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Der Umwelt zuliebe

TATORT Erkenntnisgrenze

Dietrich Rapp (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Die Kontroverse um die Grenze des Erkennens, an der sich Immanuel Kant und Rudolf Steiner als epochale Denker gegenüberstehen, enthüllt, gewissermaßen diesseits und jenseits der Schwelle zur geistigen Welt, die zwei konträren Gesichter, die das spezifische Profil der Bewusstseinsseele charakterisieren: das transzendentale, das in die Sinneserfahrung hinaussieht (Kant), und das initiatorische, das in die Geistwelt blickt (Steiner). Dieser kritische Dialog wird in dem Moment notwendig, in dem der Mensch aus seinen individuellen Seelenkräften ein neues, freies Erkenntnisverhältnis zur geistigen Welt sucht. Er schärft, indem er den Gang zur Grenze des Erkennens diskutiert, den Blick für die strenge Disziplin des Schwellengangs. Am Ende ‹anerkennt› Steiner Kant kritisch: die Grenze des Erkennens hebt sich als Initiationsort für die Geist-Erkenntnis auf.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.01.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783921132487
Herausgeber
Forschungsstelle Dialogische Kultur gGmbH
Sonderedition
Nein
Autor
Dietrich Rapp
Seitenanzahl
198
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Die Kritik Rudolf Steiners an Immanuel Kant
Schlagwörter
Bewusstseinsseele, Immanuel Kant, Rudolf Steiner
Thema-Inhalt
QD - Philosophie
Höhe
210 mm
Breite
14.7 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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