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Verkauf Apollo 13 Special Edition (Oscar Look)

Apollo 13 Special Edition (Oscar Look) - DVD

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Informationen zu Apollo 13 Special Edition (Oscar Look)

Darsteller:

  • Tom Hanks
  • Bill Paxton
  • Kevin Bacon
  • Gary Sinise
  • Ed Harris
  • Kathleen Quinlan
  • David Andrews
  • Xander Berkeley
  • Christian Clemenson
  • Brett Cullen
  • Loren Dean
  • Clint Howard
  • Ben Marley
  • Marc McClure
  • Tracy Reiner
  • Chris Ellis
  • Altersfreigabe:
  • Info

  • Originaltitel:
  • Apollo 13
  • EAN:
  • 5050582340129
  • Regisseur:
  • Ron Howard
  • Sprache:
  • Deutsch dts, Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
  • Untertitel:
  • Deutsch, Engl. f. Hörg.
  • Produzent:
  • Brian Grazer
  • Land:
  • USA
  • Länge:
  • 134 Minuten
  • Bildformat:
  • 1:2,35 - 16:9
  • Tonformate:
  • Dolby Surround, Dolby Digital 5.1, dts
  • Erscheinungsdatum:
  • 28.04.2005
  • Extras:
  • Audiokommentare
    Making of
    Die Eroberung des Weltraums: Der Mond und dahinter
    Glückliche 13: Die Geschichte der Astronauten
    Kinotrailer
Auszeichnungen:

Oscar-Verleihung - Academy Awards 1995 Bester Schnitt
Bester Ton
"Apollo 13" ist ein Gänsehaut-Film. Ein mit Hunderten von Filmtheaterbetreibern aus ganz Europa gefülltes, aber dennoch vollkommen ruhiges Kino (bei der CEI in Amsterdam), spricht für sich selbst. Ron Howards Mondmissionsabenteuer ist ein klassischer word-of-mouth-Film. Mancher Europäer mag befürchten, daß die Hollywood-Version dieser Sternstunde US- amerikanischer Machbarkeitsphilosophie zu fahnenschwingend-patriotisch daherkommt. Hinzu kommt, daß der bekannte und vielfach dokumentierte Verlauf und Ausgang des spannenden Apollo-Flugs vom April 1970 den Verdacht nahelegt, daß dem Film die dramatische Wucht fehlt. Beide berechtigten Vermutungen entkräftet "Apollo 13" schnell und ausdauernd. Dramaturgisch dicht, technisch versiert, visuell bestechend und narrativ überzeugend entführt die quasi-dokumentarische, aber rundum Hollywood-behandelte Geschichte der finest hour der NASA in ein Abenteuer, das sich bald vollkommen unabhängig von Realität oder Fiktion abspielt. Nur die Musik von James Horner ist vereinzelt zu heftig und fällt deshalb stellenweise unangenehm auf in dem sonst erstaunlich unaufdringlich inszenierten Protokoll des Apollo- Unglücks. Die Bilder von Neil Armstrongs historischen ersten Schritten auf dem Mond aktivieren gleich zum Einstieg die Faszination dessen, worum die Apollo-Helden enthusiastisch kämpfen werden: Etwas ganz besonderes zu tun, was nur wenige Menschen je erreichen. Der Mondflug wird zum Sinnbild aller Träume, ob klein oder groß. Jeder Zuschauer, der sich je ein Ziel gesetzt hat, das zu erreichen mit Anstrengung verbunden ist oder war, ist zur Identifikation herausgefordert. Die Motivation und die Energie, die ein honoriger Traum freisetzt, fängt "Apollo 13" in seinem Verlauf so gekonnt ein, daß jeder Schritt der Crew (dezent und gerade deshalb mitreißend dargestellt von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton) und der Mannschaft in Houston (angeführt von Ed Harris und Gary Sinise, die ebenfalls äußerst effektiv vornehme schauspielerische Zurückhaltung üben) auch ein Schritt in Richtung der Realisierung des Traums jedes einzelnen Zuschauers wird. Am positivsten an "Apollo 13" ist, daß das Scheitern des Mondfluges und insbesondere die unmöglich scheinende Rettung der drei Raumfahrer als die eigentliche Leistung geschildert werden, der Weg also zum Ziel wird. Der Film demonstriert so positives Denken im Extrem: Scheitern als Erfolg darzustellen, ist die Stärke sowohl der Geschichte als auch seiner Protagonisten. Diesen Vorgang mit- und durchzuleben, ist die Hauptfaszination an Ron Howards bis jetzt überzeugendster Regieleistung. Daß Tom Hanks als Apollo-Kapitän Jim Lovell die Hauptidentifikationsfigur stellt, ist dem gut kalkulierten Vorgang extrem zuträglich. Hanks' Darstellung des Mond-Anbeters Lovell, dessen große Chance kommt und geht (der Titel des zugrundeliegenden Buches vom realen Jim Lovell, "Lost Moon", beschreibt dies treffend), ist einer der Hauptpfeiler von "Apollo 13". Wie gefaßt Lovell die erzwungene Umkehr kurz vor seinem Lebensziel erträgt, ist großartiges Emotionskino - wie er und seine Crew es zurück auf die Erde schaffen, ist ebenso packendes Spannungskino. Dieser Film hat das Zeug, sogar mehr einzuspielen, als möglicherweise in den Universal- und UIP-Estimates steht. Er ist ein klassischer Kandidat für lange Beine, den das harte Hit-and- Run-Kinogeschäft unserer Tage hoffentlich nicht bremst, bevor er sein ganzes, enormes Zuschauerpotential entfaltet hat. dd.
"Apollo 13" ist ein Gänsehaut-Film. Ein mit Hunderten von Filmtheaterbetreibern aus ganz Europa gefülltes, aber dennoch vollkommen ruhiges Kino (bei der CEI in Amsterdam), spricht für sich selbst. Ron Howards Mondmissionsabenteuer ist ein klassischer word-of-mouth-Film. Mancher Europäer mag befürchten, daß die Hollywood-Version dieser Sternstunde US- amerikanischer Machbarkeitsphilosophie zu fahnenschwingend-patriotisch daherkommt. Hinzu kommt, daß der bekannte und vielfach dokumentierte Verlauf und Ausgang des spannenden Apollo-Flugs vom April 1970 den Verdacht nahelegt, daß dem Film die dramatische Wucht fehlt. Beide berechtigten Vermutungen entkräftet "Apollo 13" schnell und ausdauernd. Dramaturgisch dicht, technisch versiert, visuell bestechend und narrativ überzeugend entführt die quasi-dokumentarische, aber rundum Hollywood-behandelte Geschichte der finest hour der NASA in ein Abenteuer, das sich bald vollkommen unabhängig von Realität oder Fiktion abspielt. Nur die Musik von James Horner ist vereinzelt zu heftig und fällt deshalb stellenweise unangenehm auf in dem sonst erstaunlich unaufdringlich inszenierten Protokoll des Apollo- Unglücks. Die Bilder von Neil Armstrongs historischen ersten Schritten auf dem Mond aktivieren gleich zum Einstieg die Faszination dessen, worum die Apollo-Helden enthusiastisch kämpfen werden: Etwas ganz besonderes zu tun, was nur wenige Menschen je erreichen. Der Mondflug wird zum Sinnbild aller Träume, ob klein oder groß. Jeder Zuschauer, der sich je ein Ziel gesetzt hat, das zu erreichen mit Anstrengung verbunden ist oder war, ist zur Identifikation herausgefordert. Die Motivation und die Energie, die ein honoriger Traum freisetzt, fängt "Apollo 13" in seinem Verlauf so gekonnt ein, daß jeder Schritt der Crew (dezent und gerade deshalb mitreißend dargestellt von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton) und der Mannschaft in Houston (angeführt von Ed Harris und Gary Sinise, die ebenfalls äußerst effektiv vornehme schauspielerische Zurückhaltung üben) auch ein Schritt in Richtung der Realisierung des Traums jedes einzelnen Zuschauers wird. Am positivsten an "Apollo 13" ist, daß das Scheitern des Mondfluges und insbesondere die unmöglich scheinende Rettung der drei Raumfahrer als die eigentliche Leistung geschildert werden, der Weg also zum Ziel wird. Der Film demonstriert so positives Denken im Extrem: Scheitern als Erfolg darzustellen, ist die Stärke sowohl der Geschichte als auch seiner Protagonisten. Diesen Vorgang mit- und durchzuleben, ist die Hauptfaszination an Ron Howards bis jetzt überzeugendster Regieleistung. Daß Tom Hanks als Apollo-Kapitän Jim Lovell die Hauptidentifikationsfigur stellt, ist dem gut kalkulierten Vorgang extrem zuträglich. Hanks' Darstellung des Mond-Anbeters Lovell, dessen große Chance kommt und geht (der Titel des zugrundeliegenden Buches vom realen Jim Lovell, "Lost Moon", beschreibt dies treffend), ist einer der Hauptpfeiler von "Apollo 13". Wie gefaßt Lovell die erzwungene Umkehr kurz vor seinem Lebensziel erträgt, ist großartiges Emotionskino - wie er und seine Crew es zurück auf die Erde schaffen, ist ebenso packendes Spannungskino. Dieser Film hat das Zeug, sogar mehr einzuspielen, als möglicherweise in den Universal- und UIP-Estimates steht. Er ist ein klassischer Kandidat für lange Beine, den das harte Hit-and- Run-Kinogeschäft unserer Tage hoffentlich nicht bremst, bevor er sein ganzes, enormes Zuschauerpotential entfaltet hat. dd.

Die Alterseinstufungen der USK finden sich auf jeder Spieleverpackung und in der Regel auf jedem Datenträger. Auch in einem seriösen Online-Shop wird immer auf die USK-Kennzeichen verwiesen.

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG.

    Spiele mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
  • Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG.

    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

    Der Gesetzgeber verpflichtet uns beim Verkauf von USK18-Artikeln die Identität und Volljährigkeit des Käufers zu prüfen. Für diesen Service der DHL fallen seit April 2012 bei jedem Versand von USK18-Artikeln Kosten in Höhe von 1,99 € pro Paket an. Bei der erstmaligen Sendung an eine neue Empfängeradresse fallen einmalig zusätzliche Kosten in Höhe von 2,65 € für den DHL Service "Identitätsprüfung" an. Bitte haben Sie dafür Ihren Personalausweis zum Zeitpunkt der Zustellung griffbereit.

    Hinweis für internationale Versionen:

    Bitte beachten Sie, dass internationale Versionen grundsätzlich keine deutsche Altersfreigabe erhalten, unabhängig vom Inhalt der Spiele. Daher dürfen diese Spiele ausschließlich als USK18-Versionen verkauft werden.

Apollo 13 Special Edition (Oscar Look) - Trailer & Screenshots

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    Die Spiele wirken abstrakt-symbolisch, comicartig oder in anderer Weise unwirklich. Spielangebote versetzen den Spieler möglicherweise in etwas unheimliche Spielräume oder scheinen durch Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig für Vorschulkinder. Oft sind sie ab 8-10 Jahren auch komplex beherrschbar.
  • Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Kampfbetonte Grundmuster in der Lösung von Spielaufgaben. Zum Beispiel setzen die Spielkonzepte auf Technikfaszination (historische Militärgerätschaft oder Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen- und Mythenwelten zu spielen.
  • Freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG.

    Rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen.
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    Typisches Erwachsenenspiel in Idee, Konzept und atmosphärischer Umsetzung, zumeist mit einem hohen Grad an virtueller Gewalt gegen menschlich gestaltete Spielfiguren.

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