Verkauf Ella - Verflixt & Zauberhaft

Ella - Verflixt & Zauberhaft - DVD

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Informationen zu Ella - Verflixt & Zauberhaft

Darsteller:

  • Anne Hathaway - Ella von Frell
  • Hugh Dancy - Prinz Charmont
  • Cary Elwes - Sir Edgar
  • Vivica A. Fox - Lucinda Perriweather
  • Joanna Lumley - Dame Olga
  • Minnie Driver - Mandy
  • Eric Idle - Erzähler
  • Aidan McArdle - Slannen von Pim
  • Patrick Bergin - Sir Peter
  • Jimi Mistry - Benny
  • Parminder Nagra - Areida
  • Lucy Punch - Hattie
  • Jennifer Higham - Olive
  • Ron Yuan - Rote Wache
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Ella Enchanted
  • EAN:
  • 8717418032173
  • Regisseur:
  • Tommy O'Haver
  • Sprache:
  • Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Spanisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Engl. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Jane Startz
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 92 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:1,85 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 17.11.2005
  • Extras:
  • Entfallene Szenen
    Audiokommentar
    Featurettes
    Musikvideo
Alles ist erlaubt in der magischen Märchenwelt von "Ella Enchanted". Die Verfilmung des erfolgreichen Romans von Gail Carson Levine bedient sich als poppiges Potpurri hinlänglich bekannter Versatzstücke freizügig bei Vorbildern wie "Shrek", "Harry Potter", "Der Zauberer von Oz" und "Ritter aus Leidenschaft" und formt daraus ein kunterbuntes, unentwegt aufgeregt wuselndes Mädchenmärchen, das irgendwo zwischen "Hanni und Nanni"-Sehnsucht, Träumerei gängiger Teeniefilme und geschäftigem CGI-Budenzauber angelegt ist. Nicht von ungefähr besetzte Regisseur Tommy O'Haver ("Ran an die Braut") in der Titelrolle dieses unverkennbar an "Aschenputtel" angelehnten aber ansonsten völlig freien Pop-Musicals die recht hinreißende Teenie-Identifikationsfigur Anne Hathaway, die sich vor zwei Jahren mit "Plötzlich Prinzessin!" in die Herzen ihrer Altersgenossinnen spielte. Jetzt ist der Titel ihres Durchbruchsfilms das Ziel der ebenso süßen wie unbedarften Ella, die als Baby von der Fee Lucinda mit einer Gabe belegt wurde, die sich im Teenageralter zunehmend als Fluch erweist: Ob sie will oder nicht, Ella muss jeden Befehl ausführen. Das nutzt der Film zunächst für eine nette Gags, bevor die blasierte Dame Olga als Stiefmutter in Ellas Leben tritt und auch noch deren fürchterliche Töchter Hattie und Olive mitbringt. Die schwärmen nicht nur für den attraktiven Prinzen Charmont wie Backfische für Robbie Williams, sondern machen auch noch Ellas Leben derart zur Hölle, dass sie beschließt, die verschollene Lucinda zu suchen und den Bann rückgängig zu machen. Dabei führt sie der Weg durch ein magisches Land, das man mit Hilfe etwas raffinierterer Spezialeffekte gewiss imposanter hätte gestalten können. Wenn Ella mit dem quengelnden Elfen Slannen einen guten Freund, in Prinz Charmonts Vormund Sir Edgar und dessen Schlange Heston zwei intrigante Gegenspieler und in Charmont selbst den zu erwartenden Mann fürs Leben findet, ist jedoch allemal genug geboten, so manches budgetbedingte Defizit des etwas episodischen Drehbuchs auszugleichen. Der Clou sind natürlich ein paar spritzige Muicalnummern, allen voran Anne Hathaways Interpretation des Queen-Hits "Somebody to Love", die wie die Faust aufs Aug in die Anachronismus-Strategie der Filmemacher passt. Vor allem an "Shrek" fühlt man sich erinnert, wenn wenig märchenhafte Ausdrücke wie "cool" oder "leck mich" fallen, Ella wilder Kungfu-Kicks austeilt, ein Ritterdorf wie ein Einkaufszentrum inklusive handbetriebener Rolltreppen aussieht oder Charmont von einem Fanclub wie ein Boyband-Mitglied gefeiert wird. Damit entfernt sich Regisseur O'Haver zwar willentlich von der kultisch verehrten Vorlage, die einen entschieden romantischeren Ton anschlägt, punktet gleichzeitig aber auch mit einigen schrillen Einfällen. Nicht jeder Einfall mag ein Treffer sein, und einen einheitlichen Ton sucht man vergeblich. Jüngere Mädchen, denen "Plötzlich Prinzessin!" oder "Freaky Friday" ebenso gefallen hat wie "Harry Potter", werden von der kecken Story dennoch angetan sein, zumal Anne Hathaway - begleitet von namhaften, aber nicht übermäßig viel beschäftigten Darstellern wie Minnie Driver, Cary Elwes, Vivica A. Fox oder Joanna Lumley - über die volle Laufzeit eine tolle Figur abgibt. ts.
