Verkauf Center Stage

Center Stage - DVD

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Informationen zu Center Stage

Darsteller:

  • Amanda Schull - Jody
  • Zoe Saldana - Eva
  • Susan May Pratt - Maureen
  • Peter Gallagher - Jonathan
  • Donna Murphy - Juliette
  • Debra Monk - Nancy
  • Ethan Stiefel - Cooper
  • Sascha Radetsky - Charlie
  • Julie Kent - Kathleen
  • Ilia Kulik - Sergei
  • Eion Bailey - Jim
  • Shakiem Evans - Erik
  • Elizabeth Hubbard - Joan Miller
  • Victor Anthony - Thomas
  • Christine Dunham
  • Stephen Stout - Mr. Sawyer
  • Maryann Plunkett - Mrs. Sawyer
  • Laura Hicks - Nervöse Mutter
  • Barbara Caruso
  • Jeff Hayenga
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Center Stage
  • EAN:
  • 4030521307810
  • Regisseur:
  • Nicholas Hytner
  • Sprache:
  • Deutsch, Englisch
  • Untertitel:
  • Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindu, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
  • Produzent:
  • Laurence Mark
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 111 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
  • Erscheinungsdatum:
  • 25.01.2001
  • Extras:
  • Trailer
    Making of
    Hinter den Kulissen
    Tanz-Sequenzen
    Outtakes
    Musikvideo
    Regiekommentar
    Soundtrack
    Filmografien Schauspieler und Regisseur
Die Suche des Unterhaltungsfilms nach dem Trend, dem derzeit unverbrauchtesten Genre, führt nach der kommerziellen Enttäuschung von Randa Haines' "Dance With Me" und vor dem im Oktober erwarteten "The Dancer" (Autor: Luc Besson) erneut aufs Parkett, um mit Tanzfieber endlich auch einmal wieder auf Zelluloid Kasse machen zu können. Unter den angekündigten Tanzfilmen der nächsten zwölf Monate ist "Center Stage" ein Exot, denn seine zwar attraktiven, ambitionierten und jungen Akteure schwitzen im etwas muffigen und kunstbeseelten Ambiente des klassischen Balletts. Nicht unbedingt massentauglich für das angesteuerte junge Zielpublikum, was auch das Abschneiden in den USA nahelegt, wo sich Nicholas Hytners Drama nach vier Wochen mit 15,6 Mio. Dollar Einspiel zufrieden geben musste. Vorbild für das Drehbuch Carol Heikkinens, die schon für Peter Bogdanovichs "The Thing Called Love - Entscheidung fürs Leben" eine verwandte, im Country-Milieu angesiedelte, Story um Liebe und Karriereträume entworfen hatte, ist sichtbar Alan Parkers 80er-Jahre-Hit "Fame". An Stelle der nur limitiert zugänglichen High School for Performing Arts tritt der noch exklusivere einjährige Workshop der American Ballett Company in New York, der zwölf Schülern den Weg in ihre berufliche Zukunft weisen wird. Das Charakteresortiment aus "Fame" erkennt man zum Teil auch in "Center Stage" wieder, etwa den perfekten Tänzer, der mit seinem rebellischen Geist kämpft (damals repräsentiert vom schwarzen Ghetto-Kid Leroy, heute von der schwarzen Schönheit Eva), aber auch die Streber-Diva, die nur die Träume ihrer Mutter lebt. Im Mittelpunkt steht das Persönlichkeitsmodell "sympathisch, hübsch, charmant, aber tänzerisch unreif", vertreten von der unerfahrenen Jody (Amanda Schull), die nicht nur zwischen zwei Männer (Typ: unzuverlässiger Verführer und integrer Romantiker) gerät, sondern für sich einen neues Ziel zu stecken lernt. Die meisten der jungen Frauen und Männer werden ohne nennenswerten Qualitätsverlust von echten Tänzern verkörpert, darunter der US-Ballettstar Ethan Stiefel als Parkett-Casanova mit Harley, Loft und dem unstillbaren Drang zur modernen Choreographie. Heikkinnens Drehbuch spinnt mit gewohnten Herz-, Rivalitäts- und Bewährungskonflikten ein klischeesattes, aber gefälliges Unterhaltungsangebot zusammen, das über den Tanz die emotionale Reibung zwischen Spaß und Zwang, sowie die künstlerische zwischen Klassik und Moderne reflektiert. Stiefel ist dabei als Baryshnikow-Klon ein Trumpf, aber gerade den Schwung versprechenden Tanzsequenzen in Disco und Studio fehlt ein Regisseur, der auch optisch mitzureißen versteht. Nicholas Hytner, der britische Theaterspezialist, ist für dieses Anforderungsprofil sichtbar nicht die ideale Wahl, trimmt aber sein Tanzmärchen handwerklich solide zu einem sommerlichen Unterhaltungsangebot hin, das vor allem jungen Frauen gefallen dürfte. kob.
