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Verkauf John Carpenter's The Ward

John Carpenter's The Ward - Blu-ray Disc

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Informationen zu John Carpenter's The Ward

Darsteller:

  • Amber Heard - Kristin
  • Mamie Gummer - Emily
  • Danielle Panabaker - Sarah
  • Lyndsy Fonseca - Iris
  • Laura-Leigh - Zoey
  • Mika Boorem - Alice
  • Jared Harris - Dr. Stringer
  • Sali Sayler - Tammy
  • Susanna Burney - Krankenschwester Lundt
  • Dan Anderson - Roy
  • Sean Cook - Jimmy
  • Jillian Kramer - Ghost Alice
  • Mark Chamberlin - Mr. Hudson
  • Andrea L. Petty - Mrs. Hudson
  • Tracey Schornick - Polizist
  • Kent Kimball - Polizist
  • Joseph O'Shaugnessy - Receptionist
  • Patrick Treadway
  • Bev Holsclaw
  • Sydney Sweeney - Alice
  • jung
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Ward
  • EAN:
  • 4010324038159
  • Regisseur:
  • John Carpenter
  • Sprache:
  • Deutsch dts HD 5.1 MA, Englisch dts HD 5.1 MA
  • Untertitel:
  • Deutsch
  • Produzent:
  • Peter Block
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 88 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 1080p
  • Tonformate:
  • dts HD 5.1 MA
  • Erscheinungsdatum:
  • 16.02.2012
  • Extras:
  • Audiokommentar
    Interviews
    B-Roll
    Trailer
Kult-Regisseur John Carpenter meldet sich furios zurück, erweist sich erneut als Großmeister des Horrorfilms und lässt bad girl Amber Heard in der Psychiatrie leiden. Eine Farm geht in Flammen auf. Kristen (Amber Heard) wird von der Polizei als Brandstifterin festgenommen und in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital eingeliefert. In "The Ward", der titelgebenden Station, trifft sie auf vier weitere verwirrte Patientinnen: die besserwisserische Sarah, die talentierte Künstlerin Iris, die Outsiderin Emily und die kindliche Zoey, die Daumen lutscht und sich an ihren Teddy klammert. Behandelt werden die jungen Frauen von Dr. Stringer (Jared Harris), der alles daran setzt zu ergründen, was zu Kristens Nervenzusammenbruch führte und sie bewog, das Haus anzuzünden. Shock Jock John Carpenter kehrt nach zehnjähriger Kinopause auf den Regiestuhl zurück, seinem ureigenen Stil ist er treu geblieben: Nervöse schleicht Yaron Orbachs Kamera zur "Suspiria"-inspirierten Minimalmusik Mark Kilians durch finstere Gänge, unerwartete Schreckmomente lassen einen aus dem Kinositz hochfahren, die Atmosphäre ist düster - trotz greller, heller, gestochen scharfer Bilder. Ein Hauch von Nostalgie durchweht den CGI-freien Grusler, der Mitte der 1960er Jahre im ruralen Oregon spielt. An die Arbeiten des Produzenten Val Lewton erinnert er, direkte Referenzen verweisen auf Sam Fullers Camp-Klassiker "Shock Corridor" (1963). "Durchgeknallt" erscheinen die Mädels und um die nächste Ecke könnte Schwester Ratched aus "Einer flog über das Kuckucksnest" lauern. Irgend etwas stimmt in dieser Anstalt nicht, ein merkwürdiges Phantom treibt des Nachts sein Unwesen, während die an prom queens erinnernden bad girls eine nach der anderen ihr Leben lassen - "Halloween" paart sich mit den "Mächten des Wahnsinns". Die Herzen der Zuschauer schlagen für die geschundene "Mandy Lane" Amber Heard, Zigarettenbrandmale verunzieren ihren Oberkörper, immer hysterischer wird ihr Gebaren. Die Flucht aus der Anstalt will nicht gelingen, ein tödliches Geheimnis scheint sie von Innen her aufzufressen. Die Aufklärung dieses Rätsels stellt besonders für Horrorfans keine wirkliche Überraschung dar, erfüllt aber perfekt die Mystery-Bedingung des Genres. "Ich bin ein Old-School-Regisseur, der Old-School-Horrorfilme dreht", hat Carpenter, der hier bereits seine 28. Regiearbeit präsentiert, in Interviews wiederholt betont. Stimmt! - und gut so. geh.
Kult-Regisseur John Carpenter meldet sich furios zurück, erweist sich erneut als Großmeister des Horrorfilms und lässt bad girl Amber Heard in der Psychiatrie leiden. Eine Farm geht in Flammen auf. Kristen (Amber Heard) wird von der Polizei als Brandstifterin festgenommen und in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital eingeliefert. In "The Ward", der titelgebenden Station, trifft sie auf vier weitere verwirrte Patientinnen: die besserwisserische Sarah, die talentierte Künstlerin Iris, die Outsiderin Emily und die kindliche Zoey, die Daumen lutscht und sich an ihren Teddy klammert. Behandelt werden die jungen Frauen von Dr. Stringer (Jared Harris), der alles daran setzt zu ergründen, was zu Kristens Nervenzusammenbruch führte und sie bewog, das Haus anzuzünden. Shock Jock John Carpenter kehrt nach zehnjähriger Kinopause auf den Regiestuhl zurück, seinem ureigenen Stil ist er treu geblieben: Nervöse schleicht Yaron Orbachs Kamera zur "Suspiria"-inspirierten Minimalmusik Mark Kilians durch finstere Gänge, unerwartete Schreckmomente lassen einen aus dem Kinositz hochfahren, die Atmosphäre ist düster - trotz greller, heller, gestochen scharfer Bilder. Ein Hauch von Nostalgie durchweht den CGI-freien Grusler, der Mitte der 1960er Jahre im ruralen Oregon spielt. An die Arbeiten des Produzenten Val Lewton erinnert er, direkte Referenzen verweisen auf Sam Fullers Camp-Klassiker "Shock Corridor" (1963). "Durchgeknallt" erscheinen die Mädels und um die nächste Ecke könnte Schwester Ratched aus "Einer flog über das Kuckucksnest" lauern. Irgend etwas stimmt in dieser Anstalt nicht, ein merkwürdiges Phantom treibt des Nachts sein Unwesen, während die an prom queens erinnernden bad girls eine nach der anderen ihr Leben lassen - "Halloween" paart sich mit den "Mächten des Wahnsinns". Die Herzen der Zuschauer schlagen für die geschundene "Mandy Lane" Amber Heard, Zigarettenbrandmale verunzieren ihren Oberkörper, immer hysterischer wird ihr Gebaren. Die Flucht aus der Anstalt will nicht gelingen, ein tödliches Geheimnis scheint sie von Innen her aufzufressen. Die Aufklärung dieses Rätsels stellt besonders für Horrorfans keine wirkliche Überraschung dar, erfüllt aber perfekt die Mystery-Bedingung des Genres. "Ich bin ein Old-School-Regisseur, der Old-School-Horrorfilme dreht", hat Carpenter, der hier bereits seine 28. Regiearbeit präsentiert, in Interviews wiederholt betont. Stimmt! - und gut so. geh.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

John Carpenter's The Ward - Trailer & Screenshots

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