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Eine Mutter kämpft gegen Hitler

Irmgard Litten (Taschenbuch, Deutsch)

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  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Seit dem Tag der Verhaftung hatte Irmgard Litten alles unternommen, um ihren Sohn aus den Fängen der Nationalsozialisten zu befreien. Ihre Hartnäckigkeit führte sie bis zu den Spitzen des Regimes, sie schrieb unzählige Gesuche, auch an Hitler, Göring und Himmler. Vergeblich. In ihrem Buch schildert sie die Leidensgeschichte des Anwalts , der Adolf Hitler im Berliner Edenpalast-Prozess von 1931 in den Zeugenstand gerufen hatte. Durch die Fragen des linken Strafverteidigers in die Enge getrieben, verstrickte sich Hitler unter Eid in Lügen und beschimpfte Hans Litten wütend. Dieser musste nach der Machtergreifung auf tragische Weise erfahren, dass Hitler ihm diese Demütigung nie verzieh. Er war einer der Ersten, die 1933 in der Nacht des Reichstagsbrandes festgenommen wurden. Nach Jahren der Folter in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern nahm Hans Litten sich am 5. Februar 1938 im KZ Dachau das Leben.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.08.2019
Sprache
Deutsch
EAN
9783747200698
Herausgeber
ars vivendi
Sonderedition
Nein
Autor
Irmgard Litten
Seitenanzahl
296
Auflage
5
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Paperback

Hersteller: Ars Vivendi, Bauhof 1, Cadolzburg, Deutschland, info@arsvivendiverlag.de, ars vivendi verlag GmbH & Co. KG

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