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The Thing - Blu-ray Disc

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Informationen zu The Thing

Darsteller:

  • Mary Elizabeth Winstead - Kate Lloyd
  • Joel Edgerton - Braxton Carter
  • Ulrich Thomsen - Dr. Sander Halvorson
  • Eric Christian Olsen - Adam Goodman
  • Adewale Akinnuoye-Agbaje - Jameson
  • Paul Braunstein - Griggs
  • Trond Espen Seim - Edvard Wolner
  • Kim Bubbs - Juliette
  • Jørgen Langhelle - Lars
  • Jan Gunnar Røise - Olav
  • Stig Henrik Hoff - Peder
  • Kristofer Hivju - Jonas
  • Jo Adrian Haavind - Henrik
  • Carsten Bjørnlund - Karl
  • Jonathan Walker - Colin
  • Ole Martin Aune Nilsen - Matias
  • Michael Brown - Sicherheitsbeamter
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • The Thing
  • EAN:
  • 5050582873597
  • Regisseur:
  • Matthijs van Heijningen Jr.
  • Sprache:
  • Deutsch dts 5.1, Englisch dts HD 5.1 MA, Französisch dts 5.1, Spanisch dts 5.1, Portugiesisch dts 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Kantonesisch, Mandarin, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Produzent:
  • Marc Abraham
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 103 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • dts
  • Erscheinungsdatum:
  • 22.03.2012
  • Extras:
  • Entfallene und erweiterte Szenen
    Featurettes
    Audiokommentar
    BD-Live
    iPhone App (pocket BLU)
Prequel zu John Carpenters SciFi-Horrorklassiker "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982), das Paranoia um eine in der Antarktis gelandete außerirdische Lebensform heraufbeschwört. Carpenters Kultfilm mit Kurt Russell war seinerseits ein Remake von Howard Hawks Filmadaption (1951) der Kurzgeschichte "Who Goes There?". Die Neuversion schließt jetzt den Kreis, in dem sie die gleiche Geschichte als Inspiration angibt. Eingangs fühlt man sich stark an den Thriller "Whiteout" mit Kate Beckinsale erinnert, der gleichfalls in einer frostig-entlegenen Forschungsstation in der Antarktis angesiedelt war. In der Hauptrolle findet sich in Gestalt von Mary Elizabeth Winstead ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") ebenfalls eine widerstandsfähige Frau, die auf den Spuren von Sigourney Weavers Amazone Ellen Ripley in "Alien" wandert. Winstead spielt die Paläontologin Dr. Kate Lloyd, die eingeflogen wird, um bei der Erforschung einer Eismumie zu assistieren. Diese erwacht unerwartet zum Leben und stellt sich als parasitärer Organismus heraus, der sich in menschlichen (oder tierischen) Wirten einnistet. Etliche Mitglieder des Forschungsteams werden befallen, ohne dass ihnen zunächst äußerlich etwas anzumerken wäre. So ergibt sich vorerst eine typisch angespannte Murder-Mystery-Struktur, da jeder jeden verdächtigt. Alsbald "schlüpfen" krabben- und wurmartigen Wesen ("Alien" lässt grüßen) aus den Körpern und diese mutieren aus diversen Gliedmaßen zusammengesetzt in eine ekelig-groteske Monsterkreatur, die Gene mit Frank Henenlotters "Basket Case" oder auch David Cronenbergs "Die Unzertrennlichen" teilt. Im Gegensatz zu diesen mit Animatronik und Makeup-Effekten kreierten Gruselgeschöpfen, sind hier CGI-Effekte am Werk, die recht deutlich als solche zu erkennen sind. Insgesamt hält Regisseur Matthjs van Heijningen Jr. die Aufnahmen in einer verwaschen-dunklen Farbpalette, womit konstant eine schleichend düstere Stimmung aufrechterhalten wird. Das klaustrophobische Ambiente wird schließlich mit der Weitläufigkeit der arktischen Landschaft und der Eishöhle, wo sich das riesige Raumschiff befindet, ersetzt. Dort kommt es zum finalen Showdown, wo sich Dr. Lloyd mit einem Flammenwerfer ausgerüstet als patente Parasitenkillerin beweist. Der Film endet dort, wo Carpenters beginnt und verneigt sich damit einmal mehr vor dem Vorbild, dem mehrfach gebührend Hommage gezollt wird. Selbst ein Anklang von Ennio Morricones Originalscore ist kurz zu hören. Klassische Spannung und groteske Horrorkreaturen dürften auch das Ding einer neuen Generation von Fans sein. ara.
Prequel zu John Carpenters SciFi-Horrorklassiker "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982), das Paranoia um eine in der Antarktis gelandete außerirdische Lebensform heraufbeschwört. Carpenters Kultfilm mit Kurt Russell war seinerseits ein Remake von Howard Hawks Filmadaption (1951) der Kurzgeschichte "Who Goes There?". Die Neuversion schließt jetzt den Kreis, in dem sie die gleiche Geschichte als Inspiration angibt. Eingangs fühlt man sich stark an den Thriller "Whiteout" mit Kate Beckinsale erinnert, der gleichfalls in einer frostig-entlegenen Forschungsstation in der Antarktis angesiedelt war. In der Hauptrolle findet sich in Gestalt von Mary Elizabeth Winstead ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") ebenfalls eine widerstandsfähige Frau, die auf den Spuren von Sigourney Weavers Amazone Ellen Ripley in "Alien" wandert. Winstead spielt die Paläontologin Dr. Kate Lloyd, die eingeflogen wird, um bei der Erforschung einer Eismumie zu assistieren. Diese erwacht unerwartet zum Leben und stellt sich als parasitärer Organismus heraus, der sich in menschlichen (oder tierischen) Wirten einnistet. Etliche Mitglieder des Forschungsteams werden befallen, ohne dass ihnen zunächst äußerlich etwas anzumerken wäre. So ergibt sich vorerst eine typisch angespannte Murder-Mystery-Struktur, da jeder jeden verdächtigt. Alsbald "schlüpfen" krabben- und wurmartigen Wesen ("Alien" lässt grüßen) aus den Körpern und diese mutieren aus diversen Gliedmaßen zusammengesetzt in eine ekelig-groteske Monsterkreatur, die Gene mit Frank Henenlotters "Basket Case" oder auch David Cronenbergs "Die Unzertrennlichen" teilt. Im Gegensatz zu diesen mit Animatronik und Makeup-Effekten kreierten Gruselgeschöpfen, sind hier CGI-Effekte am Werk, die recht deutlich als solche zu erkennen sind. Insgesamt hält Regisseur Matthjs van Heijningen Jr. die Aufnahmen in einer verwaschen-dunklen Farbpalette, womit konstant eine schleichend düstere Stimmung aufrechterhalten wird. Das klaustrophobische Ambiente wird schließlich mit der Weitläufigkeit der arktischen Landschaft und der Eishöhle, wo sich das riesige Raumschiff befindet, ersetzt. Dort kommt es zum finalen Showdown, wo sich Dr. Lloyd mit einem Flammenwerfer ausgerüstet als patente Parasitenkillerin beweist. Der Film endet dort, wo Carpenters beginnt und verneigt sich damit einmal mehr vor dem Vorbild, dem mehrfach gebührend Hommage gezollt wird. Selbst ein Anklang von Ennio Morricones Originalscore ist kurz zu hören. Klassische Spannung und groteske Horrorkreaturen dürften auch das Ding einer neuen Generation von Fans sein. ara.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

The Thing - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €