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Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte

Björn Natthiko Lindeblad, Caroline Bankler, Navid Modiri (Broschiert, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Von einem, der auszog, sich selbst zu finden     Was hilft uns, ein freieres Leben zu führen? Auf der Suche nach einer Antwort gibt Björn Lindeblad seine Karriere in der Wirtschaft auf und entscheidet sich für ein Leben als Waldmönch im Dschungel Thailands. Dort wird er zu »Natthiko, zu dem, »der an Weisheit zunimmt«. 17 Jahre später geht er zurück nach Schweden und fällt in eine tiefe Depression. Bis er sich auf die Lehren aus seiner Zeit als Mönch besinnt und beschließt, das, was er gelernt hat, weiterzugeben. Doch als er sein Glück und seine innere Ruhe wiedergefunden hat, erfährt er, dass er unheilbar an ALS erkrankt ist. Lindeblad weiß, was zählt, wenn die Tage begrenzt sind, und wie wir trotz aller Widrigkeiten Hoffnung, Schönheit und inneren Frieden finden können.
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Broschiert | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.08.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783423263115
Herausgeber
dtv Verlagsgesellschaft
Titel in Originalsprache
Jag kan ha fel
Sonderedition
Nein
Autor
Björn Natthiko Lindeblad, Caroline Bankler, Navid Modiri
Seitenanzahl
224
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Tumblingerstraße 21, München, Deutschland, 80337, produktsicherheit@dtv.de, Produktsicherheit

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4.0
Aus 3 Bewertungen zu Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte
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Ein Wechsel zwischen Anregung und Oberflächlichkeit
Lidia D. - Bewertet am 10.10.2021
Zustand: Exzellent
Bewertung: Das Cover und der Titel sind sehr schön und passen zur Erzählung. Der Autor wendet sich direkt zu Beginn an den Hörer/Leser. Das wechselt zwischen seinen Erfahrungen. Er berichtet aus seinem Leben und gibt philosophische und nachdenkliche Ratschläge. Auch hier und da stellt er eine Übung dar, die man nachmachen kann. Seine Erzählung beginnt, als er 8 Jahre alt war, geht zu seiner damaligen Arbeit und dann in sein Mönch-Sein. Von da aus geht es zurück zur Arbeit und zu einer Partnerschaft. Insgesamt alles sehr vereinfacht dargestellt. Nehmen wir das Beispiel Richtig Atmen. Er macht das einmal und schon beginnt eine Umwandlung in ihm. Daraufhin kündigt er sogar seinen gut bezahlten Job und wird Mönch. Im späteren Teil bekommt er eine Depression und kurze Zeit später scheint es von selbst verschwunden zu sein. Der Autor berichtet gehackt, sodass ich das, was er erzählt, nicht ganz ernst nehmen kann. Er springt von einer Etappe zu Nächsten und bleibt dabei oberflächlich. Diese Sprüche nerven mich wirklich mittlerweile, weil sie nur teilweise stimmen, einen aber eintrichtern wollen, dass das absolut ist. Dann wiederum kommt man sich doof und schlecht vor, weil das für einen gar nicht so ist. Fakt ist doch, dass wir uns natürlich durch unsere Gedanken leiten lassen und uns in ihnen identifizieren. Das heißt nicht, dass wir allen Gedanken glauben sollen. Aber das generell Gedanken nichts mit dem zu tun haben, was ich bin, ist falsch. Wie viele Sprüche es um Gedanken gibt und fast alle nur einseitig sind ... das nervt! Leider wird die Rolle der Frau im Buddhismus nur in zwei Sätzen erzählt. Man könnte ja jetzt DENKEN "Typisch Mann", aber lassen wir das. In der Tat ist der Buddhismus in der Öffentlichkeit viel positiver dargestellt als er in vielen Teilen ist. Nicht nur der Teil mit den Frauen, die dort genauso kaum Platz finden wie in anderen Religionsgemeinschaften. Auch die generelle Darstellung der Religion und des Mönch-Sein ist verkürzt dargestellt. Das Negative ist hier völlig rausgeschnitten - ich glaube, das ist die einzige Religion, bei der das so ist, in der Gesellschaft. Ich habe vor einigen Monaten eine Dokumentation über die Religion und einen ehemaligen Mönch gesehen. Er hat berichtet, wie Gottgleich das alles ist. Wie die Dorfbewohner nicht nur Spenden abgeben, sondern die Mönche derart huldigen, als seien sie Götter. Das hat ihn irgendwann derart gestört, dass er ausgetreten ist. Denn auch hier geht es eher ums Ego und um Macht als um etwas oder jemanden dienen. Dass die Dorfbewohner ihre Mönche so ehren, ist kein Geheimnis. Aber die Doku zeigt, wie weitreichend das ist - es hat etwas scheinheiliges, was die Mönche von Buddha predigen und wie sie sich aber behandeln lassen und sich preisgeben. Genau wie in allen anderen Religionen auch. Leider weiß ich den Namen der Dokumentation nicht mehr. Irritiert bin ich wegen der wechselnden