Die Suche des Unterhaltungsfilms nach dem Trend, dem derzeit unverbrauchtesten Genre, führt nach der kommerziellen Enttäuschung von Randa Haines' "Dance With Me" und vor dem im Oktober erwarteten "The Dancer" (Autor: Luc Besson) erneut aufs Parkett, um mit Tanzfieber endlich auch einmal wieder auf Zelluloid Kasse machen zu können. Unter den angekündigten Tanzfilmen der nächsten zwölf Monate ist "Center Stage" ein Exot, denn seine zwar attraktiven, ambitionierten und jungen Akteure schwitzen im etwas muffigen und kunstbeseelten Ambiente des klassischen Balletts. Nicht unbedingt massentauglich für das angesteuerte junge Zielpublikum, was auch das Abschneiden in den USA nahelegt, wo sich Nicholas Hytners Drama nach vier Wochen mit 15,6 Mio. Dollar Einspiel zufrieden geben musste. Vorbild für das Drehbuch Carol Heikkinens, die schon für Peter Bogdanovichs "The Thing Called Love - Entscheidung fürs Leben" eine verwandte, im Country-Milieu angesiedelte, Story um Liebe und Karriereträume entworfen hatte, ist sichtbar Alan Parkers 80er-Jahre-Hit "Fame". An Stelle der nur limitiert zugänglichen High School for Performing Arts tritt der noch exklusivere einjährige Workshop der American Ballett Company in New York, der zwölf Schülern den Weg in ihre berufliche Zukunft weisen wird. Das Charakteresortiment aus "Fame" erkennt man zum Teil auch in "Center Stage" wieder, etwa den perfekten Tänzer, der mit seinem rebellischen Geist kämpft (damals repräsentiert vom schwarzen Ghetto-Kid Leroy, heute von der schwarzen Schönheit Eva), aber auch die Streber-Diva, die nur die Träume ihrer Mutter lebt. Im Mittelpunkt steht das Persönlichkeitsmodell "sympathisch, hübsch, charmant, aber tänzerisch unreif", vertreten von der unerfahrenen Jody (Amanda Schull), die nicht nur zwischen zwei Männer (Typ: unzuverlässiger Verführer und integrer Romantiker) gerät, sondern für sich einen neues Ziel zu stecken lernt. Die meisten der jungen Frauen und Männer werden ohne nennenswerten Qualitätsverlust von echten Tänzern verkörpert, darunter der US-Ballettstar Ethan Stiefel als Parkett-Casanova mit Harley, Loft und dem unstillbaren Drang zur modernen Choreographie. Heikkinnens Drehbuch spinnt mit gewohnten Herz-, Rivalitäts- und Bewährungskonflikten ein klischeesattes, aber gefälliges Unterhaltungsangebot zusammen, das über den Tanz die emotionale Reibung zwischen Spaß und Zwang, sowie die künstlerische zwischen Klassik und Moderne reflektiert. Stiefel ist dabei als Baryshnikow-Klon ein Trumpf, aber gerade den Schwung versprechenden Tanzsequenzen in Disco und Studio fehlt ein Regisseur, der auch optisch mitzureißen versteht. Nicholas Hytner, der britische Theaterspezialist, ist für dieses Anforderungsprofil sichtbar nicht die ideale Wahl, trimmt aber sein Tanzmärchen handwerklich solide zu einem sommerlichen Unterhaltungsangebot hin, das vor allem jungen Frauen gefallen dürfte. kob.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Center Stage - Trailer & Screenshots

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  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

National Warensendung 3,49 €
National DHL Standard 3,99 €  
Versendungen mit Artikeln ab 18 5,98 € inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €
Lieferungen nach Österreich 14,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung
Lieferungen in andere europäische Länder 19,99 € bitte setzen Sie sich vor Abschluss der Bestellung mit unserem Kundensupport in Verbindung

Bei Zahlung per Nachnahme

National 7,98 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
Versendungen mit Artikeln ab 18 9,97 € + 2,00 € Die Übermittlungsgebühr fällt zusätzlich bei der Auslieferung an und wird durch den Zusteller abkassiert (MwSt. frei)
inkl. Eigenhändig Zuschlag 1,99 €