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Beschreibung
Es ist ein häufig kolportierter Gemeinplatz, dass Maler Augenmenschen sind. Und doch hat er seine Berechtigung. Auch die Freiburger Malerin Susi Juvan ist ein solcher Augenmensch. Dabei geht es der 1950 geborenen Susi Juvan mehr um den Prozess des Sehens als um die Vergegenständlichung des Sehens. Viele ihrer Arbeiten haben ihren Ursprung in einer Reihe von Parisaufenthalten der Künstlerin. Anlässlich von Susi Juvans Ausstellung im Kunstverein Pforzheim vereint diese Publikation Arbeiten aus den letzten zehn Jahren. Wer jedoch Kopien von Werken erwartet, die Susi Juvan in ihren zahllosen Besuchen im Musée Guimet oder im Musée Carnavalet beeindruckten, geht fehl. Die Vorlagen ihrer Bilder sind nur schwer zu identifizieren: mal greift sie den Blauton des chinesischen Porzellans auf, mal dessen ornamentales Dekor. François Gérards Porträt der Juliette Récamier ist kaum zu erkennen, die Figur ist wie die Komposition nur angedeutet. Susi Juvans Werke nehmen aber auch Bezug auf die Fotografien von David Goldblatt oder korrespondieren mit Arbeiten des südafrikanischen Künstlers Wonder, den sie bei einem Stipendiumsaufenthalt in Kapstadt kennen gelernt hat. Ein „inhaltsloses Sehen“ nennt Hans-Joachim Müller in seinem Essay diesen Prozess, der am Anfang jeden Bildes steht und der in einen Schwebezustand figürlicher Erinnerung und abstrakter Vorstellung mündet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.12.2010
Sprache
Deutsch, Englisch
EAN
9783868330649
Herausgeber
modo
Sonderedition
Nein
Autor
Bettina Schönfelder, Hans-Joachim Müller
Seitenanzahl
64
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Pforzheim (2010), Ausstellung, Malerei
Thema-Inhalt
AGB - einzelne Künstler, Künstlermonografien
Höhe
250 mm
Breite
22 cm

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