Alles ist erlaubt in der magischen Märchenwelt von "Ella Enchanted". Die Verfilmung des erfolgreichen Romans von Gail Carson Levine bedient sich als poppiges Potpurri hinlänglich bekannter Versatzstücke freizügig bei Vorbildern wie "Shrek", "Harry Potter", "Der Zauberer von Oz" und "Ritter aus Leidenschaft" und formt daraus ein kunterbuntes, unentwegt aufgeregt wuselndes Mädchenmärchen, das irgendwo zwischen "Hanni und Nanni"-Sehnsucht, Träumerei gängiger Teeniefilme und geschäftigem CGI-Budenzauber angelegt ist. Nicht von ungefähr besetzte Regisseur Tommy O'Haver ("Ran an die Braut") in der Titelrolle dieses unverkennbar an "Aschenputtel" angelehnten aber ansonsten völlig freien Pop-Musicals die recht hinreißende Teenie-Identifikationsfigur Anne Hathaway, die sich vor zwei Jahren mit "Plötzlich Prinzessin!" in die Herzen ihrer Altersgenossinnen spielte. Jetzt ist der Titel ihres Durchbruchsfilms das Ziel der ebenso süßen wie unbedarften Ella, die als Baby von der Fee Lucinda mit einer Gabe belegt wurde, die sich im Teenageralter zunehmend als Fluch erweist: Ob sie will oder nicht, Ella muss jeden Befehl ausführen. Das nutzt der Film zunächst für eine nette Gags, bevor die blasierte Dame Olga als Stiefmutter in Ellas Leben tritt und auch noch deren fürchterliche Töchter Hattie und Olive mitbringt. Die schwärmen nicht nur für den attraktiven Prinzen Charmont wie Backfische für Robbie Williams, sondern machen auch noch Ellas Leben derart zur Hölle, dass sie beschließt, die verschollene Lucinda zu suchen und den Bann rückgängig zu machen. Dabei führt sie der Weg durch ein magisches Land, das man mit Hilfe etwas raffinierterer Spezialeffekte gewiss imposanter hätte gestalten können. Wenn Ella mit dem quengelnden Elfen Slannen einen guten Freund, in Prinz Charmonts Vormund Sir Edgar und dessen Schlange Heston zwei intrigante Gegenspieler und in Charmont selbst den zu erwartenden Mann fürs Leben findet, ist jedoch allemal genug geboten, so manches budgetbedingte Defizit des etwas episodischen Drehbuchs auszugleichen. Der Clou sind natürlich ein paar spritzige Muicalnummern, allen voran Anne Hathaways Interpretation des Queen-Hits "Somebody to Love", die wie die Faust aufs Aug in die Anachronismus-Strategie der Filmemacher passt. Vor allem an "Shrek" fühlt man sich erinnert, wenn wenig märchenhafte Ausdrücke wie "cool" oder "leck mich" fallen, Ella wilder Kungfu-Kicks austeilt, ein Ritterdorf wie ein Einkaufszentrum inklusive handbetriebener Rolltreppen aussieht oder Charmont von einem Fanclub wie ein Boyband-Mitglied gefeiert wird. Damit entfernt sich Regisseur O'Haver zwar willentlich von der kultisch verehrten Vorlage, die einen entschieden romantischeren Ton anschlägt, punktet gleichzeitig aber auch mit einigen schrillen Einfällen. Nicht jeder Einfall mag ein Treffer sein, und einen einheitlichen Ton sucht man vergeblich. Jüngere Mädchen, denen "Plötzlich Prinzessin!" oder "Freaky Friday" ebenso gefallen hat wie "Harry Potter", werden von der kecken Story dennoch angetan sein, zumal Anne Hathaway - begleitet von namhaften, aber nicht übermäßig viel beschäftigten Darstellern wie Minnie Driver, Cary Elwes, Vivica A. Fox oder Joanna Lumley - über die volle Laufzeit eine tolle Figur abgibt. ts.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Ella - Verflixt & Zauberhaft - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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National Warensendung 3,49 €
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