Zeitraffer. Der Autor erzählt von 20 Jahren Mönch-Sein, dann von 17 Jahren, dann wieder von 20 Jahren, dann wieder von 17 Jahren ... Wo ich den Kopf schütteln musste - als er erzählte, er habe seine Symptome bei Google nachgeschaut, ob sich eine Diagnose stellen lässt ... ich kapier so eine Blödheit nicht, tut mir leid. Ob Kassierer oder Mönch. Vor allem bei ihm nicht, da er ja eine diagnostizierte Krankheit hat. Da gehe ich doch dann zum Arzt und google nicht. Wer das Schlußwort spricht, Adjard Shanto (weiß nicht, wie der Name gemeint ist), weiß ich nicht. Wer ist das?? Der Sprecher ist wunderbar klar und deutlich. Ich hätte so oft abbrechen können, weil zwei Stunden gereicht hätten, es wiederholt sich systematisch vieles. Aber dank des Sprechers habe ich es nicht abgebrochen. Fazit: Der Autor gibt Impulse, über seine eigenen Lebensumstände nachzudenken. Es ist eine Mischung aus Biografie und philosophischer Ratgeber. Leider erzählt der Autor recht oberflächlich und springt immer kurzweilig, sodass ich keine richtige Verbindung zu seinem Erleben habe. Man darf nie vergessen, dass solche Menschen auch extrem privilegiert sind. Ein ausgewogener Familienhaushalt, finanzielle Absicherung ... Der Autor konnte in viele Länder reisen und in Kulturen ankommen. Wir vergessen gerne, dass Reisen für Seele und Geist äußerst wichtig ist. Auch spielt es eine Rolle, ob ich eine belastende Seele in finanzieller Armut habe oder nur eine belastende Seele. Ich merke bei solchen Biografien immer wieder, dass die meisten diese Menschen bejubeln und mit sich und anderen vergleichen. Das halte ich für kritisch, denn es ist einfacher anders zu sein, wenn man in vielen Bereichen privilegiert ist. Ich würde auch gerne ein ganz anderes Leben führen, aber die Ratschläge und Impulse des Autors helfen mir nicht weiter. Das geht nur, wenn man auf einem bestimmten Stand ist. Viele nachdenkliche Sätze des Autors hatte ich selbst schon und sind auch wichtig, in die Gesellschaft zu tragen. Seine ganzheitliche Erzählung wirkt einfach nicht ganz glaubwürdig - jedenfalls ist es für solche Menschen nicht so schwer, wie er betont, sondern eher recht einfach, dank seines privilegierten Lebens. Das ist es, was ich kritisch finde. Und jedem zu sagen, dass er es auch so haben kann, ist falsch, denn nicht jeder hat die Werkzeuge wie er mitbekommen. Das Leben ist nun mal unfair. Das soll einen nicht davon abhalten, mal anders über sein Leben nachzudenken und Veränderungen einzuläuten. Aber diese Generalbotschaft "Jeder kann sein Leben so ändern, wie er es will" verbitte ich mir.
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Reise zum Ich
Ulrike S. - Bewertet am 15.09.2021
Zustand: Exzellent
Als praktizierende Christin war ich sehr gespannt auf die buddistischen Lehren und ihre Auswirkungen auf das Leben des Autors. Seine Weiterentwicklung wird sehr anschaulich beschrieben und vor allem seine Kämpfe und Beschäftigung mit sich selbst und wie er sich zu seinem Besten verändern kann, wird gut erzählt. Auch Fehler und Probleme, sich zum Beispiel auf die Meditation zu konzentrieren werden nicht ausgelassen. Dadurch wirkt der Autor greifbar und nicht abgehoben. Ich konnte seine Entscheidungen nachvollziehen. Man geht als Leser seinen Weg mit und ist in der Lage auch für das eigene Leben Denkansätze aufzugreifen. Es zeigt sich das sich die erstrebenswerten Eigenschaften in beiden Religionen gar nicht so weit auseinander liegen. Das Buch regt zum Nachdenken über die eigenen Wünsche und Ziele an und bekommt deshalb von mir eine Leseempfehlung.
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Von der Faust zur offenen Hand
Edith S. - Bewertet am 01.09.2021
Zustand: Exzellent
Was bewegt einen Mann in den besten Jahren, mit vielversprechenden Karriere, alles zu verschenken und als buddhistischer Waldmönch in Thailand zu leben? Unzufriedenheit und innere Unruhe. Mit viel Ehrlichkeit beschreibt Björn Nattiko Lindeblad über seine anfänglichen Schwierigkeiten. Vor allem mit der inneren Ruhe, die schwer auszuhalten war, oder mit dem inneren Gedanken-Karussell. Ein Mönch lebt enthaltsam, isst nur einmal am Tag und meditiert sehr viel. Das ist für die westliche Welt nur schwer vorstellbar. Meine Hochachtung vor dem Autoren, wie er dies durchgehalten hat und seine innere Schönheit und Frieden gefunden hat. Das Buch liest sich sehr schön, nicht zu trocken und obwohl das Ende klar und nicht schön ist, beneidet man Björn/Natthiko um seine erreichten Ziele. In der Hoffnung auch bei mir etwas bewirkt zu haben (ich denke an die Achtsamkeit und den inneren Frieden) empfehle ich das Buch, an alle die dieses Thema interessiert, wärmstens weiter.
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