Zusammenführung des illustren Quartetts ist originell: Student Martin (Philipp Danne) überfährt Hans mit seinem Skateboard. Im Krankenhaus belegen sie ein Zimmer mit dem Manager Morgenstern (Bernhard Schütz) und dem eher maulfaulen Arbeitslosen Leo (Sven Pippig). Da sie auf unterschiedliche Weise alle unter einer Frau leiden, gründen sie eine "Männerbewegung" und überlegen gemeinsam, wie sie Hans helfen können. Plan A scheitert auf der ganzen Linie und führt bloß dazu, dass der Manager seinen Job verliert. Auch Plan B - Martin soll Linda den Kopf verdrehen - führt nicht zum gewünschten Erfolg. Bleibt nur noch Plan C, eine von vornherein zum Scheitern verurteilte Verzweiflungstat. Deshalb bezieht Hans öffentlich Position, und das durchaus buchstäblich: Um auf seine Lage aufmerksam zu machen, nistet er sich mitten in der Stadt (gedreht wurde in Aachen) auf einem Podest ein. Zur Komödie wird die Handlung, weil die Situationen immer wieder amüsant aufgelöst werden. Schon die erste Begegnung zwischen Martin und Linda ist äußerst witzig eingefädelt, und ein unangekündigter Besuch Lindas bei Hans und seinen Freunden ist purer Slapstick, weil sie natürlich nicht wissen darf, dass er die drei kennt. Für Dynamik sorgt Gies vor allem durch eine Bildgestaltung (Thomas Etzold), die Schnitte durch Kameraarbeit ersetzt. Trotzdem hat die heiter inszenierte Handlung natürlich einen ernsten Hintergrund: Väter wurden bei Trennungen traditionell auf ihre Rolle als Erzeuger reduziert. In Beziehungen ohne Trauschein waren sie bis zum vergangenen Jahr weitgehend rechtlos. Zum Komödienstoff wird die Geschichte, weil Zertz sie konsequent auf die Spitze treibt und sich dafür jener Elemente bedient, wie sie in Kinolustspielen über Männer und Frauen unverzichtbar sind: die einen protestieren gegen die Diktatur des Feminats, die anderen halten den Mann für ein Auslaufmodell der Evolution. Da der Film aus Sicht der unterdrückten Kerle erzählt wird, bekommen vor allem die Damen ihr Fett weg. Zum Glück stammt das Drehbuch von einer Frau. tpg.
Jan Josef Liefers überzeugt als entsorgter, aber zum Kampf bereiter Vater, in dieser von Martin Gies inszenierten Komödie mit traurigem Hintergrund. In ihrem Film "Woche für Woche" (2009) haben Autorin Silke Zertz und Regisseur Martin Gies die Geschichte eines Jungen erzählt, der zwei "Zuhauses" hat: Seine Eltern haben sich getrennt, er verbringt eine Woche hier, die andere da, und schlägt deshalb nirgends richtig Wurzeln. Ging es damals vor allem um die Bedürfnisse des Kindes, so steht nun bei ganz ähnlicher Konstellation ein Vater (Jan Josef Liefers) im Mittelpunkt. Hans ist "Der Mann auf dem Baum", er erzählt seine Geschichte: wie er zwischen Tür und Angel erfahren hat, dass Ex-Freundin Linda (Suzan Anbeh) mit dem gemeinsamen Sohn Moritz (Jannis Michel) und ihrem neuen Lebensgefährten nach Dänemark umsiedeln will; und wie er drei Männer kennen gelernt hat, die zu ausgefallenen Methoden greifen, um Linda an der Auswanderung zu hindern. Wie schon "Woche für Woche" und auch ihren ersten gemeinsamen Film, "Reife Leistung" (2007), verpacken Zertz und Gies als Komödie, was im Grunde mindestens traurig, wenn nicht gar tragisch ist. Entsprechend hat Gies seine Darsteller geführt: Liefers und Co. verkörpern die Figuren mit angemessenem Ernst. Trotzdem gibt es immer wieder heitere Momente, weil Hans und seinen Freunden in ihrer komischen Verzweiflung jedes Mittel recht ist. Schon die Zusammenführung des illustren Quartetts ist originell: Student Martin (Philipp Danne) überfährt Hans mit seinem Skateboard. Im Krankenhaus belegen sie ein Zimmer mit dem Manager Morgenstern (Bernhard Schütz) und dem eher maulfaulen Arbeitslosen Leo (Sven Pippig). Da sie auf unterschiedliche Weise alle unter einer Frau leiden, gründen sie eine "Männerbewegung" und überlegen gemeinsam, wie sie Hans helfen können. Plan A scheitert auf der ganzen Linie und führt bloß dazu, dass der Manager seinen Job verliert. Auch Plan B - Martin soll Linda den Kopf verdrehen - führt nicht zum gewünschten Erfolg. Bleibt nur noch Plan C, eine von vornherein zum Scheitern verurteilte Verzweiflungstat. Deshalb bezieht Hans öffentlich Position, und das durchaus buchstäblich: Um auf seine Lage aufmerksam zu machen, nistet er sich mitten in der Stadt (gedreht wurde in Aachen) auf einem Podest ein. Zur Komödie wird die Handlung, weil die Situationen immer wieder amüsant aufgelöst werden. Schon die erste Begegnung zwischen Martin und Linda ist äußerst witzig eingefädelt, und ein unangekündigter Besuch Lindas bei Hans und seinen Freunden ist purer Slapstick, weil sie natürlich nicht wissen darf, dass er die drei kennt. Für Dynamik sorgt Gies vor allem durch eine Bildgestaltung (Thomas Etzold), die Schnitte durch Kameraarbeit ersetzt. Trotzdem hat die heiter inszenierte Handlung natürlich einen ernsten Hintergrund: Väter wurden bei Trennungen traditionell auf ihre Rolle als Erzeuger reduziert. In Beziehungen ohne Trauschein waren sie bis zum vergangenen Jahr weitgehend rechtlos. Zum Komödienstoff wird die Geschichte, weil Zertz sie konsequent auf die Spitze treibt und sich dafür jener Elemente bedient, wie sie in Kinolustspielen über Männer und Frauen unverzichtbar sind: die einen protestieren gegen die Diktatur des Feminats, die anderen halten den Mann für ein Auslaufmodell der Evolution. Da der Film aus Sicht der unterdrückten Kerle erzählt wird, bekommen vor allem die Damen ihr Fett weg. Zum Glück stammt das Drehbuch von einer Frau. tpg.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Der Mann auf dem Baum - Trailer & Screenshots

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